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DIESE WOCHE: 04. – 07. APRIL 2018

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HEUTE ABEND!
Mittwoch, 04. April

KATI // BIWALD

Kati

Kati schreibt meistens melancholische Lieder. Aber nicht immer sind die auch traurig. Melancholie ist auch Schönheit und Frieden und Kraft, Reflexion und Nachdenklichsein. Eine besondere Stimmung eben.
Mit Kati und Charis Karantzas, 2 Gitarren, 2 Stimmen und 10 Midi-gesteuerten Fußpedalen entsteht ein akustisch-elektronisches Klangbad, das zum Eintauchen einlädt.

Kati Brien – Git/Voc/Ped
Charis Karantzas – Git/Voc/Ped

https://youtu.be/km6vQ0P0M_I

www.katibrien.de
www.chariskarantzas.com


BiWald

Julia Biłat – cello, gesang
Daniel Schwarzwald – klavier

https://biwald.bandcamp.com/releases
https://www.youtube.com/watch?v=myredajJodg
https://www.youtube.com/watch?v=JNoDGtb1lM8
https://www.youtube.com/watch?v=LA2J1nM7Gn4

BiWald is the creation evolving from the meeting of two musicians: a cellist and singer-songwriter Julia Biłat (Poland) and a pianist and composer Daniel Schwarzwald (Israel).

Julia Biłat, classically trained is stretching the boundaries of the instrument playing with some of the renowned jazz musicians such as: Greg Cohen, Leon Parker and others.

Daniel Schwarzwald is a pianist and a composer from Jerusalem, Israel based in Berlin these days. Aside working as a solo pianist and sideman, performing with Kevin Mahogany, Eli Degibri, Ziv Ravith and many more, Daniel contributes his unique voice and approach to composition.

‘This is a truly extraordinary piece of contemporary music, which hopefully will reach as many listeners around the world as it truly deserves’.

Adam Baruch about the debut BiWald’s album ‘First Meeting’

Donnerstag, 05. April
ANDI HABERL SOLO
Spätestens 2007, als Andi Haberl fester Schlagzeuger bei den Indie-Rock-Vordenkern The Notwist wurde, fiel sein charakteristisches Spiel einem großen Kreis von Fans und Kritikern auf. Im Jahr davor war der Wahl-Berliner Haberl ebenfalls zur Stelle, als Daniel Glatzel das großartige Andromeda Mega Express Orchestra gründete. Man könnte also ohne Übertreibung feststellen, dass Andi Haberl Mitglied in zwei der spektakulärsten Bands ist, die die progressive Rock- und Jazz-Szene derzeit zu bieten hat. Als agiles rhythmisches Rückgrat dieser beiden und noch vieler anderer Formationen pendelt er zwischen sensibel-klangvollen und explosiv-wirbelnden Passagen; bisweilen scheint er sich selbst in Trance zu spielen, so wie manche Zuhörer von seinen rollenden Patterns und psychedelischen Crescendi geradezu hypnotisiert werden.
Heute Abend gibt es ein frei improvisiertes Set von Andi zu hören. Spannend!

Freitag, 06. April
BLUME

Magnus Schriefl – Trompete
Wanja Slavin – Saxophon
Bernhard Meyer – Bass
Peter Gall – Schlagzeug

Website: http://blume-music.de/
Video: https://www.youtube.com/watch?v=wDTb_k5lgCY
Audio: https://soundcloud.com/magnusschriefl/

Manche sagen es durch die Blume, “Blume” sagt es durch die Musik. Gefällig ist hier nur der Bandname. Halsbrecherische Läufe, gewagte Technik, Volldampf – die Songs dieser Band sind ein Abenteuer für Musiker wie Zuhörer.

Wanja Slavin spielt mit so großer Intensität, dass man oft um ihn fürchtet, Magnus Schriefl zieht jederzeit die riskante Improvisation dem wohlvertrauten Lick vor. Wenn die melodischen Blüten zu weit treiben, sucht Bernhard Meyer wieder harmonischen Boden, Peter Gall erdet die musikalischen Gewächse rhythmisch.

Wovon man nicht sprechen kann, darüber wachsen Blumen.

Samstag, 07. April
SCHÖÖF

Christian Zemp – Gitarre, Komposition
Noah Arnold – Altsaxophon, Tenorsaxophon
Elio Amberg – Tenorsaxophon, Bassklarinette
Amadeus Fries – Schlagzeug

Die Furchtsamkeit des Schafs ist lächerlich, seine Feigheit
erbärmlich. Jedes unbekannte Geräusch macht die Herde stutzig,
Blitz und Donner und Sturm und Unwetter überhaupt bringen sie
gänzlich aus der Fassung.“
(Alfred Edmund Brehm: Brehms Thierleben, 1876)

Die Kompositionen von Schööf erforschen Klänge, die die Herde
stutzig machen. Fordern den Moment, den die Schafe in eine
Massenhysterie ausbrechen lässt. Und finden im nächsten
Augenblick wieder zur Idylle der grasenden Schafe zurück.
Schööf ist eine Band, die den Herdentrieb zelebriert und sich im
Kollektiv kompromisslos ihren Weg bahnt.

Im Mai 2017 veröffentlichten Schööf eine analoge
Musikspieldose, die EP „Kreidenfels“ und ein Animationsvideo

https://www.youtube.com/embed/BszMjiChqgY
https://schoof.bandcamp.com/releases
https://www.facebook.com/schoeoef/

http://www.schööf.ch