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Monthly Archive: February 2018

DIESE WOCHE: 28. FEBRUAR – 04. MÄRZ 2018

donau115-flyer-maerz-front
Mittwoch, 28. Februar >> James Banner & Erik Leuthäuser  <–HEUTE!
Donnerstag, 01. März >> Tanrıkulu / Pringle / Banner / Wandinger
Freitag, 02. März >> Tom Berkmann’s Side Effect
Samstag, 03. März >> Henkelhausen / Aaron / Wandinger
Sonntag, 04. März >> Donaufrühstück: Ana Silvera / Tom Rogerson / murmeln

HEUTE ABEND!
Mittwoch, 28. Februar

JAMES BANNER & ERIK LEUTHÄUSER

Unfortunetely Greg Cohen injured his finger and is unable to play. But we are happy to present instead:

James Banner – Bass
Erik Leuthäuser – Voc

http://erik-leuthaeuser.de/
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Erik_Leuthäuser

Erik Leuthäuser is an award-winning young German singer using his native language and electronics to create his own concept of music somewhere between modern jazz and experimental pop. Based on his experiences as a young gay man in a big city such as Berlin the only way to be is honest and dedicated: In life and in music.
In 2017 he recorded his second studio record which will be released by the prestigious record label MPS (Edel) in 2018. Produced by American bass player Greg Cohen featuring Kurt Rosenwinkel (guitar) and Joey Baron (drums).

On Feb 28th at Donau 115 Erik teams up with the double bass player James Banner, who is widely known in the Berlin Jazz scene.

Together they are gonna play some good old standards that perhaps not everyone knows. A reason more to join this unique vocal/bass-duo for a lovely evening!

Erik Leuthäuser ist ein vielversprechender junger Sänger, der die deutsche Sprache als auch electronics nutzt, um sein einzigartiges musikalisches Konzept irgendwo zwischen modern jazz und experimental pop umzusetzen. Ehrlich und frei von Klischees, inspiriert von seinen Erfahrungen als junger schwuler Mann in der Großstadt Berlin. 2017 nahm er sein zweiten Studio Album auf, das 2018 bei dem bekannten Jazz-Label MPS (Edel)erscheint. Produziert vom amerikanischen Bassist Greg Cohen u.a. mit Kurt Rosenwinkel (guitar) und Joey Baron (drums).

Am 28. Februar gibt es ein besonderes Duo-Konzert in der Donau 115: Erik spielt mit dem Kontrabassist James Banner.

Zu hören gibt es gute alte Standards, die man noch nicht so oft gehört hat.

Donnerstag, 01. März
TANRlKULU / PRINGLE / BANNER / WANDINGER

Cansu Tanrıkulu (vo)
Mark Pringle (p)
James Banner (b)
Ludwig Wandinger (dr)

https://www.youtube.com/watch?v=85ichXFUZqo
https://soundcloud.com/cansutanrikulu

Freitag, 02. März
TOM BERKMANN’S SIDE EFFECTS

Alex Maksymiw – guitar
Simon Seidl – piano
Mathias Ruppnig – drums
Tom Berkmann – bass

Tom Berkmann’s Side Effect ist das neue Projekt des aufstrebenden Bassisten, der erstmals selbst als Bandleader seine eigene Band auf die Bühne bringt.

Der gefragte Sideman, unter anderem von “SCOPES, “Tobias Meinhart Quintett”, ‘’Ed Kröger Quintett”, “Markus Ehrlich’s Flexible Eingrufftruppe”, “Dima Bondarev Quinett”, stellt erstmals eigene Stücke vor. In der Besetzung mit Simon Seidl (p), Alex Maksymiv (g) und Mathias Ruppnig (dr) präsentiert er sich in einem Quartett, das Kreativität und Spontaneität auf der Bühne verspricht.

