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Monthly Archive: May 2018

DIESE WOCHE: 23. – 26. MAI 2018

fbwochemai23
HEUTE ABEND!
Mittwoch, 23. Mai

SANDSJÖ / HENKEL / DÖRNER / FRASER

Brad Henkel // trumpet
http://bradhenkel.blogspot.de/
Axel Dörner // trumpet
http://axeldoerner.org/
Otis Sandsjö // tenor sax
http://otissandsjo.com/
Henry Fraser // bass
http://henry-fraser.com/

Horn players Brad Henkel and Otis Sandsjö have a lovely duo that has a tendency to multiply itself.
This time around they’re inviting THE Berlin trumpet giant, Axel Dörner as well as one of the most interesting young bass players on the giant New York scene, Henry Fraser.

New music will definitely be performed.

Donnerstag, 24. Mai
MARKUS EHRLICHS FLEXIBLE EINGREIFTRUPPE

Markus Ehrlichs Flexible Eingreiftruppe – The Major Minors

Florian Menzel – trp
[ www.themajorminors.de ]
Markus Ehrlich – sax
[ www.markusehrlich.com ]
Johannes von Ballestrem – pno
[ www.johannesballestrem.de ]
Tom Berkmann – bass
[ www.tomberkmann.com ]
Philipp Schaeper – drums
[ www.themajorminors.de ]

Mit „The Major Minors“ präsentiert Markus Ehrlichs Flexible
Eingreiftruppe ein weiteres hochkarätiges Jazz-Ensemble, das
sich ganz dem ikonischen Sound von Trompete & Saxophon und
Rhythmusgruppe verschrieben hat.

Schon bei ihrer ersten Begegnung im Jahr 2009 fanden „The Major Minors“ heraus, dass sie nicht nur auf der Bühne synchron
ticken. Gemeinsame Auftritte brachten sie vor das große Publikum, die gemeinsamen Wurzeln im Jazz auf neue Pfade. Das Leben der Stadt musikalisch zu betrachten, ihre Stimmungen hörbar einzufangen und Geschichten ohne Worte zu erzählen, trug zu ihrer individuellen Tonfindung bei.

„The Major Minors“ schaffen eigenkomponierte Klänge zu Film-
und Bühnenproduktionen, bestimmen bei Live-Auftritten landauf wie landab den Herzschlag ihres Publikums und interpretieren
musikalische Standards.
Im Jahr 2013 wurden sie u.a. mit dem Deutschen Filmpreis für
den Soundtrack zum Kinohit „Oh Boy“ ausgezeichnet.
Seit Anfang 2017 entwickelt das dynamische Quintett ein neues Programm und gastiert regelmäßig im Berliner Jazz-Club „Donau115“ (“one of the best jazz clubs in Europe” – Adam McCulloch, The Guardian UK).

Freitag, 25. Mai
PRACTICALLY MARRIED #4: JAZZ

James and Declan have been ‘Practically Married’ since April 2015, a name proudly awarded to them due to their ability to spend time together almost every day with only a few frustrations, and the fact that they play almost every concert together. To honour this special relationship, in 2018 they are excited to be curating and performing a monthly concert series at Donau115: ‘Practically Married’. (plus special guests, because sometimes things just need spicing up…).

Eldar Tsalikov – Alto Saxophone
Dima Bondarev – Trumpet
Declan Forde – Piano
James Banner – Bass
Ugo Alunni – Drums

Samstag, 26. Mai
DONAU CONVERSATIONS w/ KLEINLOSEN / BONDAREV / JENSEN / RUPPNIG

Harmless from Ellington to Monk
Adrian Kleinlosen – trombone
Dima Bondarev – trumpet
Mathias Jensen – bass
Mathias Ruppnig – drums
Donau Conversations is a monthly concert series presented by Berlin-based drummer Mathias Ruppnig. Each event will feature groups of varying styles and personnel, performing jazz standards, original music or free improvisation.
“For me, Donau115 is a place that allows new musical and personal friendships to form, as well as a place to experiment with innovative musical concepts in front of a respectful and attentive audience.“

DIESE WOCHE: 16. – 19. MAI 2018

Néant (1st set, trio)
https://neantband.bandcamp.com/releases

_Néant is Nothingness
_Creating soundscapes with emptiness,
Putting a sphere between notes.

