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Monthly Archive: April 2018

DIESE WOCHE: 24. – 29. APRIL 2018

fbwocheapr24
This week we’ll be open Tuesday to Sunday for even more great music and an exciting poetry project tonight!

HEUTE ABEND!
Dienstag, 24.April

COLLABORATING POETRY

Collaborating Poetry?
Poetic Collaboration?

A poetry evening with:

Rachel Margetts (Yr Lovely Dead Moon) & Max Keitel
Poetry, Electronics and Guitar.
https://rachelmargetts.wordpress.com/

Tom Moore & Jane Flett
Poems and songs with cello and electronics
www.janeflett.com
www.tommoore.eu

Eve Richens & Marion Breton
https://ambivalanch.wordpress.com/

Mittwoch, 25. April
CHRISTL / SANDSJÖ / SUNDLAND

Tobias Christl – Vocals
Otis Sandsjö – Sax
Dan Peter Sundland – E-Bass

Tobias Christl ist Stimmkünstler und Improvisator. Sein musikalischer Durst hat seinem stimmlichen Ausdruck einen weiten Horizont beschert. Seine Musik ist experimentierfreudig und stets auf der Suche nach dem einzigartigen Moment. Seine Musik liebt das Dekonstruieren, Abreißen und Umbauen. So entsteht wirklich neue Musik, reich an Ecken und Kanten, Kontrasten, Brüchen und unerwarteten Wendungen.

Aktuelle Videos:
https://www.youtube.com/watch?v=W2QbWdjFqeQ
https://www.youtube.com/watch?v=iPq0NkkN33Y
https://www.youtube.com/watch?v=U9Hd08Ydozc
https://www.youtube.com/watch?v=iPq0NkkN33Y

Dan Peter Sundland is a unique electric bass player and composer active in the jazz and improvising scenes in Norway and Berlin. His playing is set apart by his expressive, wide ranging playing techniques, including cello-like bowing and a varied palette of percussive colours.
His discography includes compositional work for his own eleven-piece Elevenette, the Berlin based improvising quartet Home Stretch and sideman work with Clara Haberkamp’s piano trio, Arne Torvik’s fusion band Northwestern sounds and more.

Dan Peter was born in Oslo, Norway, 15th July, 1986, and grew up in a village outside Trondheim, Norway called Børsa. He started playing bass at age 14, and studied with bass players Andreas Bergsland and Mattis Kleppen. He attended the jazz department of Sund Folk College 2005-06 and attained a bachelors degree in performing jazz at the jazz department of NTNU Music Institute in Trondheim in 2010.A European Jazz Masters degree (EUJAM) at the jazz department of NTNU Music Institute in Trondheim with exchange to Berlin Jazz Institute (Spring 2012) and Rytmisk Musikkonservatorium in Copenhagen (Fall 2012) followed in 2013.

Teachers include Bjørn Alterhaug, Mattis Kleppen, Ole Morten Vågan, Mats Eilertsen, Michael F. Duch and Tor Haugerud. Member of Midt-Norsk Ungdomsstorband (Middle-Norwegian Youth Big Band) 2004-2006. Member of big band S. Møller 2009-2010.
Lead Trondheim Improvisation Orchestra together with Peder Simonsen 2009-2010. Received Geir Digernes memorial award in 2012 and Sparebank1 Jazz Talent Award 2013. Nominated for ECHO Jazz Newcomer of the year 2017 with Clara Haberkamp trio.

Has been featured with musicians including Jim Black, John Hollenbeck, Axel Dörner, Tobias Delius, Hans Hulbækmo, Hanna Paulsberg, Eirik Hegdal, John Pål Inderberg and Tor Haugerud.

Donnerstag, 26. April
MARKUS EHRLICHS FLEXIBLE EINGREIFTRUPPE

Markus Ehrlichs Flexible Eingreiftruppe – The Major Minors

Florian Menzel – trp
[ www.themajorminors.de ]
Markus Ehrlich – sax
[ www.markusehrlich.com ]
Chris Colaço – pno
[ www.themajorminors.de ]
Max Leiß – bass
[http://www.real-live-jazz.de/musiker-einzeln/Artist/show/leiss.html]
Philipp Schaeper – drums
[ www.themajorminors.de ]

Mit „The Major Minors“ präsentiert Markus Ehrlichs Flexible
Eingreiftruppe ein weiteres hochkarätiges Jazz-Ensemble, das
sich ganz dem ikonischen Sound von Trompete & Saxophon und
Rhythmusgruppe verschrieben hat.

