Donaustrasse 115, Berlin 12043 info@donau115.de ... Öffnungszeiten: 19:30-0?:00

Monthly Archive: October 2018

DIESE WOCHE: 24. – 27. OKTOBER 2018

fbokt24

 

Mittwoch, 24. Oktober
Brazulka

Tarcísio Santos – Gitarre
Paul Andrew – Saxophon

https://www.youtube.com/watch?v=fv4nYJIbyPk
https://www.youtube.com/watch?v=pd3dUr_SCDc
https://www.facebook.com/brazulka/?fb_dtsg_ag=AdxMBBdi_gqTygcuh1MOGYgZNmBmwhGIFeUD_NVz1fTTbg%3AAdxL3Ji2h6saCKRdK24NVwQDkNhecaemMQiBZOINiqil1g

Brasilianische Rhythmen und fließende Melodien gepaart mit modernem Jazz und groovigem Soul, und das ganz ohne Schlagzeug oder Percussion. Das Ergebnis dieser interkulturellen Begegnung von Paul Andrew (Sax/DE) und Tarcísio Santos (Git/BR) weiß, sein Publikum in Staunen und Träumen zu versetzen und mit genügend positiver Energie zu versorgen.
Die beiden Musiker und Komponisten spielen gemischt selbst erschaffene Werke oder interpretieren die Musik Dritter auf ihre eigene Art und Weise. Tarcísio Santos aus Salvador da Bahia, Brasilien und Paul Andrew, in Deutschland geboren und aufgewachsen, lernten sich in der ehemaligen Brasilianischen Hauptstadt kennen und spielten dort bereits viele Konzerte in Jazzclubs, Bars oder als Session-Opener. Die perfekte gegenseitige Ergänzung der musikalischen Wurzeln und Vorlieben führt zu einer reibungslosen Verschmelzung der beiden Welten. Lassen Sie sich von der brasilianischen Leichtigkeit, der gelassenen Jazz-Atmosphäre und der Leidenschaft zur Musik mitreißen und begeistern.

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Donnerstag, 25. Oktober
Markus Ehrlichs Flexible Eingreiftruppe

Mette Nadja Hansen – voc
Markus Ehrlich – sax
Christian von der Goltz – pno
Tom Berkmann – bass
Fabian Rösch – drums

An diesem Abend stößt die wundervolle Sängerin Mette Nadja Hansen zu Markus Ehrlichs Flexibler Eingreiftruppe. Wenngleich dies nicht die erste musikalische Zusammenkunft ist, so befindet sich die gemeinsame Arbeit noch in der Frühphase. Und mit Christian von der Goltz am Piano, Tom Berkmann am Kontrabass und Fabian Rösch am Schlagzeug ist eine erstklassige Rhythm-Section mit von der Partie.
Lasst euch diesen spannenden Abend also nicht entgehen!!

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Freitag, 26. Oktober
Practically Married #9 feat. João Lopes Pereira

Practically Married + João Lopes Pereira

James and Declan have been ‘Practically Married’ since April 2015, a name proudly awarded to them due to their ability to spend time together almost every day with only minor frustrations, and the fact that they play almost every concert together. To honour and celebrate this, they are excited to be curating and performing a monthly concert series at the very special place where their relationship originally bloomed – Donau115! Since the honeymoon phase is over, each month in 2018 will feature a different special guest to spice things up. Come one come all!

Declan Forde – Piano
http://www.declanfordemusic.com/
James Banner – Bass
http://www.jamesbanner.com/
João Lopes Pereira – Drums
https://www.discogs.com/artist/4517789-Jo%C3%A3o-Lopes-Pereira

Practically Married are delighted to be joined again by drummer João Lopes Pereira from Lisbon!

https://www.youtube.com/watch?v=lyMaaXz-lac
https://soundcloud.com/james-banner/01-we-see

João is a Portuguese jazz drummer born in 1994 in Lisbon. He is currently a very active musician playing all over the world, and has worked with artists such as Jacob Sacks, Mário Laginha, Jose Carra, Albert Sanz, Jorge Rossy, Jeffery Davis, Chris Cheek, John Ellis, Pedro Moreira, Enrique Oliver, Perico Sambeat, Ricardo Toscano, Ernesto Aurignac, Maria João, Sara Serpa, André Fernandes, André Matos, Bruno Santos, Jaume Llombart, André Santos, Peter Bernstein, Demian Cabaud, Masa Kamaguchi, Nelson Cascais, Bernardo Moreira, João Hasselberg, DJ Foster, João Moreira, Gonçalo Marques, Félix Rossy, Vinnie Sperrazza, among others. He also works as a performer and composer for theatre plays and cinema, and co-leads Trio Jazz de Loulé with António Quintino and João Coelho, Floresta with Gonçalo Marques, André Santos and Demian Cabaud, Wild Bunch with Enrique Oliver, Jose Carra, Felix Rossy and Romeu Tristão and ¡GOLPE! with Goncalo Marques.

