Donaustrasse 115, Berlin 12043 info@donau115.de ... Öffnungszeiten: 19:30-0?:00

Monthly Archive: February 2019

DIESE WOCHE 5.-9.MÄRZ

 

HEUTE!

Dienstag, 5.März
Marine Bernard & Samantha Tiussi

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Samantha Tiussi – piano
Marine Bernard – voc

Classik Music – Klavier und Stimme.
Französische Melodie, Stücke aus dem 20. Jahrhundert

Die brasilianische Pianistin Samantha Tiussi und die französische Sopranistin Marine Bernard musizieren seit einem Jahr zusammen, und haben ´ ein französisches Programm vorbereitet, mit Liedern von Fauré, Poulenc und Debussy unter anderem. Mit romantischen Liedern, lustigen Kinderartige Melodien oder schwebenden Klavierstücken schaffen für euch die beiden Musikerinnen eine Traumatmosphäre.

https://soundcloud.com/user-336181080

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Mittwoch, 6.März
Käschi-4

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KÄSCHI-4 besteht aus vier Musikern, die die Kölner und Berliner Jazzszenen aktiv mitgestalten. Die hörbar unterschiedlichen Einflüsse der Künstler verschmilzen in ihren Kompositionen zu einer Mischung aus modernem- und freiem Jazz.

Phillip Dornbusch_sax/cl
Felix Hauptmann_p
Roger Kintopf_b
Jan Philipp_dr

https://www.youtube.com/watch?v=C5gDzyQorn0
https://www.youtube.com/watch?v=L3Ic_gypGbA
https://www.youtube.com/watch?v=tJqIWPY4nXU

Photo credits:
Phillip: Veith Ebbers
Roger: Arne Morger

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Donnerstag, 7.März
Fred Garden

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Merveille Mubakemeshi – vocals
Elli Sooß – alto saxophone
Leander Jones – tenor saxophone
Baron Arnold – trombone
David Pöll – guitar, composition
Jens Bollosch – piano
Julian Schenk – bass
Johann Gottschling – drums

Fred Garden is an 8-piece crossover soul band from Berlin that friskily contours jazz, funk and hip-hop. With her iridescent and poetic lyrics, versatile vocalist Merveille Mubakemeshi will touch your heart and embrace your imagination. Compound grooves meet playful harmonies and delicate melodies. Multilayered compositions in cahoot with vibrant brass sections and vamps leave space for spoken word and improvisation.

Fred Garden started in 2017 as an instrumental ensemble exploring the airiness of complex rhythms. Today, the inclusion of a hornsection and vocals add soul and refine the expressive sound of the group. Whether you are sitting, standing, or dancing, come join Fred Garden in moments of peace, rage, and intimacy. They will kiss your ears and let euphoria heat up your body.

www.fredgarden.com
https://www.youtube.com/watch?v=M-ckvNNungU

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Freitag, 8. März
SVA Jazz -Musikschule Neukölln

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Die Musikschule Paul Hindemith Neukölln präsentiert mit der ‘Studienvorbereitung Jazz’ (SVA Jazz) am Freitag den 08.03.2019 um 19:30 Uhr im Donau 115 (Donaustr. 115,12043 Bln) das Konzert Musik-Power! Die jungen Musiker der SVA-Jazz sorgen immer wieder für Überraschungen und inspirierende Ideen auf der Bühne. Die Dozentenband der Musikschule Neukölln spielt zum Abschluss des Konzerts und gibt Einblicke in die kompositorische Welt der einzelnen Musiker. Dieses Mal: Jörg Schippa (guit) Horst Nonnenmacher (bass) Ray Kaczynski (drums) Franz Bauer (vib) und als Highlight ihr special Guest Fabian Engwicht (trp). Er ist als Solist sehr gefragt und kommt gerade zurück aus Mali, wo er mit dem Omniversal Earkestra auf Tour war. Für unser Konzert bringt er u.a. Repertoire von Wheater Report und McCoy Tyner mit.
Mit vielen Grüßen von allen beteiligten Musikern, die sich auf Ihr Kommen freuen…

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Samstag, 9. März
 Andi Haberl meets Kalle Zeier

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Weitere Infos folgen!

DIESE WOCHE 20.-23. FEBRUAR

Ohne Titel

Mittwoch, 20. Februar

Declan Forde & Igor Spallati

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Declan Forde – Piano
Igor Spallati – Double Bass

A first time meeting without any cumbersome interruptions from a drummer – or any other band mates for that matter…

Here you will find the dulcet tones of Igor Spallati’s Bass and Declan Forde’s Piano; taking inspiration from the likes of Jimmy Blanton and Duke Ellington for an evening of hot swinging Jazz to lift the soul, with a few in-tune notes thrown in for good measure, each measure.

