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DIESE WOCHE 10.-13. April

HEUTE!

Mittwoch, 10. April
ONA Vol.3

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ONA Vol.3 featuring VOCALS:

Mirna Bogdanovic – voice
Pauline Peek – voice
Dora Osterloh – voice
Povel Widestrand – piano

New, Contemporary, Lyrical Sounds

The performance will include original compositions arranged for one of Berlin’s most experienced, yet daring vocal ensembles. With everything from swinging close-harmony arrangements to more free and open songs, the group commits to upholding the highest possible level of vocal performance that Berlin has to offer. This highly international band with members from Slovenia, Holland, Sweden and Germany, includes all the different influences and nuances of each of their individual cultural background.

Don’t miss this opportunity to see the VOCALS premiere live in Berlin.

https://www.youtube.com/watch?v=9yaBq0rbWq0
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ONA is a Slavic word which translates as SHE. ONA is Mirna Bogdanovic from Slovenia and Olga Amelchenko from Russia, two Berlin-based musicians who met at the Jazz Institut and have been friends ever since. Both active in the Berlin jazz scene, a mutual inspiration led to the idea of sharing a monthly series at their favourite club in Berlin, Donau115. Every month one of them will perform with some of their favourite musicians, either with existing bands or brand new projects – and you never know, they might even play together sometimes.

MIRNA:
Mirna Bogdanović is a Slovenian jazz singer-songwriter based in Berlin. She has graduated from the Jazz Institute Berlin in the class of Judy Niemack, Greg Cohenand Kurt Rosenwinkel. In 2015 she has won the Downbeat Student award for “outstanding performance”. She has taken private lessons from many renowned jazz musicians across the globe, was a member of the German National Jazz Orchestra (BuJazzO) and is an active member of the Berlin jazz scene. This year she is recording her debut album with the support of Elsa Neumann scholarship (NaFög).
www.mirnabogdanovic.com

OLGA:
Olga Amelchenko was born in Russia. She started singing in choir at the age of 5, and playing piano and Dombra two years later. At 15 after a year spent studying choir conducting, she switched to saxophone. After living and studying in several different cities such as Abakan, Novosibirsk, Moscow, Paris and Cologne, she finishes a jazz master degree in composition at the Jazz Institut Berlin in February 2019. Gathering experiences from concerts and tours all over Europe, Olga Amelchenko is now involved in the Berlin’s dynamic jazz scene, where she combines musical collaborations and her personal projects.
Her debut album ” Shaping Motions ” was released on Unit Records on the 11.05.2018.
https://www.olga-amelchenko.com

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Donnerstag, 11. April

Friede Merz

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Dass London eine richtungsweisende Station für Friede Merz war, wissen wir spätestens seit ihrer Debüt Single SOHO, die dem ein oder anderen sicherlich noch von der Spotify New Music Friday Playlist im
Ohr klingt. Die liebevolle Hommage an die Queer-Szene des Londoner Stadtteils hatte sich sofort in die Ohren und Herzen der Zuhörer hier und jenseits des Ärmelkanals gebohrt. Die britische Hauptstadt und
deren Musikgeschichte waren für die Hamburger Musikerin so prägend, dass sie ihre erste EP nach der geschichtsträchtigen DENMARK STREET benannt hat.
Auch Friedes zweite Veröffentlichung ist dem Einfluss der Musikmetropole gewidmet, und schlägt doch andere Töne an. DAISY LANE ist sozusagen das Negativ zur Vorgänger-EP.
Die Gitarren haben deutlich mehr Tiefe und Kante. Der Gesang ist in sämtlichen Spektren der menschlichen Gefühlswelt unterwegs und dennoch niemals sentimental, das wäre zu
einfach, zu Disney, zu vorhersehbar. Das Sanfte im Extremen zu suchen und umgekehrt ist der Antriebsmotor dieser Stücke. Und zeigt dabei nur einmal mehr die enorme Bandbreite und
Tiefe aus der die Sängerin, Gitarristin, Songschreiberin und Produzentin schöpft.
Die sechs Tracks dieser zweiten EP wurden ebenfalls in den Studios des ehemaligen Funkhaus Berlin aufgenommen und in London von Alex Killpartrick gemischt und von Mandy Parnell
(Björk, Feist, The White Stripes uvm.) gemastert. Kompromisse eingehen war noch nie Friedes Sache, schon gar nicht im Sound. Nachvollziehbar also der Schritt der jungen Künstlerin beide EPs zusammen auf eine Vinyl zu packen, die sie dank einer treuen Fanbase und einem erfolgreichen Crowdfunding dieses Jahr veröffentlichen konnte. Einen Vorgeschmack auf das neue Material gab es mit der Single-Auskopplung ALBION. Transformativ trifft es ganz gut, hatte man doch sogleich bei den ersten Tönen das Gefühl auf der Sommer-Festival Wiese im Victoria Park zu sitzen. Gar nix muss da, „whatever you do feels good to me.“ So ist es nämlich. Friede sei mit euch.

