Donaustrasse 115, Berlin 12043 info@donau115.de ... Öffnungszeiten: 19:30-0?:00

Monthly Archive: March 2018

facebook28märz
HEUTE ABEND!
Mittwoch, 28. März

MARIE KRUTTLI & OTIS SANDSJÖ

Marie Kruttli – piano
mariekruttli.com
Otis Sansjö – saxophone
otissandsjo.com

Otis Sandsjö, know for his physical, yet melancholic style of playing, has in recent years grown to become one of the most sought after young saxophonists on the European progressive jazz and pop circuit.

Marie Kruttli is a jazz pianist who is developing a very unique language. Her harmonic vocabulary is inspired by classical composers of the 20th century (Stravinsky, Webern).
She also has a deep feeling for mainstream groove as well as for angular rythmes.

Together the two musicians work in the quartet Clair -Obscur, new band lead by Marie. But it’s as a duo that they will perform at Donau.

Donnerstag, 29. März
FRIEDE MERZ

Friede Merz (voc, git),
Monti Müller (drums, laptop)

Musikvideo SOHO
https://youtu.be/hkYMYwOVTS0
Live Video Sailor
https://youtu.be/hLMqCiN7f-4
EP Denmark Street on Spotify
http://spoti.fi/2FCyRML

(Englis version below)
Auf fast alles, was man von Friede Merz sagen kann, trifft auch das absolute Gegenteil zu. Sie ist eine sanfte Extremistin. Um mit Extremen zu spielen, muss man sich ihnen eine Weile gewidmet haben…und bereit sein immer weiter zu ziehen.

In einem kleinen baden-württembergischen Dorf aufgewachsen, kann sie sich an keine Zeit erinnern, zu der sie nicht weit weg und immer weiter wollte. Sie suchte ihr zu Hause zunächst in Mannheim in der Klassik und später in Berlin im Jazz um sich letztendlich einzugestehen, dass EIN zu Hause niemals genug sein würde, weder räumlich noch musikalisch.

In ihrer Debüt-Single SOHO spricht Friede von genau diesem Weiterziehen und der Suche nach dem Vertrauten in der Fremde.
Mit gebrochenem Herzen floh Friede vor einigen Jahren von Berlin nach London.
Aus einem Ablenkungsmanöver wurde ein folgenschwerer Richtungswechsel: In den Drag Pubs von Soho fand Friede die Inspiration und in der berühmt berüchtigten Denmark Street, Namensgeber ihrer ersten EP, den Sound nach dem sie gesucht hatte.
Und letztlich die Menschen, die ihre Aufnahmen aus den Nalepastudios Berlin veredelten: Mixing engineer Alex Killpartrick und die Master-Göttin sondergleichen, Mandy Parnell.

Mittlerweile in Hamburg gelandet, hat Friede sich mit ihrem Debüt viel Zeit gelassen. Kein Manager, kein Label und vor allem keine halben Sachen. Friede hat ihre Studio-Aufnahmen und das in London gedrehte Musikvideo zu Soho alleine produziert: „Ich konnte es mir ehrlich gesagt einfach nicht anders vorstellen. Ich bin getrieben von der Notwendigkeit mich immer weiterzuentwickeln und Neues auszuprobieren. Und dankbar, dass mit dem Musikvideo nun auch eine visuelle Komponente zum kreativen Output hinzugekommen ist.“
Die Verdrängung der gay bars in Soho aufzuzeigen und das als „natürlich“ Vorausgesetzte zu hinterfragen ist der pinke Faden, der sich durch das Musikvideo zu Soho zieht. Mit einer warmen Stimme, lauten Gitarren und versöhnlichen Harmonien wird hier die Musik selbst zum Schutzraum.
Friede sei mit euch.

ENGLISCH
Press Text Friede Merz
Everything that can be said about Friede Merz always has to include the opposite. She‘s a gentle extremist. To play with extremes you have to know them very well…and always be willing to move on.

Raised in a tiny village in Germany, she can’t remember a time where she didn’t wanna get far away and always further away from it. She was looking for a home in classical music whilst studying in Mannheim and tried the same later with jazz during her studies in Berlin just to realize that one home alone could never be enough, neither geographically nor musically.