Melodic, psychedelic, ambient elements and long evolving structures as an orbit for our songs. Surrounded by layers of Rock and Melancholy. Tearing the depth of sounds and tempting their limits.

// //

Van Tassel (2nd set, solo)
Bandcamp: https://vantassels.bandcamp.com/releases

Van Tassel’s Uncanny Elixir is the solo music project of multi-instrumentalist Gavin Brown. Concocting a gallimaufry of sundry romantic genres such as baroque pop, world music, and indie rock, Van Tassel aims for an eccentric, dreamy soundscape dazzled with nostalgic imagery, powerful choral vocals, and the orchestral resonance of yesteryear.

Facebook: https://www.facebook.com/pg/VanTassels/about/?ref=page_internal

// //

The Cardboard Swords (3rd set, solo)

Website: www.thecardboardswords.com

Das neue und im April überraschend herausgebrachte Album “Once More, There Is Nothing Left to Figure Out” der Band ist ab sofort auf und in allen Major Verkaufsstellen und Streamingportalen erhältlich und zu hören.
Damit beweist die Band aus dem Land der unendlichen Möglichkeiten, einmal mehr ihre Fühler für tiefgehende, schmerzliche Lyriks und eingängige, folkige Emo-Rock-Punk Tunes.

Realitätsnah,weltfremd, ironisch und ehrlich verschwimmen die Grenzen der Musik von The Cardboard Swords, wo eigentlich gar keine sind.

Facebook: https://www.facebook.com/TheCardboardSwords/

Donnerstag, 17. Mai
MELT TRIO

MELT TRIO
Peter Meyer – guitar, electronics
Bernhard Meyer – bass
Moritz Baumgärtner – drums, gongs, megaphones
www.melttrio.com

ARTE TRACKS FEATURE (from the old Donau115):
https://www.youtube.com/watch?v=4uqyWe4g-LI
https://www.youtube.com/watch?v=oFozQyQSf3I

MAKING OF “HYMNOLIA”
https://www.youtube.com/watch?v=52j9GpzouL0

LIVE IN DELHI (INDIA):
https://www.youtube.com/watch?list=PLdRYPofZi1_qRyTLuHIJCiH1YzCLb_Hts&v=sUWovz2Q0nU

“In den letzten Jahren hat sich das Melt Trio zu einem der wichtigsten und innovativsten Gitarrentrios entwickelt. Mit ihrem progressiven und einzigartigen Sound begeistern sie Fachwelt, Musikliebhaber und Konzertbesucher seit 2010. Nach den hoch gelobten Alben “Melt” und “Hymnolia” veröffentlichte das Melt Trio Ende 2016 ihr drittes Album “Stroy”. Eine Wortschöpfung, die das erdachte Gegenteil von “destroy” impliziert. Auf diesem Album und in den mehr als 50 Konzerten seit dessen Veröffentlichung, haben die drei Berliner ihren speziellen Stil weiter ausgefeilt und zeigen in Details noch stärkeren Gestaltungswillen. Ihre Verbindung von akustischen und elektronischen Sounds wirkt subtiler denn je, konkrete Einflüsse von Jazz und Klassischer Moderne bis Post- und Prog-Rock sind allenfalls schemenhaft auszumachen, weil die Musik einfach nach Melt Trio klingt. Es ist und bleibt ein Gitarrentrio, das ohne jeden Vergleich auskommt. Melt ist weder Nirvana auf Jazz noch Bill Frisell Trio in Rock und auch nicht Massacre in Ambient. Melt ist Melt, einzigartig, individuell, packend und ergreifend.”

ARTE Tracks portraitierte das Melt Trio live in Berlin. Gemeinsam als Band und darüber hinaus arbeiteten die drei Musiker mit Jazzgrößen und Electronics Pionieren wie Jim Black, Jan Bang, Theo Bleckman, Gebrüder Teichmann, Kurt Rosenwinkel, Nasheet Waits oder Tony Malaby.