Schon bei ihrer ersten Begegnung im Jahr 2009 fanden „The Major Minors“ heraus, dass sie nicht nur auf der Bühne synchron
ticken. Gemeinsame Auftritte brachten sie vor das große Publikum, die gemeinsamen Wurzeln im Jazz auf neue Pfade. Das Leben der Stadt musikalisch zu betrachten, ihre Stimmungen hörbar einzufangen und Geschichten ohne Worte zu erzählen, trug zu ihrer individuellen Tonfindung bei.

„The Major Minors“ schaffen eigenkomponierte Klänge zu Film-
und Bühnenproduktionen, bestimmen bei Live-Auftritten landauf wie landab den Herzschlag ihres Publikums und interpretieren
musikalische Standards.
Im Jahr 2013 wurden sie u.a. mit dem Deutschen Filmpreis für
den Soundtrack zum Kinohit „Oh Boy“ ausgezeichnet.
Seit Anfang 2017 entwickelt das dynamische Quintett ein neues Programm und gastiert regelmäßig im Berliner Jazz-Club „Donau115“ (“one of the best jazz clubs in Europe” – Adam McCulloch, The Guardian UK).

Freitag, 27. April
AMBRODAVI

Carolina Gómez – Gesang, Percussion
Kati Brien – Sax, Gaitaflöte (kolumbianische Flöte)
Sergio Gómez – Bass, Gesang
Javier Reyes – Drums, Percussion
David Riaño Molina – Komposition, Gitarre, Gaita

https://soundcloud.com/ambrodavi/sets/campo-libre-colombian-cumbia
https://www.youtube.com/watch?v=76saGtsXfCA
https://www.youtube.com/watch?v=xOOInmmEZuI

Für sein Debütalbum “Campo Libre”, reiste der in Berlin lebende Gitarrist David Riaño Molina zurück in seine Heimat Kolumbien, um sich dort seinen kulturellen Wurzeln zu nähern und seine musikalische Identität zu hinterfragen.
Er befasste sich intensiv mit kolumbianischer Folkloremusik und komponierte sehr persönliche Stücke für ein Quartett plus Sängerin, in denen traditionelle kolumbianische Rhythmen wie die Cumbia, Mapalé und Buyerengue mit Elementen des Modern Jazz und der Popmusik vermischt werden.
Es entstand ein ganz eigenständiger, origineller Sound, geprägt von treibenden Grooves, raffinierten Gesangslinien und dem Klang der kolumbianischen Gaitaflöte.
Mit einer spannenden Besetzung aus internationalen Musikern aus Berlin und Bogotá, bringt David Riaño Molina nun diese neue, hochenergetische und exotische Musikfusion nach Europa.
„ Ambrodavi will make your heart pulse and your hips shake“

“a deep and tasteful musical work“ – Kurt Rosenwinkel

“beautiful, unique and original songs“ – Greg Cohen

Samstag, 28. April
POTRATZ / GLATZEL / GRAUPE ‘TRAVELING LIGHT’

‘Traveling light’
Glatzel-Graupe-Potratz
Spielen Musik von und über Jimmy Giuffre.

Daniel Glatzel Saxophon/Klarinetten
Ronny Graupe Gitarre
Oliver Potratz Kontrabass

Der Komponist und Multiinstrumentalist Jimmy Giuffre vereinigte in seiner Musik der 50er Jahre einen wunderschön melodiösen Westcoast Swing mit Blues und erstaunlich leichtfüßiger Abstraktion. Dabei sind seine Arrangements für verschiedene Triobesetzungen aus dieser Zeit formvollendete Meisterwerke, die es erlauben klarste Strukturen mit tiefgründigen Improvisationen zu verbinden.

In ihrem neuen Trio widmen sich Glatzel, Graupe und Potratz intensiv dieser Musik. Sie forschen, transkribieren, fühlen nach, interpretieren, interagieren, reinkarnieren, transformieren und kommentieren die Musik von ihrem jeweils eigenen Standpunkt aus, wobei Daniel Glatzel seinen Hintergrund als Komponist und Arrangeur des Andromeda Megaexpress Orchesters in dieser Kleinstbesetzung als Kammermusiker neu ausformulieren kann; Ronny Graupe verbindet hier seinen einigartigen zeitgemäßen Bebopansatz mit großer Spontaneität, Ernsthaftigkeit und Respekt der Musik gegenüber und Oliver Potratz bringt die Ergebnisse seiner aus der Praxis mit diversen Bands kommenden, tiefgehenden und vielseitigen musikalischen Grundlagenforschung hier kraftvoll und impulsiv ein.