That’s what Friede’s debut single Soho is all about, always being on the move, looking for familiarity within the outland. A few years ago Friede fled Berlin with a broken heart to spend some time in London. The distraction tactic turned into a momentous shift in direction.
In Soho’s drag pubs Friede found new inspiration and in the infamous Denmark Street, name giver of her upcoming EP, the sound she had been looking for. And finally the people to refine her recordings she made at Nalepa Studios Berlin: mixing engineer Alex Killpartick and the mastering-goddess herself: Mandy Parnell.

In the meantime having arrived in Hamburg, Friede have herself a lot of time for her debut. No manager, no label and most of all no things done halfway.
Friede produced both her recordings and the music video for Soho herself: “To be honest I couldn’t imagine it any other way.
I’m driven by the need to always improve myself and try new things. And having a visual component in my creative output now is something I’m very grateful for.”

The elimination of gay bars in Soho and questioning what we assume to be „natural“ is the pink thread running though the music video for Soho. With this gentle voice, loud guitars and peaceable harmonies music itself becomes a shelter.
And maybe the only home Friede would agree to commit to.

instagram
https://www.instagram.com/friedemerz/
Facebook
https://www.facebook.com/friedemerzmusic/
youtube
https://www.youtube.com/channel/UCaueYAstvpnJIuz8uWaB8TA
Homepage
www.friedemerzmusic.com

Freitag, 30. MÄRZ
KLOBETROTTER

Max Stadtfeld drums
https://youtu.be/JJQoqOaDCzg
Felix Henkelhausen bass
https://youtu.be/4_PU27oW-vc
Mark Pringle piano
https://youtu.be/EkxNNouXc7s
Mirna Bogdanović vocals
https://youtu.be/-LqOkyyOSZc
Roman Klobe gitarre
https://youtu.be/ThNiRw2RuRQ

Neue Band. Zum ersten mal zusammen auf der Bühne. Wo? Natürlich um’s Eck in der Donau. Die Stücke sind noch taufrisch, ein paar müssen sogar erst noch fertiggestellt werden. Was gibts zu hören?
Da der Begriff Jazz inzwischen von so vielen Assoziationen belegt ist, wage ich es gar nicht erst auszusprechen. Freut euch einfach auf Musik wie sie rauskommt, wenn man für alles offen ist und der Begriff „Genre“ einem unlogisch erscheint.
Alle in der Band verfolgen selbst eigene Projekte und schreiben Musik gleichermaßen.
Kommet in Scharen!

Samstag, 24. März
HORNUNG SESSIONS w/ MAHALL / BORGHINI / LEIPNITZ


For this series i’m inviting varying musicians from the (mainly) Berlin jazz scene for playing either free improvisations, tunes written by me or by my guests, originals by other musicians or even just olden but golden standards which will be interpreted in the way the atmosphere of the evening requires.

Each concert should be a unique get-together, where everyone incorporates their voice into an overall structure and lets the music happen.

Line-up for the next concert:

Rudi Mahall – bass clarinett
Ludwig Hornung – piano
Antonio Borghini – bass
Jan Leipnitz – drums

NÄCHSTE WOCHE: 21. – 24. MÄRZ 2018

FBwoche
Mittwoch, 21. März >> Fabiana Striffler & Greg Cohen Stereo Heart
Donnerstag, 22. März >> FIELD
Freitag, 23. März >> Holzig
Samstag, 24. März >> Ivars Arutyunyan 4


Mittwoch, 21. März

FABIANA STRIFFLER & GREG COHEN STEREO HEART

Fabiana Striffler & Greg Cohen Stereo Heart
Guest Julia Bilat

Fabiana Striffler – violine (DE)
Greg Cohen – bass (USA)
Jula Bilat – cello (PL)

Fabiana Striffler and Greg Cohen
This Duo was born in 2010 and the two have maintained a musical collaboration and a close friendship ever since their arrival in Berlin.

On the first night of their concert series “STEREO HEART” invite the wonderful polish cellist Julia Bilat.
Together they create a String-Trio, playing their own compositions and a world full of unexpected moments.

