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DIESE WOCHE: 06-09 SEP., 2017

DIESE WOCHE IN DER DONAU115:
Mittwoch, 06 Sep. >> The Natives / Pallet of Leaves
Donnerstag, 07 Sep. >> Hund und Hybris
Freitag, 08 Sep. >> Spillmann / Lang / Baumgärtner
Samstag, 09 Sep. >> Say Something

JAZZ IN THE NEWS:
GOODBYE, WALTER BECKER


This week, the music world lost one of the most innovative musicians and personalities of the 20th century with the death of Steely Dan guitarist Walter Becker. Alongside friend and co-writer Donald Fagen, his work with Steely Dan bridged the gaps between rock, jazz, blues, and soul. Becker fused a novel, dexterous guitar style with the acerbic wit of one of America’s most beguiling, gloriously-perplexing songwriting teams. Shred in peace, Walter. https://www.youtube.com/watch?v=1mjBHB5DsA0

Mittwoch, 06 Sep.
The Natives / Pallet of Leaves


Set 1
THE NATIVES
LISTEN:
https://www.youtube.com/watch?v=VRE8eZMFvS8

Senay Kenfe is an American rapper, writer, and street photographer from Long Beach, California equally at ease tossing sharp darts about LA street culture as he is making salient points on jazz history and global geopolitics. His music project The Natives is grounded by beats that swagger across a hallucinogenic tightrope between jazz samples, a crisp classic hip hop style, and stuttering contemporary chopped/screwed/trap techniques.

MORE INFO:
Blog: https://thehundreds.com/pages/senay-kenfe
Instagram: @Nativethoughts
Soundcloud: http://soundcloud.com/the-natives
FB: http://www.facebook.com/eclecticnative

//
Set 2

PALLET OF LEAVES – Berlin – Afro/Folk/Roots/Whatever

Berlin-based acoustic band fusing American, African and other influences into a sound both novel and traditional, familiar and otherworldly.

www.palletofleaves.com
palletofleaves.bandcamp.com
https://www.youtube.com/watch?v=oFcFkvmXRBM

Donnerstag, 07 Sep.
Hund und Hybris


Malte Bogner: Piano & Komposition
Alistair Duncan: Posaune
Ole Sinell: Tenorsaxophon
Sidney Werner: Kontrabass
Alexander Schildhauer: Schlagzeug

https://www.youtube.com/watch?v=hvRL7Oomh9o
https://www.youtube.com/watch?v=ax9OE0b2aok
https://soundcloud.com/user-897947883/hund-und-hybris-snippets

“Hund und Hybris” erzählt von der Unernsthaftigkeit des Seins.
Von den schönen kleinen Dingen im Leben. Von Nostalgie an unser erstes gestohlenes Pferd.
Vom spielen am Teich, mit dem dicken Nachbarsjungen und von der heuristischen Evolution.
Von Clowns und Firlefanz und ekstatischem Affengetanz.
Von nebulösen Gestalten und Zeit zum Innehalten.
Und davon, dass die guten Tage noch nicht gezählt sind.

English:

“Hund und Hybris tells of the frivolity of being. Of the small, beautiful things in life. Of waxing nostalgic about the first time we took on the world together. Of playing in a puddle with the pudgy kid from next door and of “heuristic evolution”. Of clowns and trinkets and ecstatic tomfoolery. Of vague ideas, of whiling the time away. And of the fact that the good days aren’t yet numbered.”

Freitag, 08 Sep.
Spillmann / Lang / Baumgärtner


Matthias Spillmann: tp, flh
www.matthiasspillmann.ch
Andreas Lang: b
www.bassandreas.com
Moritz Baumgärtner: d
www.moritzbaumgaertner.de

Trompete, Bass und Schlagzeug verbinden das Skelett der „Jazz“ genannten Musik: Energie, Rhythmus und Melodie. Trotz dieser archetypischen Qualität ist die Besetzung äusserst selten, stellt sie doch an den Trompeter allerhöchste physische und musikalische Anforderungen. Matthias Spillmann verfügt über die musikalische Reife und genügend Draufgängertum, um sich dieser Herausforderung zu stellen. Begleitet wird er auf seiner Abenteuerfahrt von zwei herausragenden Exponenten der Berliner Szene: Moritz Baumgärtner ist als Mitglied des Melt Trios und Lisbeth Quartett bei zwei der erfolgreichsten jungen Deutschen Bands dabei und wird immer wieder von internationalen Topstars wie Tony Malaby oder Theo Bleckman/Julia Hülsmann als Begleiter engagiert. Andreas Lang stammt aus Kopenhagen und ist Berlins first call am Bass. Eine Liste der Musiker, die auf seine Dienste zählen, würde wohl ein ganzes Telefonbuch füllen.

Während ihrer ersten 4 Konzerten im Birds Eye Jazzclub in Basel im Juli 17 haben die 3 voller Spielfreude und Abenteuerlust einen sehr intimen, warmen und unverwechselbarer Bandsound entwickeln. Neben eigenen Kompositionen untersucht das Trio die DNA des Jazz: Kompositionen von Monk, Ornette, Strayhorn, Ellington und die unendlichen Räume, die sich darin entfalten.

Samstag, 09 Sep.
Say Something


SAY SOMETHING

Charlotte Joerges- Saxophon
Johannes Keller- Kontrabass
Timo Warnecke- Schlagzeug

LISTEN:
https://soundcloud.com/charlotte-joerges/sets/say-something
https://www.youtube.com/watch?v=VbD42k9ntTk&t=11s

Von rauhem Swing zum eigenen Stil, von Amerika über Portugal nach Deutschland Beeinflusst vom traditionellen Jazz, spielen die drei Musiker ohne Harmonieinstrument Jazz mit nicht zu bändigender Neugier, explodierendem Metrum und nostalgischer Sehnsucht, sodass sich neue Atmosphären und Träume auftun. Hierbei erklingen Eigenkompositionen, die vom Jazz von Charles Mingus, Ornette Coleman, Thelonious Monk sowie der traditionellen Musik Portugals angestossen wurden und sich weiterentwickelt haben. Es geht dabei immer ums Ganze: um Aussagen, nicht um Eventualitäten, um Vollkommenheit, nicht um Partikularität. Dabei lebt die Musik vom wechselnden Einfluß der drei, sodass sich im dynamischen Prozess bei zeitweiliger Ekstase das klassische Schema von Solist und Begleitern teilweise auflöst. Beat und Groove des traditionellen Jazz werden durch den Solistensound aufgenommen und mit der Saudade Portugals angereichert, es entsteht eine eigene Klangästhetik aus Harmonie, Melancholie, Feuer und Überraschung.

MEHR INFO:
https://charlotte-joerges.com/projekte/say-something/