“… an ongoing variation on the guitar trio involving a highly personalized mixture of jazz, rock and atmospherics.”
DownBeat Magazin

„Das Melt Trio setzt einen Wegweiser in die europäische Musiklandschaft.“ (FAZ)

“Das Melt Trio spielt und schreibt eine Musik, die so voller Leben ist, dass man gar nicht genug von ihr bekommen kann…
Diese Musik ist provokant, fordernd, besitzt Tiefgang und Ausdrucksdichte. Sie ist mal kantig, unbequem und unkonventionell, widerlegt mit überzeugendem Gestus sämtliche im Jazz vorherrschenden Dogmen und ist dennoch von schmeichelnder und verführerischer Kraft und Schönheit.”
Jazzpodium

Freitag, 18. Mai
HORNUNG SESSIONS w/ LANG / RUPPNIG

At this concert i will play compositions that i wrote for my “Hornung Trio”, but this one time not with my usual musicians Phil Donkin and Bernd Oezsevim, but with Andreas Lang and Mathias Ruppnig, since we will give a concert in this line-up at the Jazz Rally Festival in Düsseldorf the next day.
I played my stuff with Andreas or with Mathias quite some times in several formations, but never with both of them together, so i’m looking forward to see how they will interpret my origins and how we will sound together.

Ludwig Hornung – Piano, Compositions
Andreas Lang – Bass
Mathias Ruppnig – Drums

Samstag, 19. Mai
GREGOR LENER QUARTETT

Gregor Lener Quartett

Gregor Lener – Trompete
Bernhard Ludescher – Klavier
Felix Barth – Bass
Markus Daßau – Schlagzeug

„…ein Trompeter, der in seiner schlichten Begleitung auffällt und der die bestehenden Freiräume mit ungewöhnlichem Einfühlungsvermögen ausfüllt.“
So schrieb einst die Jazz Podium über den jungen Trompeter zu den Aufnahmen des mit einem Echo ausgezeichneten Albums „Heart of Darkness“ von Natalia Mateo.

Schlichtheit und Empathie sind für Gregor Lener wichtige Bestandteile in seiner Musik. In Verbindung mit eingängigen Melodien und tragender Energie bettet er seine Ideen in elektronische und experimentelle Musik aus Jazz- und Funkelementen ein. Dabei lassen die vier Musiker sich ihre Freiräume, um gemeinsam strukturelle Formen aufzubrechen.
Mit Bernhard Ludescher am Klavier verbindet Gregor Lener eine lange Freundschaft aus seiner frühen Funk-Periode in Innsbruck. Es folgte die Verbindung mit dem Schlagzeuger Markus Daßau über das Studium in Osnabrück und schließlich die Zusammenarbeit mit Bassist Felix Barth im Rahmen von Natalia Mateo.

Sie alle begleiteten Gregor Lener auf seinen musikalischen Stationen. Nun in Berlin lebend und wiedervereint, wurde der Ruf nach diesem Bandprojekt laut.

Die Freude ist groß, in der Donau115 damit starten zu können!

DIESE WOCHE: 08. – 12. MAI 2018

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This week we’ll invite you to come to Donau115 not only to listen to great Jazz but also to discuss Jazz as a genre and a term – and even learn some!

HEUTE ABEND!
Dienstag, 08. Mai
SAM CHALCRAFT / JONATHAN PINTO // FORREST MOODY

Angefeuert von einem äußerst erfolgreichen ersten Jahr als Solo-Künstler, fegt der einnehmende Folk-Punker Sam Chalcraft durch 2018. Ursprünglich aus Cornwall stammend, hat der Süd-Engländer seine Basis nun nach Wien verlegt, nachdem Ende 2016 die Entscheidung, eine Musik-Karriere zu verfolgen, fiel. Von Straßenecken und U-Bahn-Stationen über Bars, Kneipen und Clubs bis hin zu Konzerthallen und Festivalbühnen, sah ihn 2017 eine Fülle an Konzerten in den verschiedensten Locations spielen – dabei teilte er sich die Bühne unter anderem mit Acts wie Mad Caddies, Joey Cape (Lagwagon) oder Christian Holden (The Hotelier) um nur ein paar zu nennen.

