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DIESE WOCHE: 30. MAI – 02. JUNI 2018

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HEUTE ABEND!
Mittwoch, 30. Mai

RADIO DJANGO

Radio Django – formerly known as the Stachelites – return to Donau115! Comprising of top solo guitarist Janko Lauenberger (Sinti-Swing Berlin / Martin Weiss Family Band) and violinist Daniel Weltlinger (Lulo Reinhardt Latin-Swing Project / Karsten Troyke) with a driving rhythm section consisting of Giovanni Steinbach and Santino Bamberger on rhythm guitars and Max Hartmann on double bass the Berlin band recreate and renew the original ‘hot-club’ sound of Django Reinhardt and Stephane Grappelli playing straight from the tradition firmly placed in the 21st Century Gypsy-jazz with a new sound in a new age from a renewed city.

Radio Django – früher bekannt als Stachelites – kehrt nach Donau115 zurück! Bestehend aus dem Topsolo Gitarristen Janko Lauenberger (Sinti-Swing Berlin / Martin Weiss Familienband) und dem Geiger Daniel Weltlinger (Lulo Reinhardt Latin-Swing Projekt / Karsten Troyke) mit einem driving rhythm section bestehend aus Giovanni Steinbach und Santino Bamberger an Rhythmusgitarren und Max Hartmann am Kontrabass Die Berliner Band bildet den originalen “Hot-Club” -Sound von Django Reinhardt und Stephane Grappelli nach und spielt ihn aus der Tradition des 21. Jahrhunderts Gypsy-Jazz mit einem neuen Sound in einer neuen Zeit aus einer erneuerten Stadt.

Donnerstag, 31. Mai
THE MUSICOMANIACS

Dima Bondarev- Trumpet
Eldar Tsalikov- Alto Saxophone
Laurent Humeau- Clarinet
Declan Forde- Piano
Igor Spallati- Double Bass
Ugo Alunni- Drums

https://www.youtube.com/watch?v=xU7LHiwmh6g
https://www.youtube.com/watch?v=2_GWYB3eaGM
https://www.youtube.com/watch?v=VuNYhSlQOj4

The musicomaniacs are a berlin-based swing band. The Sextet brings together top musicians from several groups who have already earned considerable renown on the local and international jazz scene, offering an unprecedented level of excellence in the genre . As Their first concert series, the band is thrilled to revive the music of legendary jazz bassist John Kirby, known for his exciting and meticolous arrangements. Drawing from both classical and jazz composers, Kirby assembled an outstanding swing repertoire that quickly enthralls today’s audiences. A combination of technical virtuosity, familiar melodies, and tight rhythms, this music is perfect for both the discerning listener and the jazz neophyte.

https://www.facebook.com/The-Musicomaniacs-1000777736744246/

Freitag, 01. Juni
FEATHER PROJECT

„Feather Band“ :

Esther Kaiser – vocals/ sounds
Franz Bauer – Vibraphon
Rüdiger Krause – Gitarre/ Loops
Birgitta Flick – Saxophon

Mehr unter www.estherkaiser.de

https://soundcloud.com/stheraiser/carlos
https://soundcloud.com/stheraiser/funny-bird-song
https://soundcloud.com/stheraiser/song-without-words

Man nehme eine Stimme, eine Gitarre, ein Saxophon und ein Vibraphon und jede Menge toller Songs – und dann den Mut und die musikalische Freiheit in dieser Besetzung alles Mögliche auszuprobieren, Grenzen auszuloten und Spontaneität und Form gleichberechtigt nebeneinander existieren zu lassen. Und all dies federleicht klingen zu lassen.
Vier Liebhaber des feinen Klangs haben sich in dieser Formation zusammengetan: Die Jazzsängerin und Vokalkünstlerin Esther Kaiser, der Vibraphonist Franz Bauer, Gitarrist Rüdiger Krause und die Saxophonistin und Komponistin Birgitta Flick. Diese vier Individualisten und Klangzauberer schaffen gemeinsam eine dichte Atmosphäre aus Groove, Sound und improvisatorischen Überraschungsmomenten und erfinden Musik im besten Sinne des Wortes neu und spielen neben eigenen Kompositionen u.a. Stücke von Carla Bley, Pink Floyd, David Bowie, Sting und Abbey Lincoln.

Samstag, 02. Juni
KMO feat. MICHAEL BLAKE

KMO
Music for Trio + Very Special Guest

Christian Kögel: guitar/dobro
Marc Muellbauer: bass
Hans Otto: drs

Feat.: Michael Blake (NYC) sax

https://www.youtube.com/watch?v=l0ZIle809Rw
https://www.youtube.com/watch?v=stXMxRaGdPU
https://www.youtube.com/watch?v=3YEThd1dQQQ

Wir freuen uns auf das Zusammentreffen unseres Trios mit unserem besonderen Gast:

Saxophonist Michael Blake explores the nooks and crannies of jazz. He commands a wily style that might evoke an elder, snap at a hard bop riff or blast off to the interstellar. He’s a been a mainstay in the New York scene for over 30 years and has over a dozen albums out under his name. Among the many artists he has performed with are The Lounge Lizards, Steven Bernstein, Lonnie Smith, Charlie Hunter and Ben Allison.

Wir spielen:
Eigen- und Fremdkompositionen, Klassik- und Pop-Adaptionen. Alles, was Platz lässt und bietet für Dialog und Spontan-Entscheidungen, für Musizieren im Moment.
Im Bandbuch befinden sich momentan: I’m not in love (10cc), Beit Hanun (H. Otto), Salon Saloon (Gonzalez), The Poet (M. Muellbauer), Lil’ Darlin’ (Count Basie), Crisis, What Crisis? (C. Kögel), Countdown (J. Coltrane), Caroline No (Beach Boys), Teardrop (Massive Attack), Cool (L. Bernstein), Pyramid Song (Radiohead) u.a.