Videolink:
https://www.youtube.com/watch?v=Vb7S4qQ11GM
https://www.youtube.com/watch?v=WkAT6QgfeNk
Website: www.fabianastriffler.com

Donnerstag, 22. März
FIELD

Uli Kempendorff – Tenorsaxophon, Klarinette
Christopher Dell – Vibraphon
Jonas Westergaard – Bass
Peter Bruun – Drums

www.field4.de
https://soundcloud.com/field-2
https://www.youtube.com/watch?v=-rUOJaOcDyI
https://www.youtube.com/watch?v=GSv1SJU500M

FIELD sei „gedacht für alle Menschen, die da Ohren haben zu hören“, schrieb die TAZ in einer Kritik zum aktuellen Album und die SÜDDEUTSCHE bescheinigte der Band nach einem Konzert eine „Fülle von atmosphärischen Eindrücken und musikalischen Gestaltungsweisen.”

Das Quartett um den Berliner Saxophonisten Uli Kempendorff spielt Stücke aus der Feder des Bandleaders – “Jazz, der innovativ ist ohne sich die Bürde des Free Jazz aufzuladen, der eingängig sein kann, ohne mit den Klischees der Tradition zu kokettieren.“ (SÜDKURIER).

Die vier Musiker aus Berlin und Kopenhagen vereinen in dieser Band musikalische Einflüsse aus ihren Projekten wie der Uli Gumpert Workshop Band, Christian Lilligers GRUND, Django Bates Trio, DRA und Helgoland und und transportieren die ungestüme Spielfreude und Energie, die Berlins Szene seit vielen Jahren ausmacht. „Die Zuhörer spüren die Energie, die von dem packenden Zusammenspiel des Quartetts ausgeht und das immer wieder neue Klangspielereien ausbrütet.“ (nochmal SÜDKURIER).

Freitag, 23. MÄRZ
HOLZIG

HOLZIG
(Köln/Leipzig/Berlin)

Christoph Möckel – Bassklarinette, Tenorsaxofon
Moritz Sembritzki – Gitarre
Veit Steinmann – Cello
Philipp Martin – Bass
Hans Arnold – Drums, Komposition

www.holzigmusic.de
https://vimeo.com/189690805
https://www.youtube.com/watch?v=GfV_YYy9DIA
https://www.youtube.com/watch?v=NdmuTu1w48A

Um uns herum befinden sich Orte, liegen Stimmungen in der Luft, ereignen sich Episoden. Als Antwort darauf spielt HOLZIG Soundtracks mit Vorliebe fürs feinstrukturiert, holzig Warme. Beeinflusst von Kompositionen zeitgenössischer Musik, improvisierter Musik und alternativer Popmusik entsteht eine besondere Mischung aus Poesie, Klangverliebtheit, Komposition und Improvisationsdrang. Starke Melodien treffen auf einen mehrstimmigen Klangkörper, der kollektiv Soundscapes und filmisch bewegte Bilder erschaffen kann.
Die Band wurde im Herbst 2015 von Schlagzeuger und Komponist Hans Arnold initiiert und veröffentlichte ihr Debut – Album Anfang 2018 auf dem Label „Ajazz“ aus Wismar.

Samstag, 24. März
19:00 – 20:45
Gaumenschmaus vor dem Ohrenschmaus:


Diesen Samstag werden wir wieder in den Genuss der Kochkunst von Jumo kommen! Es gibt Pfannkuchen mit Kimchi & Meeresfrüchten und Curryreis mit Gemüse.

20:30
IVARS ARUTYUNYAN 4

Wanja Slavin (Germany) – alto saxophone
Håvard Wiik (Norway) – piano
Igor Spallati (IT) – double bass
Ivars Arutyunyan (LV) – drums.

The quartet celebrates tradition of jazz and improvised music through gravitating towards past, presence and future. Band brings fire-like energy and has high spirits towards exploring new territories while being able to play beautiful melodies and swing heavily.

Band plays both songs they love and freely improvised pieces.