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Samstag, 27. Oktober
Own Your Bones

JONAS ENGEL- sax
KARLIS AUZINS – sax
DAVID HELM – bass
DOMINIK MAHNIG – drums

www.youtube.com/playlist?list=PLGrUAX47HUxbG1qNHrUfz3Qj_YbuOHNnH
www.youtube.com/playlist?list=PLGrUAX47HUxYWRuYSMHeot2Os8_QshceV
www.klaengrecords.de/de/cds/jonas-engel-own-your-bones-cd.html

In der deutsch-schweizerisch-lettischen Band OWN YOUR BONES vereinigen sich vier junge Musiker der europäischen Jazz- und Improvisationsszene. Ihre gemeinsame Arbeit in verschiedenen Projekten in Köln und Kopenhagen hat sie zusammengeführt und diese Einheit von Gleichgesinnten geschaffen. Wo Folklore auf UBahn, Älplermagronen auf Fjorde, Modern Creative auf Postkrautbop, Sannerz auf Willisau und Madona auf Weilburg stoßen, entsteht ein neues Gefühl von Heimat. Die Kompositionen und Spielweisen reflektieren Hintergründe und Musikeinflüsse der Protagonisten und formen die Atmosphäre im Augenblick durch versiertes Gedaddel, Improvisation und Kommunikation.

OWN YOUR BONES geben sich keinem ästhetischen, pädagogischen Humus hin, sondern schaffen persönliche Momente in Raum und Klang.

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Freitag, 26. – Samstag 27. Oktober
Workshop: Den Gesangshorizont erweitern

Workshop „Den Gesangshorizont erweitern” – (Für Anfänger – Fortgeschrittene)

Der Workshop läuft zwei Tage:
FR 15 – 18 UHR
SA 12 – 16 UHR

ES GIBT NOCH FREIE PLÄTZE!

In diesem Workshop geht es um den Ausbau stimmlicher Möglichkeiten im Kontext von Jazz und Pop.
Die Teilnehmer werden ermuntert, sich intensiv in musikalischer Sprache auszudrücken, sich neuen Einflüssen zu öffnen und somit frische Inspiration im Umgang mit eigenen Songs, Skizzen, Texten oder Arrangements zu bekommen: Wir öffnen, arrangieren, analysieren, experimentieren, improvisieren, komponieren, suchen und finden. Es gibt kein Genredenken, es wird auf einer Free Jazz-artigen Grundbasis musiziert.
Die Ziele sind, neue Inspiration im Umgang mit vokalen Mehrstimmigkeiten zu erhalten, das musikalische Repertoire der Sängerin/des Sängers über das Singen der Gesangsmelodie hinaus zu erweitern, sowie schöpferische Kraft und Ideenreichtum zu wecken, um neue Wege im Musikmachen gehen zu lernen.
Ebenfalls Teil des Workshops sind Effektgeräten/Pedals wie z.B. Loops, Delays, Reverb, Freeze, Distortion, mehrstimmiger Gesang sowie Grooves, Beats oder Bodypercussion.
Eigene Ideen/Skizzen/Arrangements sind gerne willkommen!