Christian Kögel lebt seit 1990 in Berlin und und gründete im selben Jahr sein eigenes Trio, mit dem er mehrere Jazzpreise in Deutschland gewann. Er studiert 1990 – 1994 klassische Gitarre an der Hochschule der Künste, Berlin, und die Stromgitarre am Jazzfachbereich der HdK, Berlin, (1991 – 1996). Von 1998 – 2000 lernt er Oud und traditionelle arabische Musik bei dem syrischen Oud-Virtuosen Farhan Sabbagh.
Christian Kögel musiziert und produziert im Spannungsfeld zwischen Jazz, Singer/Songwriter, Kammermusik und traditioneller arabischer und afghanischer Musik, als Mitglied diverser Berliner Bands (flexkögel, Paul Brodys Sadawi, Edward Macleans Adoqué, Wood & Steel Trio, Mattar 4, Lauer Large, Marc Muellbauers Kaleidoscope, Nasser Kilada & Ranin, Jazzanova live, Kempendorff/Lauer/Kögel, u.a.), sowie überregionaler Formationen (Jerry Granelli V-16, DJ Stinkin‘ Rich, Simon Fisk Trio, Safar (mit Musikern in Afghanistan) …), mit denen er zahlreiche CD`s veröffentlichte. Mehrere Tourneen führten ihn in die USA und Kanada, nach Rußland, Israel und im Auftrag des Auswärtigen Amtes der BRD nach Bosnien-Herzegowina, Serbien und Albanien sowie nach Afghanistan (2013 & 2014). Er konzertierte u.a. auf Jazzfestivals in Ottawa, San Francisco, Halifax, New York, Iowa City, Vancouver, Montreal, Jakarta.

Der in London geborene Marc Muellbauer ist Mitglied des Julia Hülsmann Trio, das seit 2008 fünf Produktionen beim Münchener Label ECM veröffentlicht hat. Die aktuelle Aufnahme ist „A Clear Midnight“ im Quintett mit dem britischen Trompeter Tom Arthurs und dem New Yorker Theo Bleckmann. Muellbauer hat 2012 mit dem Lisbeth Quartett einen German Jazz Echo als beste deutsche Newcomer Band erhalten. Neben zahlreichen Aktivitäten als Sideman, schreibt und arrangiert er für seine 9-köpfige Band Marc Muellbauer’s Kaleidoscope. Ganz neu ist die Arbeit mit dem Wood & Steel Trio, einer rein akustischen Band mit Marimba- und Vibraphon, Bass und Dobro…

Hans Otto ist ein in Leipzig lebender vielseitiger Jazz/Rock und Pop Schlagzeuger und Lehrer. 1986 in Ost-Berlin geboren und aufgewachsen, nahm Hans im Alter von 6 Jahren ersten Schlagzeugunterricht. Hans studierte Schlagzeug an der HfM in Weimar und HMT in Leipzig. Hans engagiert sich im seit 2013 wirkenden Jazzkollektiv Leipzig. 2014 verbrachte Hans ein Semester in Jerusalem (Israel). Aktuell ist Hans in folgenden Projekten zu hören: Welcome Inside the brain, Flexkögel, Lily and the rats, Killerfuchs, LUMAT und Paul Lapp – Forum

https://soundcloud.com/christian-k-gel/kmo-live-teaser
www.michaelblake.net
www.christiankoegel.net
www.marcmuellbauer.de
www.hansottomusik.de

 

DIESE WOCHE: 23. – 26. MAI 2018

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HEUTE ABEND!
Mittwoch, 23. Mai

SANDSJÖ / HENKEL / DÖRNER / FRASER

Brad Henkel // trumpet
http://bradhenkel.blogspot.de/
Axel Dörner // trumpet
http://axeldoerner.org/
Otis Sandsjö // tenor sax
http://otissandsjo.com/
Henry Fraser // bass
http://henry-fraser.com/

Horn players Brad Henkel and Otis Sandsjö have a lovely duo that has a tendency to multiply itself.
This time around they’re inviting THE Berlin trumpet giant, Axel Dörner as well as one of the most interesting young bass players on the giant New York scene, Henry Fraser.

New music will definitely be performed.

Donnerstag, 24. Mai
MARKUS EHRLICHS FLEXIBLE EINGREIFTRUPPE

Markus Ehrlichs Flexible Eingreiftruppe – The Major Minors

Florian Menzel – trp
[ www.themajorminors.de ]
Markus Ehrlich – sax
[ www.markusehrlich.com ]
Johannes von Ballestrem – pno
[ www.johannesballestrem.de ]
Tom Berkmann – bass
[ www.tomberkmann.com ]
Philipp Schaeper – drums
[ www.themajorminors.de ]

Mit „The Major Minors“ präsentiert Markus Ehrlichs Flexible
Eingreiftruppe ein weiteres hochkarätiges Jazz-Ensemble, das
sich ganz dem ikonischen Sound von Trompete & Saxophon und
Rhythmusgruppe verschrieben hat.

Schon bei ihrer ersten Begegnung im Jahr 2009 fanden „The Major Minors“ heraus, dass sie nicht nur auf der Bühne synchron
ticken. Gemeinsame Auftritte brachten sie vor das große Publikum, die gemeinsamen Wurzeln im Jazz auf neue Pfade. Das Leben der Stadt musikalisch zu betrachten, ihre Stimmungen hörbar einzufangen und Geschichten ohne Worte zu erzählen, trug zu ihrer individuellen Tonfindung bei.

„The Major Minors“ schaffen eigenkomponierte Klänge zu Film-
und Bühnenproduktionen, bestimmen bei Live-Auftritten landauf wie landab den Herzschlag ihres Publikums und interpretieren
musikalische Standards.
Im Jahr 2013 wurden sie u.a. mit dem Deutschen Filmpreis für
den Soundtrack zum Kinohit „Oh Boy“ ausgezeichnet.
Seit Anfang 2017 entwickelt das dynamische Quintett ein neues Programm und gastiert regelmäßig im Berliner Jazz-Club „Donau115“ (“one of the best jazz clubs in Europe” – Adam McCulloch, The Guardian UK).

Freitag, 25. Mai
PRACTICALLY MARRIED #4: JAZZ

James and Declan have been ‘Practically Married’ since April 2015, a name proudly awarded to them due to their ability to spend time together almost every day with only a few frustrations, and the fact that they play almost every concert together. To honour this special relationship, in 2018 they are excited to be curating and performing a monthly concert series at Donau115: ‘Practically Married’. (plus special guests, because sometimes things just need spicing up…).