DIESE WOCHE: 14. – 17. MÄRZ 2018

singin-in-the-rain-donau
Mittwoch, 14. März >> The Whisky Sours  <– HEUTE ABEND!
Donnerstag, 15. März >> Mifrás
Freitag, 16. März >> HUM feat. Michaël Attias
Samstag, 17. März >> Donau Conversations w/ A Tribute To Joe Henderson

HEUTE ABEND!
Mittwoch, 14. März

THE WHISKY SOURS

THE WHISKY SOURS

Boogie Bogdanovic – voc
Sweet Baby James – Bass
Delkan Forte – Piano
Hugo Alumni – Snare
Eldar “Curry” Tsalikov – Clarinet

Good Old Whisky Sours playing Good Old Good Ones for us!

We like them the way we like our whisky sour – which will be drink of the night of course. So sweet yet so sour…

Donnerstag, 15. März
MIFRÁS

Markus Ehrlich – Saxophon
Nils Marquardt – Posaune
Paul Kleber – Bass
Tom Dayan – Schlagzeug und Kompositionen

http://www.tomdayan.com/mifras/
https://www.youtube.com/watch?v=la0B0XH9-F4

Seit über 4 Jahren spielt Mifrás regelmäßig im Donau und freut sich auf neue und bekannte Gesichte und Ohren.
Lange Strukturen und kurze Stücke, zwischen grooves und Ostinati und immer mit vollem Herzen und viel Freiheit.

Diesmal freut sich die Band außerordentlich, ihr 2. Album “Stella Maris” zu präsentieren.

Freitag, 16. MÄRZ
HUM feat. Michaël Attias

HUM
Silvan Schmid – Trumpet
Jedrzej Lagodzinski – Tenor Saxophone
Nataniel Edelman – Piano
Max Santner – Drums
feat. Michaël Attias – Saxophone

HUM is an international band which was established in New York in 2016.
HUM is an innovative quartet full of fresh individualities of the young generation.
HUM’s music is a poetic fusion of multicultural influences interwoven into a brisk braid of collective consciousness like a cat’s murmur.

March 2018
12. Macondo, Wrocław, PL
13. Warsaw, Bardzo, PL
14. Klubokawiarnia Aquarium, Bielsko-Biała, PL
15. MOK, Legionowo, PL
16. Donau115, Berlin, DE
17. Kukulida, Dresden, DE
18. KoncertKirken, Copenhagen, DNK
19. Metronomen, Copenhagen, DNK
20. Moods im Schiffbau, Gamut Series #6, Zürich, CH
22. Bejazz TransNational Festival, Bern, CH
23. Jazzit, Salzburg, AT

https://silvanschmid.ch/
https://soundcloud.com/jedrzejlagodzinski
https://kuaimusic.com/artists/nataniel-edelman/
https://maxsantner.com/

Samstag, 17. März
19:00 – 20:45
Für den kleinen Hunger vor dem Konzert:


Diesen Samstag wird das Team von Andres und Latino Catering zwei leckere Snacks für uns in der Küche vorbereiten:
Teigtaschen und Tortilla mit Käse überbacken
Kommt einfach ein bisschen früher in die Donau115 und bringt Appetit mit. Und danach geht es weiter mit feinem Ohrenschmaus.

20:30
DONAU CONVERSATIONS w/ A TRIBUTE TO JOE HENDERSON

Ben Kraef – sax
Daniel Stawinski – piano
Tom Berkmann – bass
Mathias Ruppnig – drums

Donau Conversations is a monthly concert series presented by Berlin-based drummer Mathias Ruppnig. Each event will feature groups of varying styles and personnel, performing jazz standards, original music or free improvisation.

“For me, Donau115 is a place that allows new musical and personal friendships to form, as well as a place to experiment with innovative musical concepts in front of a respectful and attentive audience.“

DIESE WOCHE: 07.-10. MÄRZ 2018

fotowochemärz7

Mittwoch, 07. März >> Marcin Masecki and Wet Love$$ <– Heute Abend!
Donnerstag, 08. März >> Milo // Emperor X
Freitag, 09. März >> Projekt Schwedt
Samstag, 10. März >> Practically Married #2 feat Delius / Andrzejewski

Diese Woche wird experimentiert! Und am Samstag könnt ihr vor dem Konzert auch was neues ausprobieren und genießen: gedämpfte Teigtaschen oder Kimchimaki von unserer Köchin Jumo.
(ab 19 Uhr!)