Dass der 29-Jährige auch ein Händchen fürs Komponieren hat, konnte er bereits unter Beweis stellen: Für den Jazz Soundtrack des Kinofilms “Oh Boy”, den er gemeinsam mit den Major Minors und Cherilyn MacNeill geschrieben und aufgenommen hat, gewann er 2013 den Deutschen Filmpreis für die beste Filmmusik.

Mit seinem Quartett spielt er Stücke, die von verschiedensten Künstlern wie Radiohead, Wayne Shorter, Jimi Hendrix, Ravel, Joao Gilberto, Kurt Rosenwinkel, Messiaen und Flying Lotus inspiriert sind, ohne dabei Klischees zu erfüllen oder irgendwelchen Konventionen zu folgen.

Ursprünglich aus einem kleinen verträumten Dorf am Rande der bayerischen Alpen stammend, ging Tom zunächst nach Berlin, um dort am Jazz-Institut zu studieren. Von 2012 bis 2015 lebte er in New York, wo er als DAAD-Stipendiat sein Masterstudium an der renommierten Manhattan School of Music abgeschlossen hat.

Samstag, 03. März
HENKELHAUSEN / AARON / SANSJÖ / WANDINGER

Luca Aaron – Guitar, fx
Otis Sandsjö – TenorSax
Felix Henkelhausen – DoubleBass
Ludwig Wandinger – Drums, skateboard

Die vier Musiker improvisieren Frei in Verbindung mit eigenem Repertoire, alle drei kollaborieren in verschiedensten Konstellationen zusammen,schöpfen aus einem gemeinsamen Erfahrungsschatz und sind Teil einer jungen Generation die Risiken eingeht und auf der Suche nach Neuem ist.

Listening:
https://www.youtube.com/watch?v=v356FNekRC0
https://soundcloud.com/ludwig-wandinger/ax5shdwhupxu
https://soundcloud.com/fhausen

Sonntag, 04. März
DONAUFRÜHSTÜCK: Ana Silvera / Tom Rogerson / murmeln


Donau115’s Sunday afternoon concerts present Ana Silvera, Tom Rogerson and murmeln: three British artists with original and inventive compositional voices.

Ana Silvera
Ana’s folk and bluegrass-tinged tunes are lyrical, intimate and emotive, poignant snap-shots in time that weave poetry and melody to magical effect. The Guildhall trained musician, composer and songwriter draws from a rich range of musical experience and influence to create her critically acclaimed works. Don’t miss this special performance in Berlin.

‘Melodies that just won’t leave you alone and a voice that tugs at your heart’ – Max Reinhardt, BBC Radio 3
facebook.com/AnaSilveraMusic/
www.anasilvera.com

Tom Rogerson
British-born, Berlin-based improvising pianist and keyboardist Tom Rogerson was founder of experimental electronic-rock band Three Trapped Tigers. From classical to jazz to experimental and beyond, he’s earned an international reputation with his unique musical and compositional style. His debut solo album ‘Finding Shore’ – a collaboration with Brian Eno – was released in December 2017 by Dead Oceans.

‘Music that feels alive and wondrous’ – Pitchfork

facebook.com/tomrogersonmusic/
tomrogerson.com

murmeln
Multi-instrumentalist composer-writer-songwriter murmeln (Ben R. Osborn) blends highly original writing with ambient electronica, bittersweet pop and influences from folk and modern classical. Following on from 2017’s ‘Murmeln Um Schiffland’ EP on Wanda Portal (recorded on Donaustraße itself), he presents new works toward the upcoming debut album, due out later this year on Nonostar Records.