Sonntag, 29. April
SWEET SWEET MOON & ALICIA EDELWEISS

EARLY SHOW! 2PM EINLASS

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Sweet Sweet Moon & Alicia Edelweiss (AT, freak folk / blues)
“Mal ganz ehrlich: Alicia E. mag vielleicht eine gute Tourkumpanin sein, aber sie zerstört meine Lieder mit ihrer schrillen Stimme und dem fiesen Akkordeon. Ihre Bühnenoutfits sind an Geschmacklosigkeit kaum zu überbieten – Das wird glaube ich deutlich klar, wenn man sich ein Konzert von Alicia E.(oder im Duo mit mir) anhört/anschaut!” (Sweet Sweet M.)
“Sweet Sweet M. ist eine Katastrophe. Seine Kompositionen sind ordinär, die Songtexte teilweise unverständlich, er selbst vom Charakter her abstoßend. Sein ungeschultes Ohr kommt besonders dann zum Ausdruck wenn er mit seiner billigen Geige meine Schöpfung sabotiert. Wenigstens ist er leicht zu überreden sich schöner anzuziehen.” (Alicia E.)
Sweet Sweet Moon:
https://www.facebook.com/SweetSweetMoon/
https://www.youtube.com/watch?v=lFpFUhQfBfo
Alicia Edelweiss
https://www.facebook.com/aliciaedelweiss/
https://www.youtube.com/watch?v=MIM9yAJcY74

ALPINE DWELLER (imaginäre Folklore)
Eine Band, die ihre musikalische Verortung „irgendwo dazwischen“ gefunden hat. In der Musik des jungen steirisch-oberösterreichischen Dreiergespanns Alpine Dweller verbindet sich das scheinbar Unverbindbare, Einflüsse aus dem Volksmusikalischen mit dem anspruchsvollen urbanen Liedermachertum, der Folk ferner Regionen mit dem Pop. Joana Karácsonyi, Flora Geißelbrecht und Matthias Schinnerl zelebrieren mit ihrem breiten Instrumentarium bestehend aus Gitarre, Ukulele, Maultrommel, Cello, Viola, Harfe und Percussion das musikalische Grenzgängertum auf eine herzzerreißend schöne Art. Mit Melodien melancholischer Note, die die Zuhörenden träumen lassen und einer aufgeregten Zurückhaltung, die das große Gefühl und zugleich auch etwas ungemein Zerbrechliches entfalten. (Michael Ternai / Music Information Center Austria) | www.alpinedweller.com
Flora Marlene Geißelbrecht (Viola, Harfe, Stimme)
Joana Marialena Karácsonyi (Cello, Stimme)
Matthias Franz Schinnerl (Gitarre, Ukulele, Stimme, Maultrommel)

DIESE WOCHE: 18. – 22. APRIL 2018

fbapril18
+ DONAU FRÜHSTÜCK AM SONNTAG:
BULGARIAN VOICES + TINCTURES feat. CAROLA ORTIZ
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HEUTE ABEND!
Mittwoch, 18. April

BANNER / STEMESEDER / ALUNNI ‘WOOD AND GUTS’ TRIO

James Banner ‘Wood and Guts’ Trio

Playing new original music by Elias and James.

Elias Stemeseder – Acoustic Wooden Piano
James Banner – Acoustic Wooden Double Bass with Guts
Ugo Alunni – Acoustic Wooden Percussion

Donnerstag, 19. April
HORNUNG SESSIONS w/ LUDWIG / ARENDS / FELSCHER

For this series i’m inviting varying musicians from the (mainly) Berlin jazz scene for playing either free improvisations, tunes written by me or by my guests, originals by other musicians or even just olden but golden standards which will be interpreted in the way the atmosphere of the evening requires.

Each concert should be a unique get-together, where everyone incorporates their voice into an overall structure and lets the music happen.