Eldar Tsalikov – Alto Saxophone
Dima Bondarev – Trumpet
Declan Forde – Piano
James Banner – Bass
Ugo Alunni – Drums

Samstag, 26. Mai
DONAU CONVERSATIONS w/ KLEINLOSEN / BONDAREV / JENSEN / RUPPNIG

Harmless from Ellington to Monk
Adrian Kleinlosen – trombone
Dima Bondarev – trumpet
Mathias Jensen – bass
Mathias Ruppnig – drums
Donau Conversations is a monthly concert series presented by Berlin-based drummer Mathias Ruppnig. Each event will feature groups of varying styles and personnel, performing jazz standards, original music or free improvisation.
“For me, Donau115 is a place that allows new musical and personal friendships to form, as well as a place to experiment with innovative musical concepts in front of a respectful and attentive audience.“

DIESE WOCHE: 16. – 19. MAI 2018

Néant (1st set, trio)
https://neantband.bandcamp.com/releases

_Néant is Nothingness
_Creating soundscapes with emptiness,
Putting a sphere between notes.

Melodic, psychedelic, ambient elements and long evolving structures as an orbit for our songs. Surrounded by layers of Rock and Melancholy. Tearing the depth of sounds and tempting their limits.

// //

Van Tassel (2nd set, solo)
Bandcamp: https://vantassels.bandcamp.com/releases

Van Tassel’s Uncanny Elixir is the solo music project of multi-instrumentalist Gavin Brown. Concocting a gallimaufry of sundry romantic genres such as baroque pop, world music, and indie rock, Van Tassel aims for an eccentric, dreamy soundscape dazzled with nostalgic imagery, powerful choral vocals, and the orchestral resonance of yesteryear.

Facebook: https://www.facebook.com/pg/VanTassels/about/?ref=page_internal

// //

The Cardboard Swords (3rd set, solo)

Website: www.thecardboardswords.com

Das neue und im April überraschend herausgebrachte Album “Once More, There Is Nothing Left to Figure Out” der Band ist ab sofort auf und in allen Major Verkaufsstellen und Streamingportalen erhältlich und zu hören.
Damit beweist die Band aus dem Land der unendlichen Möglichkeiten, einmal mehr ihre Fühler für tiefgehende, schmerzliche Lyriks und eingängige, folkige Emo-Rock-Punk Tunes.

Realitätsnah,weltfremd, ironisch und ehrlich verschwimmen die Grenzen der Musik von The Cardboard Swords, wo eigentlich gar keine sind.

Facebook: https://www.facebook.com/TheCardboardSwords/

Donnerstag, 17. Mai
MELT TRIO

MELT TRIO
Peter Meyer – guitar, electronics
Bernhard Meyer – bass
Moritz Baumgärtner – drums, gongs, megaphones
www.melttrio.com

ARTE TRACKS FEATURE (from the old Donau115):
https://www.youtube.com/watch?v=4uqyWe4g-LI
https://www.youtube.com/watch?v=oFozQyQSf3I

MAKING OF “HYMNOLIA”
https://www.youtube.com/watch?v=52j9GpzouL0

LIVE IN DELHI (INDIA):
https://www.youtube.com/watch?list=PLdRYPofZi1_qRyTLuHIJCiH1YzCLb_Hts&v=sUWovz2Q0nU

“In den letzten Jahren hat sich das Melt Trio zu einem der wichtigsten und innovativsten Gitarrentrios entwickelt. Mit ihrem progressiven und einzigartigen Sound begeistern sie Fachwelt, Musikliebhaber und Konzertbesucher seit 2010. Nach den hoch gelobten Alben “Melt” und “Hymnolia” veröffentlichte das Melt Trio Ende 2016 ihr drittes Album “Stroy”. Eine Wortschöpfung, die das erdachte Gegenteil von “destroy” impliziert. Auf diesem Album und in den mehr als 50 Konzerten seit dessen Veröffentlichung, haben die drei Berliner ihren speziellen Stil weiter ausgefeilt und zeigen in Details noch stärkeren Gestaltungswillen. Ihre Verbindung von akustischen und elektronischen Sounds wirkt subtiler denn je, konkrete Einflüsse von Jazz und Klassischer Moderne bis Post- und Prog-Rock sind allenfalls schemenhaft auszumachen, weil die Musik einfach nach Melt Trio klingt. Es ist und bleibt ein Gitarrentrio, das ohne jeden Vergleich auskommt. Melt ist weder Nirvana auf Jazz noch Bill Frisell Trio in Rock und auch nicht Massacre in Ambient. Melt ist Melt, einzigartig, individuell, packend und ergreifend.”

ARTE Tracks portraitierte das Melt Trio live in Berlin. Gemeinsam als Band und darüber hinaus arbeiteten die drei Musiker mit Jazzgrößen und Electronics Pionieren wie Jim Black, Jan Bang, Theo Bleckman, Gebrüder Teichmann, Kurt Rosenwinkel, Nasheet Waits oder Tony Malaby.

“… an ongoing variation on the guitar trio involving a highly personalized mixture of jazz, rock and atmospherics.”
DownBeat Magazin

„Das Melt Trio setzt einen Wegweiser in die europäische Musiklandschaft.“ (FAZ)

“Das Melt Trio spielt und schreibt eine Musik, die so voller Leben ist, dass man gar nicht genug von ihr bekommen kann…
Diese Musik ist provokant, fordernd, besitzt Tiefgang und Ausdrucksdichte. Sie ist mal kantig, unbequem und unkonventionell, widerlegt mit überzeugendem Gestus sämtliche im Jazz vorherrschenden Dogmen und ist dennoch von schmeichelnder und verführerischer Kraft und Schönheit.”
Jazzpodium

Freitag, 18. Mai
HORNUNG SESSIONS w/ LANG / RUPPNIG

At this concert i will play compositions that i wrote for my “Hornung Trio”, but this one time not with my usual musicians Phil Donkin and Bernd Oezsevim, but with Andreas Lang and Mathias Ruppnig, since we will give a concert in this line-up at the Jazz Rally Festival in Düsseldorf the next day.
I played my stuff with Andreas or with Mathias quite some times in several formations, but never with both of them together, so i’m looking forward to see how they will interpret my origins and how we will sound together.