‘Beautiful’ – BBC Introducing

facebook.com/murmelnmusic
murmelnmusic.com

DOORS 2pm – PERFORMANCES from 3:30pm

DIESE WOCHE: 21. – 24. FEBRUAR 2018

fotowoche
Mittwoch, 21. Februar >> WILDE DIRN <— HEUTE ABEND!
Donnerstag, 22. Februar >> Markus Ehrlichs Flexible Eingreiftruppe
Freitag, 23. Februar >> Musikschule Neukölln
Samstag, 24. Februar >> Hornung Sessions

HEUTE ABEND!
Mittwoch, 21. Februar

WILDE DIRN

Tobias Christl (voc, keys, fx)
Peter Ehwald (sax, fx)
Dan Petter Sundland (e-bass, fx)
Daniel Schröteler (drums, fx)

WILDE DIRN nimmt sich Vorlagen von Größen wie Sam Cooke, Prince oder Rio Reiser. Mit hörbarer Freude am Dekonstruieren, Abreißen und Umbauen entsteht hier wirklich neue Musik, reich an Ecken und Kanten, Kontrasten, Brüchen und unerwarteten Wendungen. Eine berauschende Reise in den Free Jazz und zurück, immer auf der Basis von unikaten und unverwechselbaren Arrangements. Zugleich bleibt die Seele der Songs erhalten, je nach Betrachtungsweise könnte man sagen: sie wird freigelegt.

Der Trieb ist reißerisch und möchte nicht gezähmt werden – Wildern!

Aktuelle Videos:
https://www.youtube.com/watch?v=W2QbWdjFqeQ
https://www.youtube.com/watch?v=iPq0NkkN33Y
https://www.youtube.com/watch?v=U9Hd08Ydozc
https://www.youtube.com/watch?v=iPq0NkkN33Y

„Eine alle Genres überschreitende Musikvision.“
– Süddeutsche Zeitung

„Ein intelligenter Hörspaß, der bekannte Melodien und Songs in ein völlig neues Licht rückt.“
– Jazzthing

„Ein echtes Multitalent.“
– rbb Radio eins

„Tobias Christl ist eine Rarität, ein Sänger, den es so im deutschen Jazz noch nicht gab.“
– SR 2

Tobias Christl wurde 2015 in der Kategorie Sänger national für den Echo Jazz, und 2013 mit seiner Band Wildern für den Bremer Jazzpreis nominiert.

Donnerstag, 22. Februar
MARKUS EHRLICHS FLEXIBLE EINGREIFTRUPPE

Oh, yeah!!

Markus Ehrlichs Flexible Eingreiftruppe hat wieder was Neues im Gepäck. Nach einem tollen Jahr und regelmäßigen Donau115-Konzert-Abenden mit der Quartett-Besetzung “Good Bait” geht’s weiter mit dem ikonischen Sound von Trompete & Saxophon plus Rhythmus-Gruppe.
Mit Bill Petry und Markus Ehrlich an Trompete und Saxophon und einer bestens eingegroovten Rhythm-Section aus Chris Colaço (pno), Tom Berkmann (bass) und Philipp Schaeper (drums) steht einem wunderbar swingenden Abend in “one of the best jazz clubs in Europe” (Adam McCulloch, The Guardian UK) nichts mehr im Wege.

Bill Petry – trp
[ https://www.facebook.com/BillPetryMusic/ ]
Markus Ehrlich – sax
[ www.markusehrlich.com ]
Chris Colaço – pno
[ www.themajorminors.de ]
Tom Berkmann – bass
[ www.tomberkmann.com ]
Philipp Schaeper – drums
[ www.themajorminors.de ]