Fr, 26.10. 15-18h
Sa, 27.10. 12-16h
Preis für Teilnehmer: 60 Euro

ANMELDUNG unter:
tobi.christl@gmx.de
Tel: 01715165694

Mehr über Tobias Christl:
www.tobias-christl.de

Tobias Christl, geboren 1978 ist Stimmkünstler und Totalmusiker, Songwriter, Improvisator, Sprecher, Komponist und Initiator, spielt Klavier, Keyboards, Klarinette und Gitarre.
Er studierte Jazz-Gesang in u.a. New York, Köln und Würzburg.
Tobias Christl singt und spielt in zahlreichen Bands und Projekten und ist mit seiner großen stilistischen Bandbreite ein gefragter Bühnen- und Studiosänger für Jazz, Pop und experimentelle Musik. Seine aktuelles Projekt nennt sich WILDERN (ACT Music).
Er wurde 2015 für den Echo Jazz in der Kategorie Sänger national nominiert, 2012 für den Jazzpreis Bremen und den Jazzpreis Ingolstadt. Er ist Gewinner diverser internationaler A-Capella-Preise.
Tobias Christl arbeitete als Schauspieler, Sprecher und Musiker am Kölner Schauspielhaus, am Maxim Gorki Theater und produzierte Hörspiele für den RBB, DLF und den NDR.
Er arbeitete mit internationalen Größen wie Meredith Monk, Fred Frith, Eivind Aarset, John Hollenbeck, New York Voices oder Theo Bleckmann, spielte in vielen Ländern wie USA, Taiwan, Südkorea, Japan, Russland, Ägypten und trat u.a. in der Carnegie Hall, der Kölner Philharmonie und in wichtigen nationalen und internationalen Festivals und Jazzclubs auf.
Er unterrichtet Gesang an der UDK Berlin und an der Hochschule Osnabrück.

DIESE WOCHE: 17. – 20. OKTOBER

fbwocheok17

SA.20.OKT

FAR EAST TRIO

 

 

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Mittwoch, 17. Oktober
Tanrıkulu / Henkelhausen / Meyer / Henkel

Cansu Tanrıkulu – voc/electronics
Felix Henkelhausen – double bass
Bernhard Meyer – bass
Brad Henkel – trumpet

A night of improvised music featuring some of Berlin’s finest in a fresh combination brought together by Tanrıkulu.
www.aysecansutanrikulu.com

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Donnerstag, 18. Oktober
Ammoniaphone

Johannes Fink – Cello
Greg Cohen – Bass
Gerhard Gschlössl – Posaune
Moritz Baumgärtner – Drums

https://www.youtube.com/watch?v=H6P1IRjUJUo

Dadurch dass die Protagonisten mit so erstaunlich unterschiedlichen Musikgrössen wie Lee Konitz oder Seeed, Alexander von Schlippenbach oder Max Herre, Ornette Coleman und Tom Waits, Joachim Kühn, Bonaparte, Albert Mangelsdorff usw. zusammenspielten, scheinen Sie mit ihrer Formation eine Auflösung der dogmatischen Grenzen zu bewirken.
Sie ergötzen sich grooveunterlegt an der Schönheit des Klanges, athmosphärisch transzendental gestalten sie die Gegenwart. Zur genaueren Beschreibung schafft hier nur die Vielfältigkeit des musikalischen Ergebnisses, welches mit der reinigenden Renaturierung der verschiedenen Stilistiken einhergeht, Abhilfe.

War ,Ammoniaphone’ im einsetzenden Industriezeitalter noch als physisch heilendes Objekt kreiert, findet es sich nun als universelles Medium, geschaffen von vier Individualisten auf der Suche nach dem allumfassenden musikalischen Faktor wieder.

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Freitag, 19. Oktober
jazz bewegt: Jazz & Digitalisierung
18:30

Jazz Extended?

JAZZ & DIGITALISIERUNG

Jazz Extended?

Digitale Plattformen und Technologien verändern maßgeblich wie wir heute Musik produzieren, verbreiten und rezipieren.

Was bedeuten diese Veränderungen für die Jazzmusik und die MusikerInnen? Welchen Einfluss haben sie auf die Wertschätzung der Musik – auf Tonträgern oder im Stream? Ist die Produktion wirklich eine ganz andere? Öffnen sich neue musikwirtschaftliche Nischen? Neue ästhetische Räume? Und was schließlich macht diese Entwicklung mit dem Konzertmoment, dem gemeinsamen, physischen Erleben von Musik?

Wir laden euch ein, diese Fragen gemeinsam mit uns zu diskutieren!

Unsere Gesprächsgäste an diesem Abend:
Dr. Frédéric Döhl (Musik- und Rechtswissenschaft)
Bernhard Ludescher (Piano)
Mathias Ruppnig (Schlagzeug)
Carsten Wernicke (Musikwissenschaft, Kulturmanagement, Soziologie)
Moderation Lisa Andersohn (Donau115)

Im Anschluss an die Diskussion werden die Musiker Bernhard Ludescher und Mathias Ruppnig mit ihrer Band Loktor Extended eine andere Ebene der Reflexion öffnen: “ganz im Sinne der elektro-akustischen Befreiung des Jazz vom Purismus der Ewiggestrigen”.

https://www.facebook.com/events/428749300982797/

Mehr Informationen zu unseren Gästen:

Frédéric Döhl
Geboren 1978 in Clausthal-Zellerfeld, Studium der Musikwissenschaft, Vergleichenden Musikwissenschaft und Rechtswissenschaft an der Freien Universität Berlin. Promotion (2008) und Habilitation (2015) in der Musikwissenschaft.
2007-2014 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Freien Universität Berlin (SFB 626)
Seit 2015 an der Technischen Universität Dortmund (Musikjournalismus) und seit 2018 als Strategiereferent für Digital Humanities bei der Deutschen Nationalbibliothek.
Tätigkeits-, Forschungs- und Lehrschwerpunkte in den Bereichen Adaption Studies, Genretheorie und -geschichte, Digital Humanities, Musikjournalismus/-vermittlung und Musikurheber- und Medienrecht.

Bernhard Ludescher
Bernhard Ludescher studierte Klavier an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz. Schon früh setzte er einen Schwerpunkt auf Produktion und elektronische Klangerzeugung, den er durch Unterricht bei Uli Rennert vertiefen konnte. Zu seinen laufenden Projekten zählen insbesondere die 2013 gegründete Fusion- Band Loktor, die 2014 mit dem Joe Zawinul Preis ausgezeichnet wurde und deren Debüt-CD im Jänner 2015 unter dem Namen Loktor of Heaven beim Label Session Work Records erschien. Seit 2009 ist er auch das jüngste Mitglied bei Piano ART Venture.

Mathias Ruppnig
Mathias Ruppnig studierte Jazz-Schlagzeug und Instrumental- und Gesangspädagogik an der Kunstuniversität Graz. 2012 veröffentlichte er erfolgreich sein Debütalbum als Komponist: „square“. 2014 schloss er sein Masterstudium mit Auszeichnung ab. Neben vielseitigen Bandprojekten organisiert er seit 2016 eine monatliche Konzertreihe im Donau115.

Carsten Wernicke
Carsten Wernicke hat Musikwissenschaft, Kulturmanagement und Soziologie an der HfM Weimar und Uni Jena studiert und arbeitet zurzeit im BMBF-geförderten Forschungsteilprojekt „Musikalische Interface-Designs. Augmentierte Kreativität und Konnektivität“ (MIDAKuK-TP2) an der Leuphana Universität Lüneburg. Für das Projekt wurden Berliner Musiker*innen und Instrumentalpadagog*innen mit digital-materiellen „MusikmachDingen“ (Johannes Ismaiel-Wendt) wie dem ROLI Songmaker Kit, Linnstrument oder auch dem aFrame auf Leihbasis ausgestattet.
Damit soll in Erfahrung gebracht werden, welche körperlichen, sinnlichen, ästhetischen, sozialen und kulturellen Effekte diese Geräte im Zusammenspiel mit den dazu gelieferten Softwares auf gegenwärtige Berufspraxen und kreative Prozesse haben.

20:30
Loktor Extended

Bernhard Ludescher, keys
Mathias Ruppnig, drums
Richard Müller, bass
Sven Ziebarth, Sax

http://www.bernhardludescher.com/index.php/mus#Loktor

“Loktor – Fusion revisited.�Was Bernhard Ludescher und seine Partner antreibt, ist die Freude am Groove, die Lust an der Improvisation. Ganz im Sinne der elektro- akustischen Befreiung des Jazz vom Purismus der Ewiggestrigen werden hier vertrackte Rhythmen spielerisch und leicht präsentiert, wird herrlich unkonventionell interagiert – und eines verliert Loktor nie aus den Augen und Ohren: den natürlichen Fluss der Musik, und damit den Zuhörer mit auf die gemeinsame Reise zu nehmen.”

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Samstag, 20. Oktober
Far East Trio

FDeclan Forde (piano)
Sidney Werner (bass)
Aidan Lowe (drums)

https://www.youtube.com/watch?v=an4yQZ04XDs

The Far East Trio are Declan Forde, Sidney Werner and Aidan Lowe: three close friends from across the globe uniting to perform their favourite long-forgotten gems from the Great American Songbook. The Trio reinterpret some of the best kept secrets of composers including Duke Ellington, Fats Waller and Thelonious Monk with joy and good humour, performing swinging repertoire from the 1920’s-50’s with youthful energy and a sense of fun.