Line-up for the next concert:

1. Set
“Fearless Trio” (music by Johannes Ludwig)

Johannes Ludwig – Sax
Ludwig Hornung – Piano
Fabian Arends – Drums

2. Set
“Doubtless Quartet” (music by me and others)

Johannes Ludwig – Sax
Ludwig Hornung – Piano
Johannes Felscher – Bass
Fabian Arends – Drums

Freitag, 20. April
DONAU CONVERSATIONS
SURPRISE ACT + AFTERSHOW PARTY)

Dear music lovers,

each concert of my series i’m trying bring a new lineup of musicians to the great Donau115. This time i want to surprise you and it’s time to celebrate!
If you are curious about the lineup or just want to have a couple of drinks with us, write it in your books, this evening will be a lot of fun!

We are looking forward to see you!

Donau Conversations is a monthly concert series presented by Berlin-based drummer Mathias Ruppnig. Each event will feature groups of varying styles and personnel, performing jazz standards, original music or free improvisation.

“For me, Donau115 is a place that allows new musical and personal friendships to form, as well as a place to experiment with innovative musical concepts in front of a respectful and attentive audience.“

Samstag, 21. April
PRACTICALLY MARRIED #3: MONOGOMY

Practically Married #3 : Monogomy

Declan Forde – Piano
James Banner – Bass

James and Declan have been ‘Practically Married’ since April 2015, a name proudly awarded to them due to their ability to spend time together almost every day with only a few frustrations, and the fact that they play almost every concert together. To honour this special relationship, in 2018 they are excited to be curating and performing a monthly concert series at Donau115: ‘Practically Married’. (plus special guests, because sometimes things just need spicing up…).

After two months of larger groups, and many more organised for the coming months, this installment will be a monogamous performance.

Sonntag, 22. April
BULGARIAN VOICES BERLIN + TINCTURES feat. CAROLA ORTIZ

Donau is proud to present a rare close-up concert with Berlin’s own Bulgarian women’s choir, directed by the formidable Boryana Velichkova.

Visceral and enchanting, these songs of love, loss, homesickness, the charm of nature, the harvest, the village life, being human, virgins and grandmas are ancient compositions with startlingly modern harmonic elements.

Bulgarian folk song with its captivating melodies and fascinating rhythms leaves a deep, powerful impression. The sound is full of expression – rich in emotions and passion. The songs reflect a country on the edge of Europe where steep mountains meet the Black Sea, where the golden domes of monasteries jut out of the woods, and valleys, rivers and villages have been the scene of dramatic history and moving fates for centuries.

Primarily Bulgarian, the choir also has members from different countries, including Germany, Latvia, Russia, Australia and Romania.

fb: https://www.facebook.com/bulgarianvoicesberlin
http://www.bulgarianvoicesberlin.de/

TINCTURES feat. Carola Ortiz

Tinctures is a duo based out of Bangalore and Berlin, featuring Aman Mahajan on piano and Nishad Pandey with tinctures of jazz, Western and Indian classical music, and contemporary influences. For this special performance they will be joined by the versatile and talented singer and clarinettist, Carola Ortiz. They will perform an improvised set.

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Aman Mahajan is an Indian pianist, composer and improviser. Having associated with musicians of a plethora of nationalities and musical backgrounds, his work is influenced by traditional and contemporary styles from around the world, and deeply inspired by a sense of unity and connection. Mahajan is presently based out of Bangalore, where he works on original music projects and teaches piano. He is currently active with piano-guitar duo, Tinctures, and is also a returning faculty member at the Global Music Institute, Greater Noida.
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Guitarist Nishad Pandey was born in India and spent extended periods of time living in Japan, UK, USA, and Australia. His nomadic existence exposed Nishad to musical and cultural forms from across the globe. Between 2011-17, Nishad was based in Kolkata, studying under renowned Indian Classical slide guitarist Pt. Debashish Bhattacharya, composing original music and performing widely. Now based in Berlin, he works as a freelance guitarist, composer and teacher and frequently collaborates with musicians from around the world. He also remotely curates events for Depot48, an independent music venue in Delhi.