www.flexible-eingreiftruppe.com

Von der Unmöglichkeit, Markus Ehrlichs Flexible Eingreiftruppe zu beschreiben

Sie sind der Inbegriff der variablen Besetzung. Markus Ehrlichs Flexible Eingreiftruppe hat sich dem Reiz des Unvorhersehbaren verschrieben – bei der Stückauswahl, beim Erarbeiten neuer Programme und bei der Zusammensetzung der Formation.
Spiritus rector und Kopf der Combo, Markus Ehrlich, hat seine musikalischen Freunde um sich versammelt und behält beim Arrangieren, Orchestrieren und Intonieren die Feder in der Hand.
Sein Kollektiv besteht aus 20 Musikern, die seit bis zu 8 Jahren miteinander auf der Bühne stehen. Ihre Besonderheit ist das gemeinsame Credo – leichthändig, kühn, unberechenbar. Man hört ihnen den ungeheuren Spaß am Spiel, am Ausloten neuer Sounds und Formate und am miteinander heraufbeschworenen “Player’s High” an, den dieses Selbstverständnis birgt. Sich immer wieder neu zu entdecken, ist ihre gemeinsame Mission.
Im Lauf der Jahre hat das Kollektiv dadurch eine unvergleichliche Dynamik entwickelt, die es im Blindflug miteinander musizieren lässt. Das Ergebnis ist ein famos energiegeladener Sound, der ins Ohr und in die Beine geht und zugleich eindrucksvoll beweist, dass diese Combo rundheraus liebt, was sie tut.

Freitag, 23. Februar
MUSIKSCHULE NEUKÖLLN

***KONZERT FÄNGT SCHON UM 19.30 AN***

Die Musikschule Paul Hindemith Neukölln präsentiert mit ihrem Jazzfachbereich

das Konzert Musik-Power!

Unsere regelmässigen Konzerte mit der Jazzabteilung der Musikschule Neukölln im Donau115 erfreuen sich wachsender Beliebtheit und wir haben ein besonders reichhaltiges Paket geschnürt!

5 (!!) Bands und ein special Guest (!) werden für ein spannendes Programm sorgen.
Die jungen Musiker der Studienvorbereitung Jazz sorgen immer wieder für Überraschungen und bringen inspirierende Arrangements, Ideen und Grooves mit auf die Bühne…auf keinen Fall verpassen!

Die 4 Magneten ist die Dozentenband der Musikschule Neukölln und liefert zum Abschluss des Konzerts Einblicke in die musikalische Welt der Neuköllner Jazzmusiker.
Die illustre Besetzung ist dieses Mal: Jörg Schippa (guit) Horst Nonnenmacher (bass)
Uli Moritz (drums) Franz Bauer (vib)
und als Highlight ihr special Guest Esther Kaiser (voice)!
Neben ihrer Lehrtätigkeit als Professorin an der Hochschule für Musik Dresden und als Dozentin an der Musikschule Paul Hindemith Neukölln ist sie längst bei Konzerten und Workshops eine international gefragte Künstlerin. Wir sind sehr gespannt darauf, welche Stücke sie mitbringt, und freuen uns sehr auf diesen Abend!

Mit vielen Grüßen von allen beteiligten Musikern
die sich auf Euer Kommen freuen…

Samstag, 24. Februar
19:00 – 19:45
KOREANISCHE SPEZIALITÄTEN
Die Köchin Jumo in unserer Küche ist eine Grafikerin mit großer Leidenschaft für das Kochen und die Musik. Selbst träumt sie davon einmal als Schlagzeugerin aufzutreten. Am Samstag verwöhnt sie uns jedoch zum drittel Mal mit koreanischen Leckerbissen:


Es gibt:
1. Garnelen, Tomate mit Feta und Gurke mit Frischkäse
oder
2. Reiskuchen mit Chilipaste
Oder beides… Das wird wieder lecker, bringt Appetit mit!

20:30
HORNUNG SESSIONS

“Liebe Freunde,

ich freue mich, ab Februar eine regelmäßige Reihe im Donau115 veranstalten zu können (“Hornung Sessions”), zu der ich wechselnde Musiker der Berliner Jazz-Szene einladen werde.
Die Musik, die wir spielen, wird ein Mischmäsch aus Eigenkompositionen, Kompositionen der Gastmusiker, freien Improvisationen, Standards und Melodien für Millionen sein.
Am Samstag, den 24. Februar, startet das erste Konzert der Serie, und ich freue mich schon auf das neue und größere Donau, auf das Ergebnis des ersten Konglomerats und natürlich auf euch!
Das Line-Up des ersten Konzertes wird sein:

Frank Gratkowski – Sax (http://gratkowski.com/de/)

Ludwig Hornung – Piano (http://ludwighornung.de/)

Oliver Steidle – Drums (http://oliversteidle.com/)

Jonas Westergaard – Bass
(https://de.wikipedia.org/wiki/Jonas_Westergaard)

Erscheint zahlreich, bringt Chips&gute Laune und genießt mit uns die Musik!“

DIESE WOCHE: 14. – 17. FEBRUAR 2017

Unbenannt

HEUTE ABEND!
Mittwoch, 14. Februar

DHALGREN

DHALGREN

Chris Dahlgren – voice, viola da gamba, guitar, composition
Evi Filippou – vibraphone, percussion, voice
Sidney Werner – bass, voice
Arne Braun – e-guitar

https://www.chrisdahlgren.com/
http://wegotmusic.de/2018/01/jazzbass-koryphaee-wird-zum-veritablen-saenger/
https://www.stern.de/kultur/musik/berlin-bei-nacht-bassist-chris-dahlgren-als-singer-songwriter-7781362.html

acoustic singer/songwriter, original adult eclectic poetic jazz

 

Donnerstag, 15. Februar
DIMA BONDAREV QUARTET

Dima Bondarev Quartet

Dima Bondarev – trumpet, flugelhorn
Otto Hirte – saxofones, alt clarinet
Felix Henkelhausen – bass
Ludwig Wandinger – drums

https://soundcloud.com/dima-bondarev

Dima Bondarev Quartet is one of the brightest examples of how versatile cultures, music trends, and mindsets united and driven by the universal power of jazz can take shape of an offbeat, well-balanced and exquisite formation. The band members, each with a pool of experience under the belt, met in 2013 when the leader moved to Berlin on a quest for fresh expressions and interactions. The Jazz Institute Berlin became the cradle of this group. Ludwig Wandinger on drums and Felix Henkelhausen on bass started the rhythm engine. Otto Hirte laced the tunes on sax and alto clarinet, while Dima Bondarev on trumpet (UA) adds the final touches that let the band’s soft and vibrant soul be heard at full blast.

While reflecting on the band’s lifetime, Dima says: “A while back I could think it’s a big deal to form a jazz group. However, with these guys everything flows naturally. Every musician is a planet with the unbeaten track and integrally we’re a coherent universe comfortably interacting with each other. So much more to discover and create in this stellar fusion!”

Freitag, 16. Februar
PRACTICALLY MARRIED feat. JOAO LOPES PEREIRA

Practically Married + João Lopes Pereira

James and Declan have been ‘Practically Married’ since April 2015, a name proudly awarded to them due to their ability to spend time together almost every day with only minor frustrations, and the fact that they play almost every concert together. To honour and celebrate this, they are excited to be curating and performing a monthly concert series at the very special place where their relationship originally bloomed – Donau115! Since the honeymoon phase is over, each month in 2018 will feature a different special guest to spice things up. Come one come all!

Declan Forde – Piano
http://www.declanfordemusic.com/
James Banner – Bass
http://www.jamesbanner.com/
João Lopes Pereira – Drums
https://www.discogs.com/artist/4517789-João-Lopes-Pereira

For the first concert of the series, Practically Married are joined by drummer João Lopes Pereira.

https://www.youtube.com/watch?v=lyMaaXz-lac
https://soundcloud.com/james-banner/01-we-see