Bewaffnet mit und getrieben von dem selbsterklärten Zwang, sich mit Politik und den damit verbundenen Lebensumständen auseinanderzusetzen (was nicht nur auf die gegenwärtigen Zustände zurückzuführen ist), laden die einprägsamen Melodien und herzerwärmenden Texte des Singer/Songwriters zum Mitsingen und -denken ein. Dabei glänzt Chalcrafts prägnante und dynamische Stimme durch eine Mischung von Punk-Rock-Wurzeln und Singer/Songwriter-Feinfühligkeit – das Ergebnis seiner leidenschaftlichen Investitionen, sowohl in sein Songwriting, als auch seine Live-Darbietungen. Große, eingängige Refrains mit Texten und Melodien, die von einer aufrichtigen Grundhaltung durchdrungen sind.

https://www.samchalcraft.com/
https://www.youtube.com/channel/UCOz2yK-pQcinqg7EMr4-t6w
https://samchalcraftmusic.bandcamp.com/

Support comes from…
Jonathan Pinto:

Coming from cold Gothenburg, Sweden a troubadour based in Vienna for the last three years, playing random bars here and there as well as frequenting the streets of Mariahilferstrasse armed with a harmonica, playing for kids and homeless people.

An acoustic mixture of folk/country/punk/indie together with some catchy pop melodies to be expected with lots of emphasis on lyrics in the themes of longing, indifference and dystopia, as well as some other stuff that comes with being a human.

https://www.youtube.com/watch?v=NZhkqYHwpOg
https://www.soundcloud.com/jonathanpintomusic

…and, to cap it all off, Forrest Moody will bring a surprise barrage of highly concentrated clustered slant-chord dream suspensions in piano extract form. https://soundcloud.com/forrestmoody/ballade-for-lying-in-bed Not to be missed!

Mittwoch, 09. Mai
DOUBLE DOUBLE BASS – GREG COHEN & JAMES BANNER

Greg Cohen – Double Bass
James Banner – Double Bass

Maestro and student reunited for a super-special exploration and celebration of everyone’s favourite instrument, the bull fiddle.

Disclaimer:
– No, we don’t wish we played the flute
– No questions about what’s inside the case

Donnerstag, 10. Mai
18.45 –  19.15
JAZZ? ICH DOCH NICHT! GESPRÄCH UND KONZERT

Jazz? Ich doch nicht! – Gespräch und Konzert

[English version below]
Das Unbehagen wächst: immer mehr junge Musiker_innen empfinden den Begriff des Jazz als einengend und keinesfalls treffend für ihr Schaffen. Stattdessen besinnen sie sich selbstbewusst auf ihre Sozialisationen in Pop oder Klassik und benennen ihre Inspirationen aus Rockmusik, Folk, Hip-Hop und elektronischer Musik.
Hat Jazz als Genrebezeichnung ausgedient? Oder ist er sogar schützenswert angesichts der Forderung nach immer neuen Fusionen möglichst vieler Genrerichtungen? Welche alternativen Begriffe sind inzwischen in Umlauf, um die Leidenschaft für improvisierte Musik auszudrücken? Warum leben gerade im Genre Jazz noch immer alte Hierarchien und Geschlechterrollen weiter? Und welche Rolle spielt dabei die musikalisch offene Handreichung an ein urbanes und diverses Publikum?

Wir laden Euch ein, mit uns diese Fragen zu bewegen und zu diskutieren – und sie im anschließenden Konzert nachklingen zu lassen.

Die Gäste des Abends sind:
die Geigerin Fabiana Striffler, die Journalist_innen Franziska Buhre und Steffen Greiner und die Saxophonistin Leonie Freudenberger, welche im Anschluss mit ihrer Band im Konzert zu hören sein wird.
Durch das Gespräch und die Diskussion führt Lisa Andersohn (Donau115).

Die Veranstaltung ist ein gemeinsames Projekt der Journalistin Franziska Buhre und der Spielstätte Donau115.

