Donaustrasse 115, Berlin 12043 info@donau115.de ... Öffnungszeiten: 19:30-0?:00

DIESE WOCHE 11.-15. JUNI

Dienstag, 11. Juni Donauwelle – Das Stand-up Comedy Open Mic 
Mittwoch, 12. Juni Droff and the Robotfish
Donnerstag, 13. Juni Manko feat. Wanja Slavin
Freitag, 14. Juni Abisko Lights
Samstag, 15. Juni Tillmann

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—> HEUTE! <— 
Dienstag, 11. Juni
Donauwelle – Das Stand-up Comedy Open Mic 

Die alternative Comedy-Szene in Berlin boomt und bringt großartige junge Comedians hervor. “Donauwelle” ist ein Stand-up Open Mic auf Deutsch, bei dem ihr 8-10 Comedians beim Ausprobieren und Feilen an ihren Sets zusehen könnt. In der chilligen Atmosphäre der Jazz-Bar hört ihr also Witze zum ersten Mal – und vielleicht auch zum letzen.

Kommt zum Lachen, Weinen, Trinken und erlebt Live-Comedy am Puls der Zeit. Moderiert wird das Spektakel von Doro Feselund maja_sonneunso. Wir freuen uns auf euch!

Beginn: 20.30 Uhr
Ende: 22.30 Uhr

Eintritt frei – Spende erwünscht

Comedians: Einfach Spot posten, das Line-up wird wenige Tage vor der Veranstaltung veröffentlicht

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Mittwoch, 12. Juni
Droff and the Robotfish


Roman Rofalski – präpariertes Klavier/ live Elektronik
Jan Warncke Pinsel – live Visuals

Unbeständige Digitalbilder treffen auf computergenerierte Ostinati, der digitale Pinsel trifft auf das verfremdete Klavier.
Die beiden Berliner Künstler Jan Warncke und Roman Rofalski verwirklichen hier einen Herzenswunsch in neuem Format: Rofalskis zeitgenössische Klangsynthesen, seine abstrakten Rhythmen und verfremdeten Klavierklänge verbinden sich assoziativ gelockert mit Warnckes Vorliebe für flimmernde Clips unterbewusster Gehirnregionen.

Ihre multiplen Persönlichkeiten lassen Rofalski und Warncke in ihrem zweiten Leben als Pianist des Jazz und der neuen Musik und als Psychiater und Psychotherapeut arbeiten.

Beide verbindet seit vielen Jahren und zahlreichen Projekten die gemeinsame Suche, die Schnittmengen zwischen freier Malerei und unterschiedlichsten Arten von Improvisierter Musik auszuloten. Nach Ihrer erfolgreichen Zusammenarbeit während der Produktion “So oder So”am Schauspielhaus Hannover verwirklichen Warncke und Rofalski nun Ihren Traum, der nicht von elektrischen Schafen handelt sondern davon, Ihren verquereren Assoziationen freien Lauf zu lassen und Ihren Kindheitstraumata eine Bühne zu bereiten.

Warnckes freie Malerei hat ihren Ursprung in zu viel verköstigten Chris Cunningham- Videos, Rofalskis versponnene Rhythmen und synthetische Klanglandschaften enthalten immer auch eine Prise Clubsound der 1990er. Ihre gemeinsame Reise ist eine Collage Ihrer höchst variantenreichen Betätigungsfelder, die unterschiedlichste Persönlichkeiten aufs Podium hebt:

So scheint es, als ob Karlheinz Stockhausen und Herbie Hancock auf der Mayday auflegen, während sie C.G. Jungs kollektives Unbewusstes und Jacques-Yves Cousteaus Welt ohne Sonne remixen.

Oder wie sagte einst H. P. Lovecraft: die größte Angst des Menschen ist die Angst vor dem Unbekannten. Zum Glück machen Warncke und Rofalski diese Reise nicht allein.

www.romanrofalski.com
https://soundcloud.com/droffmusic

Videos:
Tibet:
https://www.youtube.com/watch?v=NWKUxt2XJEw

Fiber:
https://www.youtube.com/watch?v=SjJvScoMTAE

Impro 1:
https://www.youtube.com/watch?v=OGxYYwefXvk

SoundCloud:
https://soundcloud.com/droffmusic

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Donnerstag, 13. Juni
Manko feat. Wanja Slavin

Wanja Slavin // Otis Sandsjö – Saxophon
Asger Uttrup Nissen – Saxophon
Alexander Rueß – Gitarre
Robert Lucaciu – Bass
Florian Lauer – Schlagzeug