João is a Portuguese jazz drummer born in 1994 in Lisbon. He is currently a very active musician playing all over the world, and has worked with artists such as Jacob Sacks, Mário Laginha, Jose Carra, Albert Sanz, Jorge Rossy, Jeffery Davis, Chris Cheek, John Ellis, Pedro Moreira, Enrique Oliver, Perico Sambeat, Ricardo Toscano, Ernesto Aurignac, Maria João, Sara Serpa, André Fernandes, André Matos, Bruno Santos, Jaume Llombart, André Santos, Peter Bernstein, Demian Cabaud, Masa Kamaguchi, Nelson Cascais, Bernardo Moreira, João Hasselberg, DJ Foster, João Moreira, Gonçalo Marques, Félix Rossy, Vinnie Sperrazza, among others. He also works as a performer and composer for theatre plays and cinema, and co-leads Trio Jazz de Loulé with António Quintino and João Coelho, Floresta with Gonçalo Marques, André Santos and Demian Cabaud, Wild Bunch with Enrique Oliver, Jose Carra, Felix Rossy and Romeu Tristão and ¡GOLPE! with Goncalo Marques.

Samstag, 17. Februar
DONAU CONVERSATIONS feat. FAUX FOX

Lena Sundermeyer – voc/comp
Matthias Grote – git/comp
Jo Aldinger – organ
Mathias Ruppnig – drums

https://soundcloud.com/lena-sundermeyer-music/03-hymn-for-the-unknown
www.lenasundermeyer.de

Hinter Faux Fox verbergen sich Lena Sundermeyer (vocals) und Matthias Grote (guitar). Das Duo steht für kreatives Songwriting, feinsinnig und eigensinnig, irgendwo zwischen Jazz und Artpop.
In Jochen Aldinger (hammond organ) und Mathias Ruppnig (drums) haben Faux Fox einfühlsame Mitmusiker gefunden, um stilistische Grenzen auszuloten und zu überschreiten. Der Band gelingt der Balanceakt zwischen ungebändigter improvisatorischer Ausdruckskraft und sensibler Begleitung mit Leichtigkeit.

Donau Conversations is a monthly concert series presented by Berlin-based drummer Mathias Ruppnig. Each event will feature groups of varying styles and personnel, performing jazz standards, original music or free improvisation.

“For me, Donau115 is a place that allows new musical and personal friendships to form, as well as a place to experiment with innovative musical concepts in front of a respectful and attentive audience.“

DIESE WOCHE: 07. – 10. FEBRUAR, 2018

donau115-woche
Mittwoch, 07. Februar >> MINUA  <—- HEUTE ABEND!
Donnerstag, 08. Februar >> Mifrás
Freitag, 09. Februar >> Perspektive
Samstag, 10. Februar >> Bernhard Meyer Quintett 

HEUTE ABEND!
Mittwoch, 07. Februar

MINUA

Fabian Willmann – bass clarinet
Luca Aaron – electric guitar
Kristinn Kristinsson – electric guitar

http://minua.net/
https://www.youtube.com/watch?v=HK0B7qmx8ws
minua.bandcamp.com
https://open.spotify.com/artist/3U2PO0T32kOCDiRkVii4sA

(English version below)
MINUAs Musik präsentiert sich offen und stets im Wandel, immer auf der Suche nach einer Manifestation dieser subtilen Schönheit, die sich einem unscheinbaren Detail verstecken kann.
Inspiriert von Renaissance und Impressionismus, nordischer Folklore und Kammer‐ musik, Jazz und Avantgarde, verschmelzen die drei Musiker zu einer Einheit, ordnen jegliches Ego dem Gesamtklang unter.
Die Grenzen zwischen Improvisation und Komposition verlieren an Bedeutung, unteilbare Aufmerksamkeit gilt dem Fluss der Musik, die Interaktion mit Raum und Zuhörer erzeugt Tongedichte; Momente, die vergänglich und nicht reproduzierbar bleiben und vielleicht gerade deshalb bleibenden Eindruck hinterlassen.

MINUAs music presents itself in constant alteration, always searching for a manifes‐ tation of this subtle beauty that could hide itself in a seemingly unimportant detail. Inspired by renaissance and impressionism, nordic folklore and chamber music, jazz and avant-garde, the musicians act as one unit, dedicating themselves to the collective sound. The borders between improvisation and composition lose their relevance while the only focus lies on the flow of the music. In interaction with the room and the audience their music creates sound-poems, moments in time that are fugacious and impossible to reproduce, therefore leaving a permanent impression.