DIESE WOCHE: 10. – 14. OKTOBER

fbwocheokt10

+ COMEDY AM SONNTAG! (14. OKT)

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Mittwoch, 10. Oktober
Lars Graugaard & Sölvi Kollbeinssons


Lars Graugaard – laptop
http://www.l–l.dk
https://youtu.be/uVtOWfAs6bQ
https://youtu.be/qhebg_G1zO0
https://youtu.be/dkcwO3jJtsI

Sölvi Kollbeinsson – sax
https://youtu.be/9tiTosLiG74
https://youtu.be/ZQgAax8ZsqQ
https://youtu.be/boPP1BW4zOs

Two highly versatile and virtuoso musicians get together for the first time, in an unusual combination across instrument, approaches and generations.

An extremely resourceful composer, performer and producer, Lars Graugaard (*1957) moves with ease between intellectual avant-garde, spontaneous improvisation and street-smart methodologies for the body. He has released numerous LPs, CDs and digital formats over the last 40 years, alone and together with a vast array of top-level international performers. He has composed up towards 200 score works for any combination of instruments and to all dimensions and sizes, developed installations and media work and plays electronic sets under his given name and experimental live techno sets under the Lars From Mars moniker. Lars is since 2010 Visiting Faculty Artist at NYU Steinhardt’s Music Department where he develops novel works that is presented in performance and recording by staff, ensembles and advanced students. His latest CD ‘Engage and Share’ is available on the KAIROS label.

Sölvi Kollbeinsson (*1996) is the outstanding jazz player of his generation. Originally a classical player where he would win all available prizes for students of classical music in his home country Iceland, Sölvi switched to jazz and now lives, studies and works in Berlin, and he partakes in several projects in Germany and Iceland, appearing in festivals and concerts across Europe. At the Iceland Music Awards 2016 he was awarded a Special Mention as the most promising jazz musician on Iceland today.

Donnerstag, 11. Oktober
Gann Gryniva’s DYKI LYS


Ganna Gryniva – voice, loops
Musina Ebobissé – tenor saxophone
Povel Widestrand – piano
Tom Berkmann – upright bass
Mathias Ruppnig – drums

www.ganna-gryniva.de/en/
https://soundcloud.com/ganna-gryniva/taiga
https://soundcloud.com/ganna-gryniva/daydreams
https://www.youtube.com/watch?v=RnNNqIv4c8c

Ganna Gryniva´s DYKI LYS („Wild Fox“ in Ukrainian) bridges several musical worlds from jazz to folk to experimental. Digging into the history and the mystery of the various traditions of making music, DYKI LYS creates a neo-native language that derives its power from its deep roots and the constant desire to explore. Powerful soundscapes, strong grooves and softly floating melodies tell stories of small villages and slow trains; of smiling grandmas with colorful headscarves. Stories of many generations fighting for their independent identity; stories of the bittersweet melancholy that echoes in the vast landscapes of Ukraine.

Freitag, 12. Oktober
Musina Ebobissé Quintet


Musina Ebobissé : Tenor Sax, Composition
Olga Amelchenko : Alto Sax
Povel Widestrand : Piano
Igor Spalatti : Double Bass
Moritz Baumgärtner: Drums

https://soundcloud.com/musina-ebobiss/sets/musina-ebobisse-quintet

Centered on Musina Ebobissé’s compositions, the quintet suggests a contemporary jazz influenced by different styles such as modal and free jazz, rock and 20th-classical music. It is a field of expression combining both curved and angular melodic lines, as well as sharp and loose rhythms, evoking a wide range of emotions and atmospheres.

Die Musik der Band basiert auf Eigenkompositionen des Bandleaders, die geprägt sind vom Contemporary Jazz, modaler Harmonik sowie freier Improvisation. Der Ausdruck sowohl runder als auch scharfkantiger Melodik, die sich auf punktualistischer und entspannter Rythmik ausbreitet, lässt ein weites Feld an Emotionen und Atmosphären in der Musik.