https://www.facebook.com/tincturesmusic
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Singer, clarinetist and composer Carola Ortiz is a restless and multifaceted artist, who moves naturally among musical spheres, effortlessly connecting them. Born in Terrassa in 1986, a city linked to jazz, her mother was involved in the theatre world and her father was a regular bass player at the legendary club Nova Jazz Cava. It was there that she got the chance to hear live international jazz stars from a very young age. Carola Ortiz has participated in the recordings of more than twenty albums of different genres, including jazz, pop, rock, world, hindustani music, flamenco and experimental. She has also played with hundreds of musicians from her own country and from all over the world. During a long stay in New York City, she co-formed a group with original songs and was invited to play by The Groove Collective and The Mingus Orchestra in clubs such as Nublu and The Jazz Standard. During her recent stay in India, she has recorded on next album of grammy nominated classical hindustani player Debashish Bhattacharya. She has also traveled and performed in different international festivals in Spain, UK, Italy, Portugal, France, Germany, Colombia, Poland, Hungary and Algeria.

https://carolaortiz.com/

DIESE WOCHE: 11. – 14. APRIL

facebookapr11
Diese Woche gibt es Konzerte für alle, die sich (musikalisch) in die Ferne sehnen: Die Nahöstliche Flöte erklingt am Mittwochabend, das Far East Trio spielt am Freitag. Am Donnerstag hören wir das Nawa Ensemble mit Elementen der arabischen und türkischen Kammermusik und alle, die sich noch weiter sehnen, sollten am Samstag kommen: da fliegen dann vielleicht sogar Elefanten.
Außerdem gibt es am Samstag wieder leckere Snacks aus einer ganz anderen Ecke der Welt: Empanadas und Tortillaschips… also kommt vorbei und bringt Appetit mit!

HEUTE ABEND!
Mittwoch, 11. April

ÂLEM

Âlem

Eyal Lovett -Piano
Tayfun Guttstadt – Ney (Reedflute/Rohrflöte)

https://www.youtube.com/watch?v=3nT893nBtsc
https://www.youtube.com/watch?v=4pGz7Hm836w

Eyal Lovett und Tayfun Guttstadt spielen Instrumente, wie sie
unterschiedlicher nicht sein könnten – Jazz-Piano und die klassische nahöstliche Flöte Ney. Das Klavier ist fest verwurzelt in der europäischen Musik und ihren Harmonien, die Ney hingegen eng verwoben mit den feinen Melodien des Makam-Systems und seinen Mikrotönen.
Gemeinsam erschaffen sie eine Musik, in der beide Traditionen
gleichberechtigt nebeneinander leben, miteinander spielen und sich beeinflussen. In ihren gemeinsam erarbeiteten Stücken – meist eigene Kompositionen, manchmal basierend auf traditionellen Formen – erklingen die unterschiedlichste Facetten musikalischen Ausdrucks, mal vertraut, mal aufregend.

Donnerstag, 12. April
NAWA ENSEMBLE BERLIN

Nawa Ensemble sind:
Nadim Sarrou
Penelope Gkika
Valentina Bellanova
Adam Goodwin
Amir Czwink

https://www.youtube.com/watch?v=w5bYBU_RhTA
https://www.youtube.com/watch?v=xOVtS83eals

Founded in 2014, Nawa is a cooperation of Berlin-based musicians from Palestine, Syria, Italy, Greece, Poland, US. The instrumental line-up consists of: the Arabic lute/oud (Nadim Sarrouh), the violin (Penelope Gkika), the oriental flute/nay (Valentina Bellanova), the contrabass (Adam Goodwin) and various forms of percussion (Amir Czwink). Nawa aims at contributing to the popularity of classical Arabic and Turkish chamber music, a genre very little known in the West. The repertoire of Nawa consists of pieces in traditional oriental musical forms such as: Sama’i, Bashraf, Longa, Darij, Tahmila, Dulab and many more. However, Nawa also interprets contemporary compositions in a classical setup. Central to all kind of oriental musical forms is the Taqsim: a structured, mode-based instrumental improvisation which focusses on rhythmic and melodic patterns in order to explore modes and modulations. Together with the structured musical forms it creates a highly dynamic and lively listening experience, very much alike to western improvisation genres such as Jazz.