“The instrumentation of Minua is unique and their sound evokes a mood that one can easily get lost in. Their use of balance, space, and almost constant melodic improvising is intriguing as well very beautiful. What I admire most about Minua is their patience to allow their songs and compositions to unfold in very flowing rubato feel but at the same time holding the listener captive with an almost imperceptible intensity.”

– Jim Black

Donnerstag, 08. Februar
Mifrás

Markus Ehrlich – Saxophon
Nils Marquardt – Posaune
Paul Kleber – Bass
Tom Dayan – Schlagzeug und Kompositionen

www.tomdayan.com
mifras.bandcamp.com

Seit über 4 Jahren spielt Mifrás regelmäßig im Donau und freut sich auf neue und bekannte Gesichter und Ohren.
Lange Strukturen und kurze Stücke, zwischen grooves und Ostinati und immer mit vollem Herzen und viel Freiheit.
Diesmal freut sich die Band außerordentlich, ihr 2. Album “Stella Maris” zu präsentieren.

Freitag, 09. Februar
Perspektive

Perspektiven:

Mirna Bogdanovic – Gesang
www.mirnabogdanovic.com
Fritz Moshammer – Trompete
www.fritzmoshammer.com
Arne Braun – Gitarre
https://www.facebook.com/arne.braun.9
Paul Kleber – Bass
https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Kleber
Fabian Rösch – Drums
https://soundcloud.com/fabianroeschmusic

“Auf die Berge will ich steigen, Wo die dunklen Tannen ragen…” heisst es bei Heinrich Heine in der Harzreise, wo er all dem Muffigen entfliehend auf die Berge stieg. Wegen der Aussicht und der „Perspektive.“ Den höchsten Berg des Harzes, den Brocken erklimmend resümierte er dann: „Aussicht keine, Heinrich Heine.“

Der in Berlin lebende Trompeter Fritz Moshammer nennt sein neues Projekt “Perspektive”.
Perspektiven, befreit von Wertung und mit der nötigen Portion Abstand, die den Blick auf die Dinge entscheidend beeinflussen ohne dabei am Wesen des Entstehenden etwas zu verändern:
Gute, geschmackvolle, akustische Musik.
Und so präsentieren die fünf Musiker ihre Perspektiven auf die Welt in Eigenkompositionen, die auf diese Besetzung mit Gesang, Trompete/Flügelhorn, Gitarre, Bass und Schlagzeug zugeschnitten sind. Persönliche Songs die sich wenig ähneln und immer wieder neue Perspektive offenlegen.

In der Band einige Verdächtige der Berliner Jazzszene. “Verdächtige” des guten Geschmacks, der Virtuosität, der Intensität und des kompositorischen Potentials.

Samstag, 10. Februar
19:00 – 20:45
Koreanische Spezialität
Die neue Köchin in unserer Küche ist eine Grafikerin mit großer Leidenschaft für das Kochen und die Musik. Selbst träumt sie davon einmal als Schlagzeugerin aufzutreten. Am Samstag tritt sie jedoch noch einmal mit ihrer Kochkunst auf:

Es gibt Bibimbap in zwei Varianten (vegetarisch mit Tofu und als Alternative mit Rindfleisch). Es wird mit Reis, verschiedenen Gemüsesorten und einem gebratenen Ei oben drauf zubereitet. Bibimbap bedeutet soviel wie “Reis umrühren”. Vor dem Essen wird das Gericht noch mit einem Löffel umgerührt.

Wir freuen uns sehr auf dieses kulinarische Kunstwerk und darauf mit euch gemeinsam den Reis umzurühren!