“Hören, sehen, spüren, was dem Moment noch fehlt – in diesem Sinne will das Quartett „Manko“ die Grenze zwischen Komposition und Improvisation miteinander erforschen und in Frage stellen.
Der Leipziger Bassist Robert Lucaciu und der Dresdner Schlagzeuger Florian Lauer haben mit Formationen wie dem Arne Jansen Trio, dem Eva Klesse Quartett oder Lammel/Lauer/Bornstein einen festen Platz in der deutschen Jazz-Szene. Gemeinsam begegnen sie dem dänischen Saxophonisten Asger Uttrup Nissen und dem Berliner Gitarristen Alexander Rueß.
Alex Rueß & Manko sind für den Jazz Baltica Award 2019 nominiert”

https://www.youtube.com/watch?v=zFjVJUBVoaY

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Freitag, 14. Juni
Abisko Lights

Dirk Flatau – Piano
Hannes Daerr – Bassklarinette
Tabea Schrenk – Cello
Thomas Kolarczyk – Kontrabass
Benni Wellenbeck – Schlagzeug
Info-Text (English translation below):

Inspiriert von den Nordlichtern über Lappland und unendlichen skandinavischen Weiten verbinden die Abisko Lights Einflüsse aus zeitgenössischem Jazz, impressionistischer Klassik, Indie-Pop, Minimal Music und arabischer Folklore zu einem unverwechselbaren, akustisch-warmen Bandsound. In ungewöhnlicher Besetzung lässt das Berliner Quintett Musik entstehen, die immer wieder überrascht und der Phantasie neue Räume öffnet. Zwischen Komposition und Improvisation wandeln die fünf Musiker scheinbar mühelos durch die musikalischen Genres und erzählen Geschichten von unterwegs, immer auf der Suche nach neuen, unberührten Wegen und Orten jenseits des Mainstreams. Nach ihrem Debut-Album „Abisko Lights“ (Unit Records) veröffentlichte die Band im März 2019 ihr zweites Album “Point Of View” (GLM/Fine Music).

„Die Nordlichter sind ein faszinierendes Schauspiel und ziehen jeden in seinen Bann, der sie einmal gesehen hat. Besonders hell und schön leuchten sie in der Winterzeit über einem kleinen Ort im schwedischen Lappland, 195 km nördlich des Polarkreises, namens Abisko.“ (Abisko Turiststation)

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Inspired by Northern Lights and endless Scandinavian landscapes, Berlin based quintet Abisko Lights subtly combines acoustic, contemporary jazz with influences from chamber music, pop and oriental folklore. Formed in 2014, the group brings together five members of Berlin’s vibrant jazz- and classical music scene in a unique instrumentation: Dirk Flatau (piano), Hannes Daerr (bassclarinet and glockenspiel), Tabea Schrenk (cello), Thomas Kolarczyk on bass and Benjamin Wellenbeck on drums. The compositions of bandleader Dirk Flatau reflect his own musical history: The classical training, his love for pop and rock music, the discovery of jazz, and, last but not least, a great fascination for folklore and classical music of the Arab world. After their debut “Abisko Lights” (Unit Records, 2017), the band’s second album “Point Of View” was released in March 2019 by jazz and world music label GLM/Fine Music.

„Abisko is a small village in Swedish Lapland, 195 km north of the polar circle, known for its clear skies. If you take a trip to Abisko in wintertime, you get a good chance of seeing the Northern Lights blazing across the Arctic sky.” (Abisko Tourist-Office)

www.abiskolights.com

www.youtube.com/abiskolights

www.soundcloud.com/abisko-lights

www.facebook.com/abiskolights

www.abiskolights.bandcamp.com

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Samstag, 15. Juni
Tillmann


Fabian Willmann – Tenorsaxophone
Janning Trumann – Trombone
Florian Herzog – Bass
Eva Klesse – Drums

Es ist die Welthauptstadt des Jazz, in der sich diese vier jungen Musiker gesucht und
gefunden haben: New York City. Während ihres vom DAAD geförderten
Studienaufenthaltes gaben sie dort erste Konzerte und waren sich einig, diese Band auch in
der Heimat weiterführen zu wollen. Nach einer ersten Tour in Deutschland im Januar 2017
steht nun die Veröffentlichung des Debüt-Albums „Foen“ (Tangible Music) sowie eine Pre-
Release-Tournee im Herbst 2017 an.
Die gemeinsame Beziehung zu New York ist ein unmittelbarer Bezugspunkt der Musik und
“Foen” das konsequente Produkt einer langfristigen Zusammenarbeit: energetische und
hochinteraktive Improvisationen, das Ausloten des Sounds dieser besonderen
harmonieinstrument-freien Besetzung, starke und vielfältige Eigenkompositionen aller
Bandmitglieder und das Spielen mit Mikrotonalität bilden Säulen des gemeinsamen
Musizierens und zeigen die eindrücklichen Stärken von Trillmann auf.

Homepage: www.trillmann.net
Youtube: www.youtube.com/channel/UCIVBri8ViTu-Sz6ajTJ4eOA
Facebook: www.facebook.com/trillmannband