HEUTE ABEND!
Mittwoch, 07. März

MARCIN MASECKI & WET LOVE$$

Feels something approaching sublime to be welcomed back at reconstituted Neukölln institution Donau115 for a show with two of the most talented cats in the neighbourhood:
pre-eminent pianist Marcin Masecki and freewheelin sax – dub experimentalist Wet Love$$.

Show some respect – dress nice, tip your bartender, say nice things.

Please note that this is a relatively early show – doors at 19:30, Wet Love$$ will play at 20:30, Marcin at some undefined point thereafter.

Artwork by Elke Foltz // elkefoltz.com
***************************************

Donnerstag, 08. März
MILO // EMPEROR X

// // // // //
Hold my train.
I can’t simply be the running man.
I mean, I’m in the running, man.
Foiled decoy: Leonard Nimoy in scorching sands.

The king’s storyteller can’t weave through social hegemony.
Heard Rory was smoking dope in the garden of Gethsemane
How’d he make a nimbus out that nihilism?
Woulda fired on him first, but the rods is missing.
// // // // //

Rory Ferreira a.k.a. Milo a.k.a. Scallops Hotel is an American rapper and producer from Milwaukee, Wisconsin. Disruptive jazz-stacked production sets the trap. Imagistic, hyper-literary lyrics detonate the landmine. In a live setting Milo is an untethered experimenter, improvising tracks on the fly and shattering the groove with aggressively-looped vocals and woozy, trembling tape shards.

LISTEN:
http://miloraps.bandcamp.com/album/who-told-you-to-think
https://www.youtube.com/watch?v=mAvxKVZf0cc

INFO:
http://miloraps.com/
http://rubyyacht.com/
http://soulfolks.org/

– – – –

Chad Matheny is best known for his pop/folk/agit-electro music project Emperor X. He’ll be performing new works entirely for voice, piano, and sequencer.

LISTEN:
https://www.youtube.com/watch?v=KMf06hinN7Y

INFO:
http://emperorx.bandcamp.com/
http://twitter.com/emperorx
http://emperorx.tumblr.com/
http://crmatheny.net/

Freitag, 09. MÄRZ
PROJEKT SCHWEDT

Projekt Schwedt
“Improvised free jazz groove noise & some electronic FX“

Edith Steyer – alto sax, clarinet, bass clarinet
Matthias Müller – trombone
Volker Meitz – electric piano, synthesizer
Fabian Kalbitzer – electric bass
Christian Marien – drums

Five Berlin based musicians, to different degrees hailing from Improvised Music, Jazz and Electronica. Already at the first spontaneous concert, things „click“, and they go straight into the studio to record an album – with a refreshingly undogmatic attitude of having acoustic/electronic, tonal/atonal, groove/deconstructed/ambient elements on par with each other.

The concert at Donau 115 will be a special one-off: Since only 3 of 5 original players can make the gig, Projekt Schwedt have been making a virtue of necessity and will be playing with two excellent substitutes on trombone and drums.

For more info check www.projektschwedt.de

Samstag, 10. März
19:00 – 20:45
Für den kleinen Hunger vor dem Konzert:


Diesen Samstag wird Jumo wieder zwei leckere Kleinigkeiten für uns in der Küche vorbereiten:
Kimchimaki und Gedämpfte Teigtaschen
Kommt einfach ein bisschen früher in die Donau115 und genießt mit uns diese Kochkunst. Und danach geht es weiter mit feinem Ohrenschmaus.

20:30
PRACTICALLY MARRIED #2 feat. DELIUS / ANDRZEJEWSKI

DELIUS / FORDE / BANNER / ANDRZEJEWSKI PLAY HERBIE NICHOLS AND THELONIUS MONK

Tobias Delius – Sax/clarinet
Declan Forde – Piano
James Banner – Bass
Max Andrzejewski – Drums

Herbie Nichols, byname of Herbert Horatio Nichols (born Jan. 3, 1919, New York, N.Y., U.S.—died April 12, 1963, New York City), African-American jazz pianist and composer whose advanced bop-era concepts of rhythm, harmony, and form predicted aspects of free jazz.
Also celebrating 100 years of Thelonius Monk.