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DIESE WOCHE: 11. – 14. APRIL

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Diese Woche gibt es Konzerte für alle, die sich (musikalisch) in die Ferne sehnen: Die Nahöstliche Flöte erklingt am Mittwochabend, das Far East Trio spielt am Freitag. Am Donnerstag hören wir das Nawa Ensemble mit Elementen der arabischen und türkischen Kammermusik und alle, die sich noch weiter sehnen, sollten am Samstag kommen: da fliegen dann vielleicht sogar Elefanten.
Außerdem gibt es am Samstag wieder leckere Snacks aus einer ganz anderen Ecke der Welt: Empanadas und Tortillaschips… also kommt vorbei und bringt Appetit mit!

HEUTE ABEND!
Mittwoch, 11. April

ÂLEM

Âlem

Eyal Lovett -Piano
Tayfun Guttstadt – Ney (Reedflute/Rohrflöte)

https://www.youtube.com/watch?v=3nT893nBtsc
https://www.youtube.com/watch?v=4pGz7Hm836w

Eyal Lovett und Tayfun Guttstadt spielen Instrumente, wie sie
unterschiedlicher nicht sein könnten – Jazz-Piano und die klassische nahöstliche Flöte Ney. Das Klavier ist fest verwurzelt in der europäischen Musik und ihren Harmonien, die Ney hingegen eng verwoben mit den feinen Melodien des Makam-Systems und seinen Mikrotönen.
Gemeinsam erschaffen sie eine Musik, in der beide Traditionen
gleichberechtigt nebeneinander leben, miteinander spielen und sich beeinflussen. In ihren gemeinsam erarbeiteten Stücken – meist eigene Kompositionen, manchmal basierend auf traditionellen Formen – erklingen die unterschiedlichste Facetten musikalischen Ausdrucks, mal vertraut, mal aufregend.

Donnerstag, 12. April
NAWA ENSEMBLE BERLIN

Nawa Ensemble sind:
Nadim Sarrou
Penelope Gkika
Valentina Bellanova
Adam Goodwin
Amir Czwink

https://www.youtube.com/watch?v=w5bYBU_RhTA
https://www.youtube.com/watch?v=xOVtS83eals

Founded in 2014, Nawa is a cooperation of Berlin-based musicians from Palestine, Syria, Italy, Greece, Poland, US. The instrumental line-up consists of: the Arabic lute/oud (Nadim Sarrouh), the violin (Penelope Gkika), the oriental flute/nay (Valentina Bellanova), the contrabass (Adam Goodwin) and various forms of percussion (Amir Czwink). Nawa aims at contributing to the popularity of classical Arabic and Turkish chamber music, a genre very little known in the West. The repertoire of Nawa consists of pieces in traditional oriental musical forms such as: Sama’i, Bashraf, Longa, Darij, Tahmila, Dulab and many more. However, Nawa also interprets contemporary compositions in a classical setup. Central to all kind of oriental musical forms is the Taqsim: a structured, mode-based instrumental improvisation which focusses on rhythmic and melodic patterns in order to explore modes and modulations. Together with the structured musical forms it creates a highly dynamic and lively listening experience, very much alike to western improvisation genres such as Jazz.

Das im Jahre 2014 gegründete Nawa Ensemble ist eine Kooperation von Berliner Musikern aus Palästina, Syrien,Italien,Griechenland, Polen und den USA. Die Instrumentalbesetzung besteht aus: der arabischen Laute/Oud (Nadim Sarrouh), der Violine (Penelope Gkika), der orientalischen Flöte/Nay (Valentina Bellanova) dem Kontrabass (Adam Goodwin) und verschiedenster Perkussionsinstrumente (Amir Czwink). Nawa hat zum Ziel zu der Popularität der klassischen arabischen und türkischen Kammermusik beizutragen, eine musikalische Stilrichtung die im Westen wenig bekannt ist. Das Repertoire von Nawa besteht aus Stücken in traditionellen, orientalischen Musikformen wie etwa: Sama’i, Bashraf, Longa, Darij, Tahmila, Dulab und viele mehr, Nichtsdestotrotz interpretiert Nawa auch zeitgenössische Kompositionen in einem klassischen arrangement. Zentral in allen orientalische Musikformen ist das Taqsim: eine freie, Tonart-basierte Instrumentalimprovisation mit dem Fokus auf rhythmischen und melodischen Mustern zum Erforschen von Tonarten und Modulationen. Zusammen mit den strukturierten Musikformen erzeugt es ein hoch-dynamisches und lebhaftes Hörerlebnis, welches viele Ähnlichkeiten zu westlichen Improvisationsgenres wie dem Jazz aufweist.Links (Videos, Webseite, Musik)

Freitag, 13. April
FAR EAST TRIO

Declan Forde – Piano
Sidney Werner – Bass
Aidan Lowe – Drums

This group began like many of the fine things in life do – by complete accident. Separate chance meetings (one on a bus, and one in a bar) brought us together.

We have been close friends and played music as a trio since the summer of 2015 – and have no intention of stopping. There was never a ‘plan’ to how we should play together, or what material. The nature of the music that we play has progressed as intuitively as it began.

By writing this I do not mean to convey a sense of aimlessness to the group; merely to explain that we have never tried to force the music in one particular direction. Everything is open to interpretation, and no two nights are the same.

Discovering our mutual love of Duke Ellington’s music – as well as of other great Jazz composers such as Thomas ‘Fats’ Waller, Thelonious Monk and Herbie Nichols – has helped to shape the sound of the group.

Paired with Free Jazz sensibilities and the feeling of joy that we experience when playing together I can safely say that the trio has come to have a distinctive sound.

So…komm vorbei!

Samstag, 14. April
19:00 – 20:45
EMPANADAS & TORTILLA CHIPS
Am Samstag wird das Team von Andres uns weider leckere Snacks vor dem Konzert zubereiten. Kommt früh und bringt Appetit mit!

20:30 Konzert
THE FIVE FLYING ELEPHANTS

Charlotte Jorges – Saxophon
Dima Bondarev- Trompete
Morten Aarup- Gitarre
Max Leiss- Bass
Aarón Castrillo – Drums

http://www.charlotte-joerges.de/

Die Saxophonistin Charlotte Joerges komponierte lange Zeit für kleine Besetzungen und träumte immer von der größeren Band, die einen offenen Sound mit Harmonie, sowie Groove und modernen Jazz verband. Wieder in Berlin angekommen, machte sie sich auf die Suche nach den Musikern, die nicht nur kreativ interpretieren, sondern auch im Zusammenspiel und in der Gabe des Zuhörens glänzen. Die neue Formation übertrifft alle Erwartungen, nimmt den Zuhörer mit in Feuer, Magie und Exstase sowie schlichterer Schönheit und Zartheit. Frei schwebend und doch der Schwerkraft folgend- das sind “The five flying elefants”.