Jazz? Count Me Out!
A Panel Discussion and Concert

We sense among jazz musicians a growing discomfort with the term “jazz“. Many seem to think the term hinders accurate description of their music, which they view instead as genre-flexible and inextricably linked with a wide range of other musical traditions, from rock and folk to hip hop and electronic music.
Has the term “jazz“ outlived its usefulness? Or, on the contrary, would musical culture benefit from a more clear definition of jazz to protect it from evaporating into a haze of fusion genres? Are there alternative terms in use to express passion for experimental music? Does this label keep old hierarchies and gender roles alive? What role does a growing, young, urban and open-minded audience play in this discussion?

Let‘s discuss these thoughts and questions together, then experience the concert that will follow from a new perspective.

Panelists for our discussion will be:
Fabiana Striffler (violonist), Franziska Buhre and Steffen Greiner (journalists), and Leonie Freudenberger (saxophonist), who will perform after the talk together with her band.
Lisa Andersohn (Donau115) will moderate the discussion.

This event is a co-project of Franziska Buhre and Donau115.

English speakers are welcome to joine the discussion!

20.30
LEONIE FREUDENBERGER + 4

Leonie Freudenberger – Saxophon
Johannes Böhmer – Trompete
Sebastian Böhlen – Gitarre)/
Max Leiß – Bass
Timo Warnecke – Schlagzeug

Saxophonistin Leonie Freudenberger trifft auf das Trio Johannes Böhmer (Trompete)/ Sebastian Böhlen (Gitarre)/ Max Leiß (Bass) – unter Insidern bekannt als Stadler-Band, nach der gleichnamigen Friedrichshainer Bar, in der die Berliner Musiker regelmäßig und ungezwungen Jazz-Standards spielen. Schlagzeuger Timo Warnecke vervollständigt die Besetzung, die an diesem Abend in der Donau115 ausgewählte Lieblingstunes des American Songbook spielen und der goldenen Ära des Hardbop huldigen wird.

leoniefreudenberger.com
timowarnecke.de
sebastianboehlen.de

Freitag, 11. Mai
FABIANA STRIFFLER & GREG COHEN STEREO HEART

Fabiana Striffler & Greg Cohen Stereo Heart
Guest Dima Bondarev

Fabiana Striffler – violin (DE)
Greg Cohen – bass (USA)
Dima Bondarev – trompet (UKR)

Fabiana Striffler and Greg Cohen
This Duo was born in 2010 and the two have maintained a musical collaboration and a close friendship ever since their arrival in Berlin.

On the second night of their concert series “STEREO HEART” invite the wonderful ukrainian trumpeter Dima Bondarev.
That night you will hear 3 pieces of each one of their most beloved composers.
The three musketeers play music that will make you believe in Triads, Tritones and The Holy Trinity.

Samstag, 12. Mai
SOPHIA & OLGA

Sophia Bicking (voc)
Olga Reznichenko (p)
Very special guest:
Moritz Sembritzki – Musiker (g)

Contemporary Vocal Jazz

https://www.sophia-olga.com/
https://www.facebook.com/SophiaundOlga/
https://www.youtube.com/watch?v=KJTfDqPntlA&t=193s
https://www.youtube.com/watch?v=s4BV-uPpHXE&t=33s

Auf ihrem Debütalbum Shells in Motion vernetzen sich tiefgründige, sprachliche Bilder, raffinierte, harmonische und rhythmische Verzahnungen mit dem individuellen Ausdruck beider Musikerinnen und ihrer Bandmitglieder. Der klare, warme Stimmsound und seine breite Range verbinden sich mit dem virtuosen und zugleich intuitiven Klavierspiel zu einem facettenreichen, musikalischen Kosmos. Heraus kommt ein experimentierfreudiger Sound, der oft träumerisch und melancholisch klingt und gleichzeitig eine gewisse verspielte Leichtigkeit besitzt. Sophia&Olga schaffen Musik jenseits der Genregrenzen, irgendwo zwischen Kunstlied, Popsong und Contemporary Jazz.