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Donnerstag, 21. Februar

Ortiz Hariharan Pandey Trio

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Carola Ortiz (Spain): vocals, clarinet, bass clarinet
Charu Hariharan (India): Indian percussion, vocals
Nishad Pandey (India/Australia): guitar

Carola Ortiz, Charu Hariharan and Nishad Pandey are unique, multifaceted musicians from Spain and India respectively, who discovered each other through their own musical journeys. Following a magical encounter in Kolkata in 2017, the trio join forces to perform a repertoire that reflects their eclectic cultural upbringings. Carola’s roots in Jazz, Mediterranean and Latin music blend seamlessly with Charu’s Hindustani and Carnatic
vocalisations and rhythmic punctuations. Nishad’s harmonic and tonal inflections provide a platform for a shared dialogue that invites the world of Jazz, Classical music and Rock to sit
side-by-side. Collectively, the trio provide a sonic palette that includes voices, clarinet, bass clarinet, South Indian and world percussion, konakol, guitar and effects, where each musician
provides his/her own unique musical imprint.

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Freitag, 22. Februar

The HAF is BACK!

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Eldar Tsalikov – sax
Martin Buhl – double bass
Kuba Gudz – drums

Describing the HAF is a difficult task, it’s composed of two handsome guys, and one that should consider wearing a mask.
The music is thoroughly composed, yet ferociously free, and you’ll wonder how a sound like that could be created only by three.
Since 2012 they have been in effect, and after a long break they are again ready to connect.
Outlining the style of the music goes beyond the borders of linguistics, so come and see these three misfits and hear some music you can’t mess with.

https://soundcloud.com/eldar-tsalikov/sets/the-haf

https://www.youtube.com/watch?v=jTuJoNHBrRM

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Samstag, 23. Februar
Improvisation und Philosophie | Jazz Bewegt

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IMPROVISATION UND PHILOSOPHIE
– Was Improvisation explizit macht -

Konzert und Diskussion

Wir laden euch ein zu der letzten Diskussionsrunde unserer Reihe “Jazz Bewegt”.

Jazz bewegt und wird bewegt- klanglich, historisch und gesellschaftlich. An 3 Abenden wollen wir uns zur aktuellen Lage des Genres mit Musiker_innen, Publizist_innen und Wissenschaftler_innen austauschen und diskutieren: Wie verändern die schwindenden Verkaufszahlen von Tonträgern die Musik und Arbeitsbedingungen von Musikschaffenden? Wie unterlaufen Musiker_innen auch im Jazz hartnäckig fortlebende alte Geschlechterbilder und Hierarchien und was können Ausbildungsinstitute beitragen? Was bedeutet die Improvisation als ” Kunst des Augenblicks” für neue Erzählungen der Jazzgeschichte und für künftige Begegnungen mit improvisierter Musik? In den Konzerten wollen wir diese Frage schließlich weiterbewegen und dem musikalischen Erleben dadurch eine neue Reflexionsebene hinzufügen.

Kommt in die Donau und diskutiert mit uns über die ganz großen Fragen, über Zeitlichkeit und Improvisation!

Die Diskussion startet um 18:30 mit folgender Gesprächsrunde:
Maike Hilbig
Anna Kaluza
Christopher Dell
Krystoffer Dreps
es moderiert: Niklas Alt (Donau115)

Um 20:30 hören wir dann die eine oder andere Improvisation von
Maike Hilbig
Anna Kaluza
Jan Leipniz
https://www.facebook.com/events/1552562164888102/

MEHR ZU UNSEREN PANEL-GÄSTEN:

Maike Hilbig
Maike Hilbig hat zwar Kontrabass studiert, aber man hört es nicht. Mit ihrem individuellen Zugang zu Spiel und Komposition hat sie die grauen Säle der Akademien weit hinter sich gelassen und ist ihrem eigenen Weg gefolgt. Musikalisch bewegt sie sich zwischen kontemporärem Jazz made in Germany und traditioneller freier Improvisation.