Ludwig Hornung – Piano, Compositions
Andreas Lang – Bass
Mathias Ruppnig – Drums

Samstag, 19. Mai
GREGOR LENER QUARTETT

Gregor Lener Quartett

Gregor Lener – Trompete
Bernhard Ludescher – Klavier
Felix Barth – Bass
Markus Daßau – Schlagzeug

„…ein Trompeter, der in seiner schlichten Begleitung auffällt und der die bestehenden Freiräume mit ungewöhnlichem Einfühlungsvermögen ausfüllt.“
So schrieb einst die Jazz Podium über den jungen Trompeter zu den Aufnahmen des mit einem Echo ausgezeichneten Albums „Heart of Darkness“ von Natalia Mateo.

Schlichtheit und Empathie sind für Gregor Lener wichtige Bestandteile in seiner Musik. In Verbindung mit eingängigen Melodien und tragender Energie bettet er seine Ideen in elektronische und experimentelle Musik aus Jazz- und Funkelementen ein. Dabei lassen die vier Musiker sich ihre Freiräume, um gemeinsam strukturelle Formen aufzubrechen.
Mit Bernhard Ludescher am Klavier verbindet Gregor Lener eine lange Freundschaft aus seiner frühen Funk-Periode in Innsbruck. Es folgte die Verbindung mit dem Schlagzeuger Markus Daßau über das Studium in Osnabrück und schließlich die Zusammenarbeit mit Bassist Felix Barth im Rahmen von Natalia Mateo.

Sie alle begleiteten Gregor Lener auf seinen musikalischen Stationen. Nun in Berlin lebend und wiedervereint, wurde der Ruf nach diesem Bandprojekt laut.

Die Freude ist groß, in der Donau115 damit starten zu können!

DIESE WOCHE: 08. – 12. MAI 2018

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This week we’ll invite you to come to Donau115 not only to listen to great Jazz but also to discuss Jazz as a genre and a term – and even learn some!

HEUTE ABEND!
Dienstag, 08. Mai
SAM CHALCRAFT / JONATHAN PINTO // FORREST MOODY

Angefeuert von einem äußerst erfolgreichen ersten Jahr als Solo-Künstler, fegt der einnehmende Folk-Punker Sam Chalcraft durch 2018. Ursprünglich aus Cornwall stammend, hat der Süd-Engländer seine Basis nun nach Wien verlegt, nachdem Ende 2016 die Entscheidung, eine Musik-Karriere zu verfolgen, fiel. Von Straßenecken und U-Bahn-Stationen über Bars, Kneipen und Clubs bis hin zu Konzerthallen und Festivalbühnen, sah ihn 2017 eine Fülle an Konzerten in den verschiedensten Locations spielen – dabei teilte er sich die Bühne unter anderem mit Acts wie Mad Caddies, Joey Cape (Lagwagon) oder Christian Holden (The Hotelier) um nur ein paar zu nennen.

Bewaffnet mit und getrieben von dem selbsterklärten Zwang, sich mit Politik und den damit verbundenen Lebensumständen auseinanderzusetzen (was nicht nur auf die gegenwärtigen Zustände zurückzuführen ist), laden die einprägsamen Melodien und herzerwärmenden Texte des Singer/Songwriters zum Mitsingen und -denken ein. Dabei glänzt Chalcrafts prägnante und dynamische Stimme durch eine Mischung von Punk-Rock-Wurzeln und Singer/Songwriter-Feinfühligkeit – das Ergebnis seiner leidenschaftlichen Investitionen, sowohl in sein Songwriting, als auch seine Live-Darbietungen. Große, eingängige Refrains mit Texten und Melodien, die von einer aufrichtigen Grundhaltung durchdrungen sind.

https://www.samchalcraft.com/
https://www.youtube.com/channel/UCOz2yK-pQcinqg7EMr4-t6w
https://samchalcraftmusic.bandcamp.com/

Support comes from…
Jonathan Pinto:

Coming from cold Gothenburg, Sweden a troubadour based in Vienna for the last three years, playing random bars here and there as well as frequenting the streets of Mariahilferstrasse armed with a harmonica, playing for kids and homeless people.

An acoustic mixture of folk/country/punk/indie together with some catchy pop melodies to be expected with lots of emphasis on lyrics in the themes of longing, indifference and dystopia, as well as some other stuff that comes with being a human.

https://www.youtube.com/watch?v=NZhkqYHwpOg
https://www.soundcloud.com/jonathanpintomusic

…and, to cap it all off, Forrest Moody will bring a surprise barrage of highly concentrated clustered slant-chord dream suspensions in piano extract form. https://soundcloud.com/forrestmoody/ballade-for-lying-in-bed Not to be missed!

Mittwoch, 09. Mai
DOUBLE DOUBLE BASS – GREG COHEN & JAMES BANNER

Greg Cohen – Double Bass
James Banner – Double Bass

Maestro and student reunited for a super-special exploration and celebration of everyone’s favourite instrument, the bull fiddle.

Disclaimer:
– No, we don’t wish we played the flute
– No questions about what’s inside the case

Donnerstag, 10. Mai
18.45 –  19.15
JAZZ? ICH DOCH NICHT! GESPRÄCH UND KONZERT

Jazz? Ich doch nicht! – Gespräch und Konzert

[English version below]
Das Unbehagen wächst: immer mehr junge Musiker_innen empfinden den Begriff des Jazz als einengend und keinesfalls treffend für ihr Schaffen. Stattdessen besinnen sie sich selbstbewusst auf ihre Sozialisationen in Pop oder Klassik und benennen ihre Inspirationen aus Rockmusik, Folk, Hip-Hop und elektronischer Musik.
Hat Jazz als Genrebezeichnung ausgedient? Oder ist er sogar schützenswert angesichts der Forderung nach immer neuen Fusionen möglichst vieler Genrerichtungen? Welche alternativen Begriffe sind inzwischen in Umlauf, um die Leidenschaft für improvisierte Musik auszudrücken? Warum leben gerade im Genre Jazz noch immer alte Hierarchien und Geschlechterrollen weiter? Und welche Rolle spielt dabei die musikalisch offene Handreichung an ein urbanes und diverses Publikum?

Wir laden Euch ein, mit uns diese Fragen zu bewegen und zu diskutieren – und sie im anschließenden Konzert nachklingen zu lassen.