Das im Jahre 2014 gegründete Nawa Ensemble ist eine Kooperation von Berliner Musikern aus Palästina, Syrien,Italien,Griechenland, Polen und den USA. Die Instrumentalbesetzung besteht aus: der arabischen Laute/Oud (Nadim Sarrouh), der Violine (Penelope Gkika), der orientalischen Flöte/Nay (Valentina Bellanova) dem Kontrabass (Adam Goodwin) und verschiedenster Perkussionsinstrumente (Amir Czwink). Nawa hat zum Ziel zu der Popularität der klassischen arabischen und türkischen Kammermusik beizutragen, eine musikalische Stilrichtung die im Westen wenig bekannt ist. Das Repertoire von Nawa besteht aus Stücken in traditionellen, orientalischen Musikformen wie etwa: Sama’i, Bashraf, Longa, Darij, Tahmila, Dulab und viele mehr, Nichtsdestotrotz interpretiert Nawa auch zeitgenössische Kompositionen in einem klassischen arrangement. Zentral in allen orientalische Musikformen ist das Taqsim: eine freie, Tonart-basierte Instrumentalimprovisation mit dem Fokus auf rhythmischen und melodischen Mustern zum Erforschen von Tonarten und Modulationen. Zusammen mit den strukturierten Musikformen erzeugt es ein hoch-dynamisches und lebhaftes Hörerlebnis, welches viele Ähnlichkeiten zu westlichen Improvisationsgenres wie dem Jazz aufweist.Links (Videos, Webseite, Musik)

Freitag, 13. April
FAR EAST TRIO

Declan Forde – Piano
Sidney Werner – Bass
Aidan Lowe – Drums

This group began like many of the fine things in life do – by complete accident. Separate chance meetings (one on a bus, and one in a bar) brought us together.

We have been close friends and played music as a trio since the summer of 2015 – and have no intention of stopping. There was never a ‘plan’ to how we should play together, or what material. The nature of the music that we play has progressed as intuitively as it began.

By writing this I do not mean to convey a sense of aimlessness to the group; merely to explain that we have never tried to force the music in one particular direction. Everything is open to interpretation, and no two nights are the same.

Discovering our mutual love of Duke Ellington’s music – as well as of other great Jazz composers such as Thomas ‘Fats’ Waller, Thelonious Monk and Herbie Nichols – has helped to shape the sound of the group.

Paired with Free Jazz sensibilities and the feeling of joy that we experience when playing together I can safely say that the trio has come to have a distinctive sound.

So…komm vorbei!

Samstag, 14. April
19:00 – 20:45
EMPANADAS & TORTILLA CHIPS
Am Samstag wird das Team von Andres uns weider leckere Snacks vor dem Konzert zubereiten. Kommt früh und bringt Appetit mit!

20:30 Konzert
THE FIVE FLYING ELEPHANTS

Charlotte Jorges – Saxophon
Dima Bondarev- Trompete
Morten Aarup- Gitarre
Max Leiss- Bass
Aarón Castrillo – Drums

http://www.charlotte-joerges.de/

Die Saxophonistin Charlotte Joerges komponierte lange Zeit für kleine Besetzungen und träumte immer von der größeren Band, die einen offenen Sound mit Harmonie, sowie Groove und modernen Jazz verband. Wieder in Berlin angekommen, machte sie sich auf die Suche nach den Musikern, die nicht nur kreativ interpretieren, sondern auch im Zusammenspiel und in der Gabe des Zuhörens glänzen. Die neue Formation übertrifft alle Erwartungen, nimmt den Zuhörer mit in Feuer, Magie und Exstase sowie schlichterer Schönheit und Zartheit. Frei schwebend und doch der Schwerkraft folgend- das sind “The five flying elefants”.

DIESE WOCHE: 04. – 07. APRIL 2018

donau115-FB-wocheapr4

HEUTE ABEND!
Mittwoch, 04. April

KATI // BIWALD

Kati

Kati schreibt meistens melancholische Lieder. Aber nicht immer sind die auch traurig. Melancholie ist auch Schönheit und Frieden und Kraft, Reflexion und Nachdenklichsein. Eine besondere Stimmung eben.
Mit Kati und Charis Karantzas, 2 Gitarren, 2 Stimmen und 10 Midi-gesteuerten Fußpedalen entsteht ein akustisch-elektronisches Klangbad, das zum Eintauchen einlädt.

Kati Brien – Git/Voc/Ped
Charis Karantzas – Git/Voc/Ped

https://youtu.be/km6vQ0P0M_I

www.katibrien.de
www.chariskarantzas.com


BiWald

Julia Biłat – cello, gesang
Daniel Schwarzwald – klavier

https://biwald.bandcamp.com/releases
https://www.youtube.com/watch?v=myredajJodg
https://www.youtube.com/watch?v=JNoDGtb1lM8
https://www.youtube.com/watch?v=LA2J1nM7Gn4

BiWald is the creation evolving from the meeting of two musicians: a cellist and singer-songwriter Julia Biłat (Poland) and a pianist and composer Daniel Schwarzwald (Israel).