Samstag, 13. Oktober
Chris Gall Trio feat. Frank Möbus


Frank Möbus – guitar
Chris Gall – piano
Henning Sieverts – bass
Peter Gall – drums

http://chrisgallmusic.com/trio/
http://www.frankmoebus.de/

Cosmic Playground, ein schrankenloser Ort der Fantasie auf einem unerforschten Planeten. Ohne Grenzen und Vorgaben, ein Spiel auf die eine oder andere Art zu spielen. Wer nicht so weit reisen will, der kann sich auch das neue Programm von Chris Galls drittem Trio-Album „Cosmic Playground“, deren zwei Vorgänger auf dem Label ACT erschienen sind, anhören. Begleitet vom Bassisten Henning Sieverts und seinem Bruder Peter an den Drums gelingt Chris Gall eine grandiose Sammlung unterschiedlichster Soundtracks zu wunderbaren Filmen, die erst im Kopf des Zuhörers entstehen und sich garantiert nicht immer gleichen. Titel wie „Arthur Dent Knows“ oder „Follow the Milky Way, Then Turn Left“ sind dabei herausgekommen. Musik, die ihren Zauber umso mehr entfaltet, je länger man ihr zuhört. Auch John Lennons „Across the Universe“ schwebt auf seinem Weg ins Sternenbild Ursa Minor mit. Nach seinem impressionistisch anmutenden Solo CD-Debut „Piano Solo“ und knapp 250 Konzerten als Gastpianist mit der Weltmusik-Formation Quadro Nuevo, bereichert Chris Gall nun wieder das akustische Klavier-Trio. Schon 2008 schreibt das größte englische Jazzmagazin Jazzwise: “Chris Gall’s Trio debut provides evidence that jazz is alive and kicking in Germany”.

Für seine aktuellen Konzerte hat das Trio den Berliner Gitarristen Frank Möbus eingeladen, eine Koryphäe an der Jazzgitarre und Professor an der Musikhochschule Weimar, der als Leader der Formation „Der Rote Bereich“ zu den spannendsten und innovativsten Gitarristen Europas gehört. Möbus, der wie Chris Gall am renommierten Berklee College of Music in Boston sein Jazzstudium abschloss, bereichert mit rockigen Riffs und seinem melodiösen Spiel das akustische Trio, das sich mit hymnischen Hook-Lines, kraftvolle Basslinien und rasante Drum-Grooves locker über die Grenzen der Genres hinwegsetzt. Wunderbar frischer Jazz, befreit vom kommerziellen Korsett, offen, verspielt und grenzenlos!

Sonntag, 14. Oktober
Comedy Professionals


In association with Shameless/Limitless,
Dion Owen – fresh off of 75 shows at Edinburgh Fringe and also the host of Montreal’s on the up Comedy At The Bike Shop show – presents a night to live, to love, and let’s please not forget, to laugh, at Donau115.

Tip your bartender.

W/
Carmen Chraim
Daniel Gutierrez
Dharmander Singh
Dion Owen
Jason Harvey

DIESE WOCHE: 03. – 06. OKTOBER

fbwocheokt3

Mittwoch, 03. Oktober
Ronja / Lavalu

1 Night, 2 Shows!

Set 1: ronja
Ronja Schößler // voice, guitar, composition
Luca Aaron // guitar, electronics

ronja is a singer-songwriter, based in Berlin, who combines the pure, soft and sharp sounds of her voice and the acoustic guitar in a melancholic universe. Honest lyrics and stories, reflecting thoughts about life and dream. In her music, strength is weakness and weakness is strength.
Minimalistic pop combining acoustic and electronic elements.

https://www.facebook.com/ronja-180409096012988/
https://ronja.bandcamp.com/releases
https://www.youtube.com/watch?v=ha3_-ZvQP-c

( (c) Guro Reinaas)

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Set 2: LAVALU
LAVALU //piano, vocals

“Desolate and hauntingly beautiful.”
– 8weekly

As an artist LAVALU (NL) scratches the back of classical
music while poking the fires of pop.

She recently wrote and recorded a contemporary song cycle,
inspired by composers such as Schubert and Debussy.
Piano. Voice. Honest and bare.
Lyrics that can be read as stories about blunt desire.

This is today’s chamber music.

VIDEO LAVALU “WAITING”
http://tinyurl.com/j3gjgaq

http://www.lavalu.nl/
https://www.facebook.com/lavalumusic/
https://soundcloud.com/lavalu

Donnerstag, 04. Oktober
Kenneth Dahl Knudsen Quintet


Malte Schiller – tenor sax
Sebastian Boehlen – guitar
Edgars Cirulis – piano
Mathias Fischer – drums
Kenneth Dahl Knudsen – bass