Die Gäste des Abends sind:
die Geigerin Fabiana Striffler, die Journalist_innen Franziska Buhre und Steffen Greiner und die Saxophonistin Leonie Freudenberger, welche im Anschluss mit ihrer Band im Konzert zu hören sein wird.
Durch das Gespräch und die Diskussion führt Lisa Andersohn (Donau115).

Die Veranstaltung ist ein gemeinsames Projekt der Journalistin Franziska Buhre und der Spielstätte Donau115.

Jazz? Count Me Out!
A Panel Discussion and Concert

We sense among jazz musicians a growing discomfort with the term “jazz“. Many seem to think the term hinders accurate description of their music, which they view instead as genre-flexible and inextricably linked with a wide range of other musical traditions, from rock and folk to hip hop and electronic music.
Has the term “jazz“ outlived its usefulness? Or, on the contrary, would musical culture benefit from a more clear definition of jazz to protect it from evaporating into a haze of fusion genres? Are there alternative terms in use to express passion for experimental music? Does this label keep old hierarchies and gender roles alive? What role does a growing, young, urban and open-minded audience play in this discussion?

Let‘s discuss these thoughts and questions together, then experience the concert that will follow from a new perspective.

Panelists for our discussion will be:
Fabiana Striffler (violonist), Franziska Buhre and Steffen Greiner (journalists), and Leonie Freudenberger (saxophonist), who will perform after the talk together with her band.
Lisa Andersohn (Donau115) will moderate the discussion.

This event is a co-project of Franziska Buhre and Donau115.

English speakers are welcome to joine the discussion!

20.30
LEONIE FREUDENBERGER + 4

Leonie Freudenberger – Saxophon
Johannes Böhmer – Trompete
Sebastian Böhlen – Gitarre)/
Max Leiß – Bass
Timo Warnecke – Schlagzeug

Saxophonistin Leonie Freudenberger trifft auf das Trio Johannes Böhmer (Trompete)/ Sebastian Böhlen (Gitarre)/ Max Leiß (Bass) – unter Insidern bekannt als Stadler-Band, nach der gleichnamigen Friedrichshainer Bar, in der die Berliner Musiker regelmäßig und ungezwungen Jazz-Standards spielen. Schlagzeuger Timo Warnecke vervollständigt die Besetzung, die an diesem Abend in der Donau115 ausgewählte Lieblingstunes des American Songbook spielen und der goldenen Ära des Hardbop huldigen wird.

leoniefreudenberger.com
timowarnecke.de
sebastianboehlen.de

Freitag, 11. Mai
FABIANA STRIFFLER & GREG COHEN STEREO HEART

Fabiana Striffler & Greg Cohen Stereo Heart
Guest Dima Bondarev

Fabiana Striffler – violin (DE)
Greg Cohen – bass (USA)
Dima Bondarev – trompet (UKR)

Fabiana Striffler and Greg Cohen
This Duo was born in 2010 and the two have maintained a musical collaboration and a close friendship ever since their arrival in Berlin.

On the second night of their concert series “STEREO HEART” invite the wonderful ukrainian trumpeter Dima Bondarev.
That night you will hear 3 pieces of each one of their most beloved composers.
The three musketeers play music that will make you believe in Triads, Tritones and The Holy Trinity.

Samstag, 12. Mai
SOPHIA & OLGA

Sophia Bicking (voc)
Olga Reznichenko (p)
Very special guest:
Moritz Sembritzki – Musiker (g)

Contemporary Vocal Jazz

https://www.sophia-olga.com/
https://www.facebook.com/SophiaundOlga/
https://www.youtube.com/watch?v=KJTfDqPntlA&t=193s
https://www.youtube.com/watch?v=s4BV-uPpHXE&t=33s

Auf ihrem Debütalbum Shells in Motion vernetzen sich tiefgründige, sprachliche Bilder, raffinierte, harmonische und rhythmische Verzahnungen mit dem individuellen Ausdruck beider Musikerinnen und ihrer Bandmitglieder. Der klare, warme Stimmsound und seine breite Range verbinden sich mit dem virtuosen und zugleich intuitiven Klavierspiel zu einem facettenreichen, musikalischen Kosmos. Heraus kommt ein experimentierfreudiger Sound, der oft träumerisch und melancholisch klingt und gleichzeitig eine gewisse verspielte Leichtigkeit besitzt. Sophia&Olga schaffen Musik jenseits der Genregrenzen, irgendwo zwischen Kunstlied, Popsong und Contemporary Jazz.

ENGLISH:
Sophia&Olga’s debut album Shells in Motion links profound, linguistic images and refined, harmonic and rhythmic indentations with the individual expression of both musicians and their band members. Sophia’s clear, warm vocal sound and her wide range combines with Olga’s virtuosic and intuitive piano playing to form a multifaceted, musical cosmos. From all of this comes an experimentally beautiful sound, often dreamy and melancholic, but at the same time owning a certain playful lightness. Sophia&Olga make music that blurs the boundaries between Art Song, Pop Song and Contemporary Jazz.

Freitag – Samstag
WORKSHOP ‘DEN GESANGSHORIZONT ERWEITERN’
von/mit Tobi Christl

Workshop „Den Gesangshorizont erweitern” – (Für Anfänger – Fortgeschrittene)

In diesem Workshop geht es um den Ausbau stimmlicher Möglichkeiten im Kontext von Jazz und Pop unter Einbezug von Effektgeräten/Pedalen wie z.B. Loops, Delays, Reverb, Freeze, Distortion, mehrstimmigem Gesang sowie Grooves, Beats oder Bodypercussion.
Die Teilnehmer werden ermuntert, sich intensiv in musikalischer Sprache auszudrücken, sich neuen Einflüssen zu öffnen und somit frische Inspiration im Umgang mit eigenen Songs, Skizzen, Texten oder Arrangements zu bekommen: Wir öffnen, arrangieren, analysieren, experimentieren, improvisieren, komponieren, suchen und finden. Es gibt kein Genredenken, es wird auf einer Free Jazz-artigen Grundbasis musiziert.
Die Ziele sind, neue Inspiration im Umgang mit vokalen Mehrstimmigkeiten zu erhalten, das musikalische Repertoire der Sängerin/des Sängers über das Singen der Gesangsmelodie hinaus zu erweitern, sowie schöpferische Kraft und Ideenreichtum zu wecken, um neue Wege im Musikmachen gehen zu lernen.
Eigene Ideen/Skizzen/Arrangements sind gerne willkommen!