Links:
http://friedemerzmusic.com/
https://www.facebook.com/friedemerzmusic/
Let’s Move On (Video): https://www.youtube.com/watch?v=zIqoAttkv_M
Soho (Video): https://www.youtube.com/watch?v=zIqoAttkv_M

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Freitag, 12. April

Nissen/Meyer/Merk 

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Asger Nissen – sax
Bernhard Meyer – bass
Sebastian Merk – drums

www.bernhardmeyer.net
www.sebastian-merk.de

VIDEOS
https://www.youtube.com/watch?v=uWrAIJFXKHI
https://www.youtube.com/watch?v=E1zI14Ri8Pg
https://www.youtube.com/watch?v=PLvyoNyk09o

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Samstag, 13. April

 ARNO und Die Therapie – Album Release

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Am 13. April ist es endlich soweit: Wir werden unser Debut-Album, mit dem frisch gegründenten Berliner X-Jazz Label rausbrigen und spielen anlässlich dessen eine fettes Konzert im kleinen aber feinen Donau115! Fühlt euch mehr als sehr herzlich eingeladen, an diesem Abend zu uns zu kommen und zu feiern!

Mit dabei sind:
Niko Zeidler (BujazzO, Gewinner Jugend Jazzt Berlin) – Saxophon
Alex Will (LajazzO Berlin) – Kontrabass/ E-Bass
Johannes Metzger (Gewinner Jazzpreis und Hannover) – Drums.
Arno Grußendorf (LajazzO Bayern) – Gitarre

Die vier jungen Spitzenmusiker sind 2017 am berühmten Jazz-Institut-Berlin zusammen gekommen und verschmelzen zu einer neuen Einheit: Die Therapie – Der neue Sound aus Berlin. Ein hoch-energetisches Jazz Quartett, das sich mit seinem innovativem Musikstil einen Namen in der Szene macht.

2018 wurde der Band ein Stipendium vom Verein Yehudi Menuhin Live Music Now Berlin e. V. verliehen und sie erreichte das Finale des internationalen Biberacher Jazzpreises. Außerdem kollaborierte die Band im Rahmen einer beginnenden Konzertreihe mit u. a. der renommierten Pianistin Olivia Trummer, dem Trompeter Sebastian Studnitzky, dem Basisten Marc Muellbauer (Julilia Hülsmann Trio) und plant für 2019 die Zusammenarbeit mit Größen der deutschen Musik-Szene wie u. a. Malte Schiller und Sam Vance-Law.

Die Musik bewegt sich zwischen modernem Jazz, Post-Rock und Blues. Das Resultat aus melodischer Grazie, eingängigen Kompositionen, strahlender Freude beim durchaus spontanen Zusammenspiel, einem visionärem Sound mit spartanischen Gesängen und zu guter Letzt einer stimmungsvollen, improvisierten Lichtshow macht jedes Konzert zu einer einzigartigen Erfahrung, die sowohl Jazz-Experten als auch Publikum außerhalb der Szene mitreißt.

„Einschmeichelnde Notenstrecken – ohne dabei verspielt zu sein – wechseln mit klaren, schnörkellosen Klangfolgen“ – Peiner Allgemeine Zeitung

„Berliner Eleganz“ – Schwäbische Zeitung

Hörbare Einflüsse sind: John Scofield Trio, Whitest Boy Alive, Tom Misch, Carlos Bicas Azul und Chris Potters Underground.

https://www.youtube.com/watch?v=j_Xo9-xLr9A&list=PLE9OTbansnwdE6J0QGCsKGvv1n-Q4PPxw&index=1