Anna Kaluza
Anna Kaluza studierte Jazz-Saxophon bei Frank Gratkowski an der Musikhochschule Köln, bei Klaus Dickbauer in Wien und bei Jean Toussaint an der Guildhall School of Music and Drama in London. Für das Studienjahr in London erhielt sie ein Stipendium des DAAD. Seit 2009 lebt sie in Berlin. Sie gründete das Berlin Improvisers Orchestra, ein sowohl frei als auch unter Anleitung improvisierendes 30-köpfiges Ensemble, und ist Mitglied des HANAM Quintetts, das demnächst seine dritte CD veröffentlicht (AUT records). Mit dem deutsch-polnischen Quartett Kaluza/Majewski/Mazur/Suchar veröffentlichte sie ein Album bei Cleanfeed Records. Anna spielt außerdem im Kaluza Quintett mit Christof Thewes, Jan Roder und Kay Lübke sowie in Christof Thewes’ Little Big Band und in Ruth Schepers’ Rusira Mixtet, einem achtköpfigen Bläser-Ensemble.

Christopher Dell
Christopher Dell (Dr. phil. habil.), ist Städtebau- und Architekturtheoretiker, Komponist und Musiker. Zur Zeit lehrt Dell Städtebau und Stadterneuerung an der Universität der Künste, Berlin.
Als Musiker und Komponist arbeitet Christopher Dell an der Schnittstelle zwischen zeitgenössischer komponierter und improvisierter Musik. Vor diesem Hintergrund hat er einen unverwechselbaren Stil entwickelt, sein Spiel und Werk besticht durch Reife und Persönlichkeit. Dell gilt laut Reclam Jazzlexikon als der führende Vibraphonist Europas, die FAZ nannte ihn den “größten Vibraphontechniker der europäischen Jazzgeschichte.”

Krystoffer Dreps
Krystoffer Dreps hat Jazztrompete, Musiktheorie und Komposition in Berlin, Bogotá und Leipzig studiert. Nach verschiedenen Lehraufträgen ist er momentan künstlerischer Mitarbeiter für Musiktheorie, Komposition und Improvisation an der Musikhochschule Münster und an der Universität Oldenburg. Sein Solo-Projekt „Kübel&Fylter“ verbindet die schönsten Melodien aus Neuer Musik, Jazz und J.S.Bach und zeiht diese immer wieder durch den elektronischen Drehwolf (www.kuebelundfylter.com). Verschiedene Veröffentlichungen zeigen zudem sein Interesse an genreübergreifenden Themen, die ein Epizentrum aus JazzKompositionImprovisationExperimentelles umkreisen (www.krystoffer.com)

AB 20:30 UHR FOLGT DAS KONZERT ZUR DISKUSSION:

Hilbig/Kaluza/Leipnitz – Jazz Bewegt

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Das Konzert ist Teil der Konzert- und Diskussionsreihe “jazz bewegt”.
An diesem Abend zum Thema “Improvisation und Philosophie”.
18:30 – Diskussion
https://www.facebook.com/events/566930873773741/
20:30 Uhr – Konzert
HILBIG/KALUZA/LEIPNITZ

Anna Kaluza – sax
Maike Hilbig – bass
Jan Leipnitz – drums

Die Musik des Trios ist zu einhundert Prozent improvisiert, die facettenreiche Besetzung hält alles in der Schwebe, nur am Boden setzen sich hart erspielte Kompositionen ab, die an eine zeitgenössische Fusion von Neuer Musik und New Orleans Jazz anknüpfen sollen.

DIESE WOCHE 06.-09.FEBRUAR

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HEUTE!

Mittwoch, 06. Februar
MINUA

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Fabian Willmann – bass clarinet
Kristinn Smari Kristinsson – electric guitar
Luca Aaron – electric guitar

MINUAs music presents itself in constant alteration, always searching for a manifestation of this subtle beauty that could hide itself in a seemingly unimportant detail. Inspired by renaissance and impressionism, nordic folklore and chamber music, jazz and avant‐garde, the musicians act as one unit, dedicating themselves to the collective sound. The borders between improvisation and composition lose their relevance while the only focus lies on the flow of the music. In interaction with the room and the audience their music creates sound‐poems, moments in time that are fugacious and impossible to reproduce, therefore leaving a
permanent impression.

MINUAs Musik prasentiert sich offen und stets im Wandel, immer auf der Suche nach einer Manifestation dieser subtilen Schonheit, die sich einem unscheinbaren Detail verstecken kann. Inspiriert von Renaissance und Impressionismus, nordischer Folklore und Kammer‐ musik, Jazz und Avantgarde, verschmelzen die drei Musiker zu einer Einheit, ordnen jegliches Ego dem Gesamtklang unter.
Die Grenzen zwischen Improvisation und Komposition verlieren an
Bedeutung, unteilbare Aufmerksamkeit gilt dem Fluss der Musik, die Interaktion mit Raum und Zuhorer erzeugt Tongedichte; Momente, die verganglich und nicht reproduzierbar bleiben und vielleicht gerade deshalb bleibenden Eindruck hinterlassen.