Fr, 11.5. 15-18h
Sa, 12.5. 12-18h
Preis für Teilnehmer: 60 Euro

ANMELDUNG unter:
tobi.christl@gmx.de
Tel: 0171516569

DIESE WOCHE: 02. – 05. MAI 2018

fb02.mai
HEUTE ABEND!
Mittwoch, 02. Mai
TANRIKULU / AARON / PROSSER

Cansu Tanrıkulu – voice and electronics
Luca Aaron – guitar and electronics
Hayden Prosser – double bass and electronics

Exploring the intersections of acoustic and electronic music, singer Cansu Tanrikulu, guitarist Luca Aaron and bassist Hayden Prosser blend old and new instrumentation with improvisation, spinning various genres of music into a web of new sounds.

www.facebook.com/acansut/
www.soundcloud.com/lucaaaron
www.haydenprosser.com

Donnerstag, 03. Mai
TAL ARDITI TRIO // SONGS

Tal Arditi – Guitar
Felix Henkelhausen – Bass
Tobias Backhaus – Drums

Tal Arditi is an Israeli 19 years old Guitarist and composer.

He studied in “Rimon University Of Music”,and in the age of 17 he reached the finales on the “Israeli Jazz player” competition. After his studies he has preformed at several jazz festivals in Israel and Europe including “Umbria Jazz Festival ” “Red Sea Jazz Festival” , ”Jerusalem Jazz Festival’’, “XJAZZ festival” etc. Tal moved recently to Berlin and quickly became an active player in the Berlin jazz scene. His debut album will be released soon with the help of ”Ancor Records”

Tal’s music in influenced from modern jazz and rock, and combined strong melodies and complex harmonies.

https://www.youtube.com/watch?v=zBJkQtmlXCw

Freitag, 04. Mai
ZWITSCHERMASCHINE

Mark Weschenfelder – alto, klarinette, komposition
Paul Berberich – flöte, alto
Vincent Bababoutilabo – flöte, altflöte
Adrian Kleinlosen – posaune
Joachim Wespel – gitarre
Andris Meinig – kontrabass
Florian Lauer – schlagzeug

https://www.youtube.com/watch?v=An5VYUfV8Dk
https://www.youtube.com/watch?v=yT6m3EIYWzI

https://soundcloud.com/specialfelder/sets/zwitschermaschine-snippets
https://soundcloud.com/specialfelder/zwitschermaschine-hocket/s-bx50W

Die „Zwitschermaschine“ ist ein Septett in der ungewöhnlichen Besetzung: 2 Querflöten, Saxophon, Posaune, Gitarre, Bass und Schlagzeug. Sie atmet den Forschungsgeist der Neuen Musik
und wird bewegt durch das kommunikative Miteinander ihrer Jazzmusiker. Hierbei werden die wechselseitigen, korrelativen Aspekte von Improvisation in komponierte Strukturen gefasst.

Paul Klee Zwitschermaschine 1922. MECHANISCHE SCHNITZEREI, ZEICHNERISCHE MASCHINERIE // Post-M-Base-Ambient-Music

Die Musik provoziert eine Vorstellung von dreidimensionaler Bildhaftigkeit. Durch diese kontemplative Räumlichkeit werden lokomotorische Sensationen wie Fliegen, Gleiten und Tauchen
für die Zuhörer erfahrbar gemacht.

Psychedelic-Ambient-Punk-Music // 2017. TAENZERISCH TECHNISCHE SETZMASCHINE, EINSATZSICHER SCHEMATISCHE MASSEINHEIT

„Wir wollen mit unserer Musik Menschen aufmerksam und neugierig machen und ein vielschichtiges Publikum für extrem spezielle, avantgardistische und anspruchsvolle Musik
begeistern, egal aus welchem Genre sie stammt.“ – Aus dieser Einstellung heraus verfolgen die Musiker der Zwitschermaschine eine Spielattitüde, die im besten Falle die Hörer motiviert, sich verschiedenen Formen von zeitgenössischer Musik hinzugeben.

1912. MASSEINHEIT 1915. TECHNISCHE
1916. SCHWEINISCH 1923. THERMISCHES
1925. ZWEIMASTERS 1926. CHINESISCHE
1927. WASCHECHTER 1928. SCHEMATISCH
1936. THERMISCHEN 1937. ZENTRISCHEM
1938. WAHRZEICHEN 1940. MECHANISIERT
1942. WAHRZEICHENS 1943. SCHWAECHSTEM
1944. SCHNEEMATSCH 1946. ZEICHENTISCH
1947. MECHANISCHER 1948. SEMANTISCHER
1950. SCHWEINISCHE 1951. SETZMASCHINE
1952. SCHICHTWEISE 1956. MECHANISCHES
1958. ZEICHNERISCH 1965. WEISHEITSZAHN

AETHERISCH ERSCHEINST WAHRHEITEN NICHTWEISS
RESISTANCE HEIMWAERTS SCHWAERMEN ERSCHIENST
EINSAMSTER SICHTWEISE ZWITSCHERN ERHASCHTE
HEIMISCHES REICHSACHT SCHMAEHTEN
MANCHASTER WEISMACHEN
STEINREICH ZERSTACHEN

(Foto: David Campesino)

Samstag, 05. Mai
EARSHOT

Arabella Sprot – T.Sax,
Robert York – E.Gtr,
Tom Berkmann – C.Bass,
Mathias Ruppnig – Schlagzeug

Webseite – https://www.earshotsound.com/
Album Teaser – https://www.youtube.com/watch?v=HJkRqHPvvfw

Earshot was formed in Berlin in 2015 and can be described as explorative and egalitarian. Whilst there are two main composers for the band, all four share a set of core musical values: discursion, dynamics and texture. Interplay between groove and melody is a common driving force for both composers, whilst differing harmonic textures create the contrast. We like to think of it as positive drama.