Sometimes you have to dive into the unknown to get back to yourself. Nobody knows more about this simple truth than double bassist and composer Kenneth Dahl Knudsen.
As the grieveing about his mother´s death threatened to take all joy of living from him, the multiple awarded jazzmusician went on a journey that led him through 33 countries – always accompanied by his bass, his sheer belief in the uniting forces of music and the glimpse of hope to get back some of the lightness he had in his youth.
Little by little the encounters and playing with local musicians from diverse musical cultures as from Japan, USA, Morocco, Lebanon, Israel, Thailand and Germany helped Kenneth Dahl Knudsen to gain a variety of new musical impressions as well as finding new joy in life – an experience he shares with the world on his fourth album „Tété“. The title references the name he used to give himself as a little child before he could speak properly and stands as a symbol for his newfound lightheartedness.
From a musical point of view the title also perfectly reflects the truly open minded childlike curiosity that Knudsen aimed for with his new album. As a bandleader he manages to unite all the experiences he made on his journey and ties them all up into one impressive complete work. Backed by the blindly intuitive interplay of his quintet Knudsen combines harmonies of the european music tradition with the playful rhythms of Africa and Latin America as well as the expressiveness of jewish folksongs as if they belonged together naturally, sounding like noone else but himself. It feels like Kenneth Dahl Knudsen is leading the intercultural understanding that is the fundamental idea of jazz into the age of globalisation – and he welcomes everybody to join him on his exciting journey

www.kennethdahlknudsen.net
www.soundcloud.com/kennethdahlknudsen

Freitag, 05. Oktober
Bondarev – Rudzinskis Quartet


Dima Bondarev – trumpet
Toms Rudzinskis – sax
Igor Spallati – bass
Moritz Baumgärtner – drums

Dima’s dedication to jazz has been around since early childhood. In his early twenties, he became part of two well-known Ukrainian jazz bands, Magnifika Group and Acoustic Quartet, to which he still belongs. After moving to Berin in 2013 Dima formed his own international band, which has shared many happy and glorious moments together. Some of the highlights are : the 2nd price of ’50. Jazz and Odra festival’ in Wroclaw (Poland, 2014), the 1st Price of Festival de Jazz à Montauban (France, 2014) and JIB-Jazz-Preis Der Karl Hofer Gesellschaft Gestiftet von Toni und Albrecht Kumm (Germany, 2015), 2nd Price of Umbria Jazz Festival (Italy, 2017)
On September 2017 Dima’s Quintet released his debut album under the Unit Records called I’m Wondering.
Dima has been collaborating with many outstanding musicians of European and American scenes, among them – Greg Cohen, Joey Baron, NDR Big Band, Jim Black, Nels Cline, Steve Turre, Conrad Herwig and many others.

Toms Rudzinskis is one of the leading innovative Latvian saxophone players and composers with a unique sound in his performance and compositions.
After graduating from the prestigious Conservatorium van Amsterdam, Toms currently resides in Riga, Latvia and travels across Europe to perform, collaborate and educate. Leading his own band or performing as a well-respected soloist and sideman you can meet Toms in The Netherlands, Germany, Austria, Iceland, Georgia, Curacao, Portugal, Spain, Luxembourg, Belgium, Austria, Czech Republic, Poland, the Baltic States and the list goes on.
Besides numerous jazz and classical music awards, Toms has been chosen as the Best Soloist at the international big band competition “Meer Jazz”, and won the “Keep an Eye” Jazz award with the quartet “North by Northeast”, competing against musicians from New York, Boston, Philadelphia and The Netherlands. In 2012, Toms was selected as the Jazz ambassador of the internationally recognized venue Bimhuis. In 2013 won the Grand Prix in the prestigious “Burghausen Jazz competition” with “Matiss Cudars quartet”, which led to an opportunity to share the stage with internationally recognized Cassandra Wilson. In 2015 Toms won the “Dutch Jazz Competition” Grand Prix with Loran Witteveen quintet which led to a tour in 2016 covering the biggest venues in The Netherlands.
In 2014 Toms released debut album “ABRA” that got nominated for the Latvian Grammy Award Latvijas Mūzikas ierakstu gada balva “Zelta Mikrofons” in two categories – The Best Jazz album and The Best Debut and gaining a wider recognition and following in his homeland.