Julia Biłat, classically trained is stretching the boundaries of the instrument playing with some of the renowned jazz musicians such as: Greg Cohen, Leon Parker and others.

Daniel Schwarzwald is a pianist and a composer from Jerusalem, Israel based in Berlin these days. Aside working as a solo pianist and sideman, performing with Kevin Mahogany, Eli Degibri, Ziv Ravith and many more, Daniel contributes his unique voice and approach to composition.

‘This is a truly extraordinary piece of contemporary music, which hopefully will reach as many listeners around the world as it truly deserves’.

Adam Baruch about the debut BiWald’s album ‘First Meeting’

Donnerstag, 05. April
ANDI HABERL SOLO
Spätestens 2007, als Andi Haberl fester Schlagzeuger bei den Indie-Rock-Vordenkern The Notwist wurde, fiel sein charakteristisches Spiel einem großen Kreis von Fans und Kritikern auf. Im Jahr davor war der Wahl-Berliner Haberl ebenfalls zur Stelle, als Daniel Glatzel das großartige Andromeda Mega Express Orchestra gründete. Man könnte also ohne Übertreibung feststellen, dass Andi Haberl Mitglied in zwei der spektakulärsten Bands ist, die die progressive Rock- und Jazz-Szene derzeit zu bieten hat. Als agiles rhythmisches Rückgrat dieser beiden und noch vieler anderer Formationen pendelt er zwischen sensibel-klangvollen und explosiv-wirbelnden Passagen; bisweilen scheint er sich selbst in Trance zu spielen, so wie manche Zuhörer von seinen rollenden Patterns und psychedelischen Crescendi geradezu hypnotisiert werden.
Heute Abend gibt es ein frei improvisiertes Set von Andi zu hören. Spannend!

Freitag, 06. April
BLUME

Magnus Schriefl – Trompete
Wanja Slavin – Saxophon
Bernhard Meyer – Bass
Peter Gall – Schlagzeug

Website: http://blume-music.de/
Video: https://www.youtube.com/watch?v=wDTb_k5lgCY
Audio: https://soundcloud.com/magnusschriefl/

Manche sagen es durch die Blume, “Blume” sagt es durch die Musik. Gefällig ist hier nur der Bandname. Halsbrecherische Läufe, gewagte Technik, Volldampf – die Songs dieser Band sind ein Abenteuer für Musiker wie Zuhörer.

Wanja Slavin spielt mit so großer Intensität, dass man oft um ihn fürchtet, Magnus Schriefl zieht jederzeit die riskante Improvisation dem wohlvertrauten Lick vor. Wenn die melodischen Blüten zu weit treiben, sucht Bernhard Meyer wieder harmonischen Boden, Peter Gall erdet die musikalischen Gewächse rhythmisch.

Wovon man nicht sprechen kann, darüber wachsen Blumen.

Samstag, 07. April
SCHÖÖF

Christian Zemp – Gitarre, Komposition
Noah Arnold – Altsaxophon, Tenorsaxophon
Elio Amberg – Tenorsaxophon, Bassklarinette
Amadeus Fries – Schlagzeug

Die Furchtsamkeit des Schafs ist lächerlich, seine Feigheit
erbärmlich. Jedes unbekannte Geräusch macht die Herde stutzig,
Blitz und Donner und Sturm und Unwetter überhaupt bringen sie
gänzlich aus der Fassung.“
(Alfred Edmund Brehm: Brehms Thierleben, 1876)

Die Kompositionen von Schööf erforschen Klänge, die die Herde
stutzig machen. Fordern den Moment, den die Schafe in eine
Massenhysterie ausbrechen lässt. Und finden im nächsten
Augenblick wieder zur Idylle der grasenden Schafe zurück.
Schööf ist eine Band, die den Herdentrieb zelebriert und sich im
Kollektiv kompromisslos ihren Weg bahnt.

Im Mai 2017 veröffentlichten Schööf eine analoge
Musikspieldose, die EP „Kreidenfels“ und ein Animationsvideo

https://www.youtube.com/embed/BszMjiChqgY
https://schoof.bandcamp.com/releases
https://www.facebook.com/schoeoef/

http://www.schööf.ch