Earshot is run and led by Arabella Sprot and Robert York, who play tenor saxophone and jazz guitar respectively. The band also features Austrian drummer Mathias Ruppnig and German bassist Tom Berkmann. The band members already boast numerous awards as individual musicians, including performance prizes from DOWNBEAT and Help Musicians UK.

DIESE WOCHE: 24. – 29. APRIL 2018

fbwocheapr24
This week we’ll be open Tuesday to Sunday for even more great music and an exciting poetry project tonight!

HEUTE ABEND!
Dienstag, 24.April

COLLABORATING POETRY

Collaborating Poetry?
Poetic Collaboration?

A poetry evening with:

Rachel Margetts (Yr Lovely Dead Moon) & Max Keitel
Poetry, Electronics and Guitar.
https://rachelmargetts.wordpress.com/

Tom Moore & Jane Flett
Poems and songs with cello and electronics
www.janeflett.com
www.tommoore.eu

Eve Richens & Marion Breton
https://ambivalanch.wordpress.com/

Mittwoch, 25. April
CHRISTL / SANDSJÖ / SUNDLAND

Tobias Christl – Vocals
Otis Sandsjö – Sax
Dan Peter Sundland – E-Bass

Tobias Christl ist Stimmkünstler und Improvisator. Sein musikalischer Durst hat seinem stimmlichen Ausdruck einen weiten Horizont beschert. Seine Musik ist experimentierfreudig und stets auf der Suche nach dem einzigartigen Moment. Seine Musik liebt das Dekonstruieren, Abreißen und Umbauen. So entsteht wirklich neue Musik, reich an Ecken und Kanten, Kontrasten, Brüchen und unerwarteten Wendungen.

Aktuelle Videos:
https://www.youtube.com/watch?v=W2QbWdjFqeQ
https://www.youtube.com/watch?v=iPq0NkkN33Y
https://www.youtube.com/watch?v=U9Hd08Ydozc
https://www.youtube.com/watch?v=iPq0NkkN33Y

Dan Peter Sundland is a unique electric bass player and composer active in the jazz and improvising scenes in Norway and Berlin. His playing is set apart by his expressive, wide ranging playing techniques, including cello-like bowing and a varied palette of percussive colours.
His discography includes compositional work for his own eleven-piece Elevenette, the Berlin based improvising quartet Home Stretch and sideman work with Clara Haberkamp’s piano trio, Arne Torvik’s fusion band Northwestern sounds and more.

Dan Peter was born in Oslo, Norway, 15th July, 1986, and grew up in a village outside Trondheim, Norway called Børsa. He started playing bass at age 14, and studied with bass players Andreas Bergsland and Mattis Kleppen. He attended the jazz department of Sund Folk College 2005-06 and attained a bachelors degree in performing jazz at the jazz department of NTNU Music Institute in Trondheim in 2010.A European Jazz Masters degree (EUJAM) at the jazz department of NTNU Music Institute in Trondheim with exchange to Berlin Jazz Institute (Spring 2012) and Rytmisk Musikkonservatorium in Copenhagen (Fall 2012) followed in 2013.

Teachers include Bjørn Alterhaug, Mattis Kleppen, Ole Morten Vågan, Mats Eilertsen, Michael F. Duch and Tor Haugerud. Member of Midt-Norsk Ungdomsstorband (Middle-Norwegian Youth Big Band) 2004-2006. Member of big band S. Møller 2009-2010.
Lead Trondheim Improvisation Orchestra together with Peder Simonsen 2009-2010. Received Geir Digernes memorial award in 2012 and Sparebank1 Jazz Talent Award 2013. Nominated for ECHO Jazz Newcomer of the year 2017 with Clara Haberkamp trio.

Has been featured with musicians including Jim Black, John Hollenbeck, Axel Dörner, Tobias Delius, Hans Hulbækmo, Hanna Paulsberg, Eirik Hegdal, John Pål Inderberg and Tor Haugerud.

Donnerstag, 26. April
MARKUS EHRLICHS FLEXIBLE EINGREIFTRUPPE

Markus Ehrlichs Flexible Eingreiftruppe – The Major Minors

Florian Menzel – trp
[ www.themajorminors.de ]
Markus Ehrlich – sax
[ www.markusehrlich.com ]
Chris Colaço – pno
[ www.themajorminors.de ]
Max Leiß – bass
[http://www.real-live-jazz.de/musiker-einzeln/Artist/show/leiss.html]
Philipp Schaeper – drums
[ www.themajorminors.de ]

Mit „The Major Minors“ präsentiert Markus Ehrlichs Flexible
Eingreiftruppe ein weiteres hochkarätiges Jazz-Ensemble, das
sich ganz dem ikonischen Sound von Trompete & Saxophon und
Rhythmusgruppe verschrieben hat.

Schon bei ihrer ersten Begegnung im Jahr 2009 fanden „The Major Minors“ heraus, dass sie nicht nur auf der Bühne synchron
ticken. Gemeinsame Auftritte brachten sie vor das große Publikum, die gemeinsamen Wurzeln im Jazz auf neue Pfade. Das Leben der Stadt musikalisch zu betrachten, ihre Stimmungen hörbar einzufangen und Geschichten ohne Worte zu erzählen, trug zu ihrer individuellen Tonfindung bei.

„The Major Minors“ schaffen eigenkomponierte Klänge zu Film-
und Bühnenproduktionen, bestimmen bei Live-Auftritten landauf wie landab den Herzschlag ihres Publikums und interpretieren
musikalische Standards.
Im Jahr 2013 wurden sie u.a. mit dem Deutschen Filmpreis für
den Soundtrack zum Kinohit „Oh Boy“ ausgezeichnet.
Seit Anfang 2017 entwickelt das dynamische Quintett ein neues Programm und gastiert regelmäßig im Berliner Jazz-Club „Donau115“ (“one of the best jazz clubs in Europe” – Adam McCulloch, The Guardian UK).