ENGLISH:
Sophia&Olga’s debut album Shells in Motion links profound, linguistic images and refined, harmonic and rhythmic indentations with the individual expression of both musicians and their band members. Sophia’s clear, warm vocal sound and her wide range combines with Olga’s virtuosic and intuitive piano playing to form a multifaceted, musical cosmos. From all of this comes an experimentally beautiful sound, often dreamy and melancholic, but at the same time owning a certain playful lightness. Sophia&Olga make music that blurs the boundaries between Art Song, Pop Song and Contemporary Jazz.

Freitag – Samstag
WORKSHOP ‘DEN GESANGSHORIZONT ERWEITERN’
von/mit Tobi Christl

Workshop „Den Gesangshorizont erweitern” – (Für Anfänger – Fortgeschrittene)

In diesem Workshop geht es um den Ausbau stimmlicher Möglichkeiten im Kontext von Jazz und Pop unter Einbezug von Effektgeräten/Pedalen wie z.B. Loops, Delays, Reverb, Freeze, Distortion, mehrstimmigem Gesang sowie Grooves, Beats oder Bodypercussion.
Die Teilnehmer werden ermuntert, sich intensiv in musikalischer Sprache auszudrücken, sich neuen Einflüssen zu öffnen und somit frische Inspiration im Umgang mit eigenen Songs, Skizzen, Texten oder Arrangements zu bekommen: Wir öffnen, arrangieren, analysieren, experimentieren, improvisieren, komponieren, suchen und finden. Es gibt kein Genredenken, es wird auf einer Free Jazz-artigen Grundbasis musiziert.
Die Ziele sind, neue Inspiration im Umgang mit vokalen Mehrstimmigkeiten zu erhalten, das musikalische Repertoire der Sängerin/des Sängers über das Singen der Gesangsmelodie hinaus zu erweitern, sowie schöpferische Kraft und Ideenreichtum zu wecken, um neue Wege im Musikmachen gehen zu lernen.
Eigene Ideen/Skizzen/Arrangements sind gerne willkommen!

Fr, 11.5. 15-18h
Sa, 12.5. 12-18h
Preis für Teilnehmer: 60 Euro

ANMELDUNG unter:
tobi.christl@gmx.de
Tel: 0171516569

DIESE WOCHE: 02. – 05. MAI 2018

fb02.mai
HEUTE ABEND!
Mittwoch, 02. Mai
TANRIKULU / AARON / PROSSER

Cansu Tanrıkulu – voice and electronics
Luca Aaron – guitar and electronics
Hayden Prosser – double bass and electronics

Exploring the intersections of acoustic and electronic music, singer Cansu Tanrikulu, guitarist Luca Aaron and bassist Hayden Prosser blend old and new instrumentation with improvisation, spinning various genres of music into a web of new sounds.

www.facebook.com/acansut/
www.soundcloud.com/lucaaaron
www.haydenprosser.com

Donnerstag, 03. Mai
TAL ARDITI TRIO // SONGS

Tal Arditi – Guitar
Felix Henkelhausen – Bass
Tobias Backhaus – Drums

Tal Arditi is an Israeli 19 years old Guitarist and composer.

He studied in “Rimon University Of Music”,and in the age of 17 he reached the finales on the “Israeli Jazz player” competition. After his studies he has preformed at several jazz festivals in Israel and Europe including “Umbria Jazz Festival ” “Red Sea Jazz Festival” , ”Jerusalem Jazz Festival’’, “XJAZZ festival” etc. Tal moved recently to Berlin and quickly became an active player in the Berlin jazz scene. His debut album will be released soon with the help of ”Ancor Records”

Tal’s music in influenced from modern jazz and rock, and combined strong melodies and complex harmonies.

https://www.youtube.com/watch?v=zBJkQtmlXCw

Freitag, 04. Mai
ZWITSCHERMASCHINE

Mark Weschenfelder – alto, klarinette, komposition
Paul Berberich – flöte, alto
Vincent Bababoutilabo – flöte, altflöte
Adrian Kleinlosen – posaune
Joachim Wespel – gitarre
Andris Meinig – kontrabass
Florian Lauer – schlagzeug

https://www.youtube.com/watch?v=An5VYUfV8Dk
https://www.youtube.com/watch?v=yT6m3EIYWzI

https://soundcloud.com/specialfelder/sets/zwitschermaschine-snippets
https://soundcloud.com/specialfelder/zwitschermaschine-hocket/s-bx50W