20:30
Bernhard Meyer Quintett

Bernhard Meyer Quintett
M U R M U R A T I O N
10.02.18 | Donau 115, Berlin Neukölln

NEW ALBUM OUT ON 2/2/2018
ALBUMTRAILER:
https://www.youtube.com/watch?v=SNkySu-XtS8

“PLAIN AIR” Teaser:
https://www.youtube.com/watch?v=Rji4V5Xystc

TAGESSPIEGEL PORTRAIT VOM 30.01.18:
http://www.tagesspiegel.de/kultur/das-bernhard-meyer-quintett-im-portraet-stars-wir-sind-stare/20904228.html

Claudio Puntin – Klarinette, Bassklarinette, Electronics
Julius Heise – Vibraphon, Glockenspiel, Melodika, Percussion
Peter Meyer – Guitar, Electronics
Andi Haberl – Drums, Percussion
Bernhard Meyer – Bass, Komposition

www.bernhardmeyer.net

„Murmuration“ – benannt nach den spektakulären Formationsflügen von Staren – ist zeitgenössischer Jazz, kammermusikalisches Ensemble und Indieband zugleich. Lyrisch und klangschön, dabei unglaublich kraftvoll und stets in Bewegung, entfalten die Kompositionen ein wunderbares Detailreichtum mit vielen überraschenden, filigranen Wendungen. Harmonisch, melodisch und rhythmisch findet man auf diesem Album eine bunte und völlig eigene Sprache. Die Musik schillert dabei in den verschiedensten Farben und Texturen zeitgenössischer Musik. Einflüsse von Künstlern wie Mingus über Sufjan Stevens bis hin zu Hermeto Pascoal oder Steve Reich mögen anklingen, einen vergleichbaren Klangkörper wie dieses neue Quintett müsste man aber lange suchen. Angepasstheit an neueste Jazz Dogmen sucht man hier vergebens, den Respekt für die Maxime ´Jazz gleich Innovation` spürt man umso mehr.
Zu der ohnehin schon sehr originellen Instrumentierung, kommen noch Glockenspiel, Percussion, Tamtam, Melodica und subtile Live-Electronics zum Einsatz und verleihen der Musik weitere überraschende Facetten und Klangtiefe.
Neben dem von der Presse und Musikliebhabern gefeierten “Melt Trio” arbeitete Bernhard Meyer in den letzten Jahren mit Musikern wie Nasheet Waits, John Hollenbeck, Kurt Rosenwinkel, Jan Bang oder Jim Black – allesamt auch wichtige Inspirationsquellen für diese Musik.”

“Bass player and composer Bernhard Meyer is living in Berlin since 2003 and became a major part of its young, exciting jazz scene over the last years. His unique playing and his remarkable sound on the semiacoustic E-Bass makes him a special voice within the Jazzworld. His band „Melt Trio“ was acclaimed by the press for the recordings „Melt“, „Hymnolia“ & „Stroy“ and nominated for the EchoJazz three times.
Bernhard Meyer completed a master program for composition with Drummer/Composer John Hollenbeck at the Jazz Institut Berlin and found as a result a way to deepen his individual compositional skills.
He played in projects like John Hollenbeck`s “DrumsBassBassBassDrums”, Kurt Rosenwinkel`s “E.Coli`, Eric Schäfer`s “The Shredzs`, Claudio Puntin`s “Sepiasonic” and is a long time band member of singer Lea W Frey.
2016 he recorded as a duo with John Hollenbeck and for Wanja Slavin`s „Lotus Eaters” alongside with Nasheet Waits.
For this year two new projects will present their debut albums :
The joint quartet by the Meyer brothers with Jim Black & Wanja Slavin: “Other Animal”
And „Murmuration”, the first band as sole leader, a quintet feat.
Claudio Puntin (Clarinette), Julius Heise (Vibraphon, Perc), Peter Meyer (Git) & Andi Haberl (Drums). Both albums will be released on Traumton Records on 2.2.2018.”