Moritz Baumgärtner
Education:
– Classical drum training from the age of 9 in Basel (CH)
– Drum lessons at Jazzschule Basel 2000 – 2003
– Private Lessons in NYC p.E. with Clarence Penn, Jochen Rückert in 2005
– studying with John Hollenbeck, Jim Black, Jeff Ballard, Kurt Rosenwinkel, Greg
Cohen at Jazz Institute Berlin from 2006 – 2011
Career:
Moritz got to play concerts with amzing musicians like Greg Cohen, Kurt
Rosenwinkel, David Friedmann, Perry Robinson, Achim Kaufmann, Johannes Enders, Emil Mangelsdorff, Ack van Rooyen, Julia Hülsmann, Theo Bleckmann, Hayden Chisholm…
He played on several Jazz festivals p.E. Jazz Baltica, Moers Festival, Jazz by Off beat Basel(CH), Jazzfest Berlin, Jazzfestival Port au prince (Haiti), Langnau Jazz Nights(CH), Jazzfestival La Paz (Bolivia), Lugano Jazzfestival (CH), Jazzfestival Bergen (NO); Jazzfest Timisoara (RU), Jazz D’Or Berlin – Strasbourg…
…and other Festivals like Sziget Festival (Hungary), Kazantip Festival (Ukraine), Rock am Ring, SXSW Austin (USA), Dour Festival (Belgium), Fusion Festival, Hurricane…
Moritz is / was touring frequently with many different Bands and Projects all over Europe (p.E Melt Trio, Lisbeth Quartett, Johanna Borchert Band, TAU – Gropper/Eldh/Zoubeck, Das Rosa Rauschen, Uri Gincel Trio, Christian Weidner, Pablo Held, Matthias Pichler, Gabriel Coburger, Frittenbude, Andromeda Mega Express Orchestra, Bonaparte, Saroos, The Eclectic Moniker and many more).
His music also took im to USA, Southamerica, China, Russia, Ukraine, Haiti, Norway, Rumania, Denmark, Sweden, UK…
You can find Moritz on over 30 different records on international labels (Traumton, Sony, Warner, Enja, Audiolith…) as a jazzdrummer and improviser but also as a rockdrummer.
Prices / Scholarships:
Jgend jazzt Bundeswettbewerb 1st Price (2003)
Jazzma Scholarship (2003)
Yehudi Menuhin Scholarship (since 2010)
Jazzpreis Baden Württemberg 2nd Price 2010
Jazz Echo „Best Newcomer 2012“
Nominated for Jazz Echo 2015 „Melt Trio – Hymnolia“
Nominated for Jazz Echo 2017 “drums national”

Igor Spallati wuchs in Perugia auf und studierte am Jazzinstitut Berlin bei Greg Cohen und John Hollenbeck. 2011 war er der erste Gewinner des Savoy Award of Excellence. Er arbeitete in dieser Zeit u. a. mit Mike Richmond, Dado Moroni, Pietro Tonolo, Gabriele Mirabassi, Fred Hersch, Joe Chambers und trat auf verschiedenen Jazzfestivals wie Jazz Baltica und Umbria Jazz auf.
Seit Ende der 2000er-Jahre arbeitete er u. a. in der Formation Nickhead[3], mit Simon Kanzler und mit Anna Webber. Als Hornist war er am Album Labyrinth (2013) der italienischen Rockband Fleshgod Apocalypse beteiligt. Er ist Mitglied des Rosen Quintett (mit Benedikt Joch, Edith Steyer, Kay Lübke und Nikolaus Neuser); ferner spielte er u. a. mit Clara Haberkamp, Fuasi Abdul Khaliq, Markus Ehrlichs Flexible Eingreiftruppe, Florian Menzel und Uri Gincel/Moritz Baumgärtner und Volker Schlott. Spallati lebt in Berlin.

Samstag, 06. Oktober
Felix Henkelhausen Quintet


Wanja Slavin – AltSax
Uli Kempendorff – TenorSax, BassClarinet
Povel Widestrand – Piano, Synth
Felix Henkelhausen – Doublebass, comp.
Ludwig Wandinger – Drums

Felix Henkelhausen is presenting a fresh group of creative characters from the Berlin scene.
His compositions are based on strong eclectic rhythms and melodic counterpoint, but give lots of space for his band members to interpret and interact.

https://www.youtube.com/watch?v=4_PU27oW-vc&frags=pl%2Cwn

Felix studied in Berlin with Prof. Greg Cohen and Marc Muellbauer, other teachers have been Drew Gress, Jim Black and Robert Landfermann.
Despite his young age, Felix has worked with many national and internationally acclaimed Musicians such as:
Marc Copland, Jochen Rueckert, Philipp Gropper´s „Philm“, Pablo Held, Peter Schlamp, Eric Mcpherson, Toby Delius, Jim Black and many others. He is part of Nate Wooley´s european „Knknighgh“ Quartet with Mette Rasmussen and Dre Hocevar and is curating a Series with Ludwig Wandinger at Zukunft am Ostkreuz called „FutureBash“.