Die „Zwitschermaschine“ ist ein Septett in der ungewöhnlichen Besetzung: 2 Querflöten, Saxophon, Posaune, Gitarre, Bass und Schlagzeug. Sie atmet den Forschungsgeist der Neuen Musik
und wird bewegt durch das kommunikative Miteinander ihrer Jazzmusiker. Hierbei werden die wechselseitigen, korrelativen Aspekte von Improvisation in komponierte Strukturen gefasst.

Paul Klee Zwitschermaschine 1922. MECHANISCHE SCHNITZEREI, ZEICHNERISCHE MASCHINERIE // Post-M-Base-Ambient-Music

Die Musik provoziert eine Vorstellung von dreidimensionaler Bildhaftigkeit. Durch diese kontemplative Räumlichkeit werden lokomotorische Sensationen wie Fliegen, Gleiten und Tauchen
für die Zuhörer erfahrbar gemacht.

Psychedelic-Ambient-Punk-Music // 2017. TAENZERISCH TECHNISCHE SETZMASCHINE, EINSATZSICHER SCHEMATISCHE MASSEINHEIT

„Wir wollen mit unserer Musik Menschen aufmerksam und neugierig machen und ein vielschichtiges Publikum für extrem spezielle, avantgardistische und anspruchsvolle Musik
begeistern, egal aus welchem Genre sie stammt.“ – Aus dieser Einstellung heraus verfolgen die Musiker der Zwitschermaschine eine Spielattitüde, die im besten Falle die Hörer motiviert, sich verschiedenen Formen von zeitgenössischer Musik hinzugeben.

1912. MASSEINHEIT 1915. TECHNISCHE
1916. SCHWEINISCH 1923. THERMISCHES
1925. ZWEIMASTERS 1926. CHINESISCHE
1927. WASCHECHTER 1928. SCHEMATISCH
1936. THERMISCHEN 1937. ZENTRISCHEM
1938. WAHRZEICHEN 1940. MECHANISIERT
1942. WAHRZEICHENS 1943. SCHWAECHSTEM
1944. SCHNEEMATSCH 1946. ZEICHENTISCH
1947. MECHANISCHER 1948. SEMANTISCHER
1950. SCHWEINISCHE 1951. SETZMASCHINE
1952. SCHICHTWEISE 1956. MECHANISCHES
1958. ZEICHNERISCH 1965. WEISHEITSZAHN

AETHERISCH ERSCHEINST WAHRHEITEN NICHTWEISS
RESISTANCE HEIMWAERTS SCHWAERMEN ERSCHIENST
EINSAMSTER SICHTWEISE ZWITSCHERN ERHASCHTE
HEIMISCHES REICHSACHT SCHMAEHTEN
MANCHASTER WEISMACHEN
STEINREICH ZERSTACHEN

(Foto: David Campesino)

Samstag, 05. Mai
EARSHOT

Arabella Sprot – T.Sax,
Robert York – E.Gtr,
Tom Berkmann – C.Bass,
Mathias Ruppnig – Schlagzeug

Webseite – https://www.earshotsound.com/
Album Teaser – https://www.youtube.com/watch?v=HJkRqHPvvfw

Earshot was formed in Berlin in 2015 and can be described as explorative and egalitarian. Whilst there are two main composers for the band, all four share a set of core musical values: discursion, dynamics and texture. Interplay between groove and melody is a common driving force for both composers, whilst differing harmonic textures create the contrast. We like to think of it as positive drama.

Earshot is run and led by Arabella Sprot and Robert York, who play tenor saxophone and jazz guitar respectively. The band also features Austrian drummer Mathias Ruppnig and German bassist Tom Berkmann. The band members already boast numerous awards as individual musicians, including performance prizes from DOWNBEAT and Help Musicians UK.