http://minua.net/
https://www.youtube.com/watch?v=HK0B7qmx8ws&t=82s
https://www.youtube.com/watch?v=5_Iob_fRu6E
https://minua.bandcamp.com/ https://soundcloud.com/minua
https://open.spotify.com/artist/3U2PO0T32kOCDiRkVii4sA
https://www.facebook.com/minuamusic/
https://www.instagram.com/minuamusic/

photo: Lea Schmitt

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Donnerstag, 07. Februar
Donau Conversations w/ Arditi / Adomeit / Ruppnig 

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Tal Arditi – guitar
Matt Adomeit – bass
Mathias Ruppnig – drums

Donau Conversations is a monthly concert series presented by Berlin-based drummer Mathias Ruppnig. Each event will feature groups of varying styles and personnel, performing jazz standards, original music or free improvisation.

“For me, Donau115 is a place that allows new musical and personal friendships to form, as well as a place to experiment with innovative musical concepts in front of a respectful and attentive audience.“

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Freitag, 08. Februar
Daniel Knox and Telesonic 9000

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LISTEN TO THIS:
https://www.youtube.com/watch?v=xsGY_O2R0x0&t=432

LISTEN TO THIS TOO:
https://www.youtube.com/watch?v=p4P9Cal1z1I

A hotel ghost clattering away on a dilapidated old piano in the lobby? A phantom organist, hiding behind the movie projector and disappearing into the notes just when you turn around to see where that broken music came from? Who knows! The only thing you can say for sure about Chicago songwriter and composer Daniel Knox is that he’s a nocturnal creature, a man who roams a city of dark corners and quiet beauty; a place not unlike Berlin, unstuck by time, where the lines between himself and the character driven personas of his music blur. From the snarling savagery of ‘Cut From The Belly’ to the unsettling joviality of the tongue-in-cheek ‘Man Is An Animal’ to the all-consuming heartache and irrational anger of “Chasescene”, Knox journeys into and out of the lives of the good and the bad, the beautiful and the ugly; telling tales both close to home and entirely other, stories that are otherwise untold.

In 2007 when David Lynch was touring the country with his film Inland Empire he asked for a local musician to play a piece which led to Knox composing a droning instrumental piece to perform in front of his idol – Lynch looming over him from the stage as he played. This was seen by musician and art director David Coulter (Tom Waits, Damon Albarn, Yoko Ono) who immediately flew Knox out for his ‘Plague Songs’ event at the Barbican Centre in London. There, Rufus Wainwright and The Handsome Family heard him play – both of whom Knox would later work with and lead to further collaboration with Andrew Bird, Thor Harris (Swans, Bill Callahan), Richard Buckner and more.

Twelve years later, Daniel Knox is still on the run through the music and the night. His journey brings him to us at Donau115. This one is not to be missed, get here early!

MORE:
https://danielknox.com/watch/

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Samstag, 09. Februar
Practically Married #13: Unlucky for some 

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Practically Married #13: Unlucky for some…
…luckily for you this month we will be playing some HOT SWINGING JAZZ with the wonderful UK based drummer Jordan Dinsdale.

Declan Forde – Piano
James Banner- Double Bass
+
Jordan Dinsdale – Drums

James and Declan have been ‘Practically Married’ since April 2015, a name proudly awarded to them due to their ability to spend time together almost every day with only minor frustrations, and the fact that they play almost every concert together.

Since 2015 they have collaborated with Vilde&Inga, Tobias Delius, John Hollenbeck, Max Andrzejewski, João Lopes Pereira, Eric Vaughn and many more, and have become a regular fixture on the Berlin swing dance scene, performing with Ugo Alunni and The Good Old Good Ones. They also perform as part of other acts including the award-winning Rachel Sermanni and James Banner’s USINE, and have performed sold out shows at Spiegesaal and Konzerthaus Berlin (with Fabiana Striffler and Mirna Bogdanovic) and Leeds Jazz Festival in 2018. Upcoming releases are planned for 2019 with Jordan Dinsdale & Will Howard (UK), as well as Toby Delius & Max Andrzejewski playing the music of Herbie Nichols.

They curate a monthly series at Berlin’s Donau115, named ‘one of the best jazz clubs in Europe’ by The Guardian, and released their first album ‘Circus’ featuring João Lopes Pereira in October 2018.

https://jamesbanner.com/practicallymarried/
https://practicallymarried.bandcamp.com/album/practically-married-jo-o-lopes-pereira-circus