Freitag, 27. April
AMBRODAVI

Carolina Gómez – Gesang, Percussion
Kati Brien – Sax, Gaitaflöte (kolumbianische Flöte)
Sergio Gómez – Bass, Gesang
Javier Reyes – Drums, Percussion
David Riaño Molina – Komposition, Gitarre, Gaita

https://soundcloud.com/ambrodavi/sets/campo-libre-colombian-cumbia
https://www.youtube.com/watch?v=76saGtsXfCA
https://www.youtube.com/watch?v=xOOInmmEZuI

Für sein Debütalbum “Campo Libre”, reiste der in Berlin lebende Gitarrist David Riaño Molina zurück in seine Heimat Kolumbien, um sich dort seinen kulturellen Wurzeln zu nähern und seine musikalische Identität zu hinterfragen.
Er befasste sich intensiv mit kolumbianischer Folkloremusik und komponierte sehr persönliche Stücke für ein Quartett plus Sängerin, in denen traditionelle kolumbianische Rhythmen wie die Cumbia, Mapalé und Buyerengue mit Elementen des Modern Jazz und der Popmusik vermischt werden.
Es entstand ein ganz eigenständiger, origineller Sound, geprägt von treibenden Grooves, raffinierten Gesangslinien und dem Klang der kolumbianischen Gaitaflöte.
Mit einer spannenden Besetzung aus internationalen Musikern aus Berlin und Bogotá, bringt David Riaño Molina nun diese neue, hochenergetische und exotische Musikfusion nach Europa.
„ Ambrodavi will make your heart pulse and your hips shake“

“a deep and tasteful musical work“ – Kurt Rosenwinkel

“beautiful, unique and original songs“ – Greg Cohen

Samstag, 28. April
POTRATZ / GLATZEL / GRAUPE ‘TRAVELING LIGHT’

‘Traveling light’
Glatzel-Graupe-Potratz
Spielen Musik von und über Jimmy Giuffre.

Daniel Glatzel Saxophon/Klarinetten
Ronny Graupe Gitarre
Oliver Potratz Kontrabass

Der Komponist und Multiinstrumentalist Jimmy Giuffre vereinigte in seiner Musik der 50er Jahre einen wunderschön melodiösen Westcoast Swing mit Blues und erstaunlich leichtfüßiger Abstraktion. Dabei sind seine Arrangements für verschiedene Triobesetzungen aus dieser Zeit formvollendete Meisterwerke, die es erlauben klarste Strukturen mit tiefgründigen Improvisationen zu verbinden.

In ihrem neuen Trio widmen sich Glatzel, Graupe und Potratz intensiv dieser Musik. Sie forschen, transkribieren, fühlen nach, interpretieren, interagieren, reinkarnieren, transformieren und kommentieren die Musik von ihrem jeweils eigenen Standpunkt aus, wobei Daniel Glatzel seinen Hintergrund als Komponist und Arrangeur des Andromeda Megaexpress Orchesters in dieser Kleinstbesetzung als Kammermusiker neu ausformulieren kann; Ronny Graupe verbindet hier seinen einigartigen zeitgemäßen Bebopansatz mit großer Spontaneität, Ernsthaftigkeit und Respekt der Musik gegenüber und Oliver Potratz bringt die Ergebnisse seiner aus der Praxis mit diversen Bands kommenden, tiefgehenden und vielseitigen musikalischen Grundlagenforschung hier kraftvoll und impulsiv ein.

Sonntag, 29. April
SWEET SWEET MOON & ALICIA EDELWEISS

EARLY SHOW! 2PM EINLASS

// // // // //

Sweet Sweet Moon & Alicia Edelweiss (AT, freak folk / blues)
“Mal ganz ehrlich: Alicia E. mag vielleicht eine gute Tourkumpanin sein, aber sie zerstört meine Lieder mit ihrer schrillen Stimme und dem fiesen Akkordeon. Ihre Bühnenoutfits sind an Geschmacklosigkeit kaum zu überbieten – Das wird glaube ich deutlich klar, wenn man sich ein Konzert von Alicia E.(oder im Duo mit mir) anhört/anschaut!” (Sweet Sweet M.)
“Sweet Sweet M. ist eine Katastrophe. Seine Kompositionen sind ordinär, die Songtexte teilweise unverständlich, er selbst vom Charakter her abstoßend. Sein ungeschultes Ohr kommt besonders dann zum Ausdruck wenn er mit seiner billigen Geige meine Schöpfung sabotiert. Wenigstens ist er leicht zu überreden sich schöner anzuziehen.” (Alicia E.)
Sweet Sweet Moon:
https://www.facebook.com/SweetSweetMoon/
https://www.youtube.com/watch?v=lFpFUhQfBfo
Alicia Edelweiss
https://www.facebook.com/aliciaedelweiss/
https://www.youtube.com/watch?v=MIM9yAJcY74

ALPINE DWELLER (imaginäre Folklore)
Eine Band, die ihre musikalische Verortung „irgendwo dazwischen“ gefunden hat. In der Musik des jungen steirisch-oberösterreichischen Dreiergespanns Alpine Dweller verbindet sich das scheinbar Unverbindbare, Einflüsse aus dem Volksmusikalischen mit dem anspruchsvollen urbanen Liedermachertum, der Folk ferner Regionen mit dem Pop. Joana Karácsonyi, Flora Geißelbrecht und Matthias Schinnerl zelebrieren mit ihrem breiten Instrumentarium bestehend aus Gitarre, Ukulele, Maultrommel, Cello, Viola, Harfe und Percussion das musikalische Grenzgängertum auf eine herzzerreißend schöne Art. Mit Melodien melancholischer Note, die die Zuhörenden träumen lassen und einer aufgeregten Zurückhaltung, die das große Gefühl und zugleich auch etwas ungemein Zerbrechliches entfalten. (Michael Ternai / Music Information Center Austria) | www.alpinedweller.com
Flora Marlene Geißelbrecht (Viola, Harfe, Stimme)
Joana Marialena Karácsonyi (Cello, Stimme)
Matthias Franz Schinnerl (Gitarre, Ukulele, Stimme, Maultrommel)

DIESE WOCHE: 18. – 22. APRIL 2018

fbapril18
+ DONAU FRÜHSTÜCK AM SONNTAG:
BULGARIAN VOICES + TINCTURES feat. CAROLA ORTIZ
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HEUTE ABEND!
Mittwoch, 18. April

BANNER / STEMESEDER / ALUNNI ‘WOOD AND GUTS’ TRIO

James Banner ‘Wood and Guts’ Trio

Playing new original music by Elias and James.

Elias Stemeseder – Acoustic Wooden Piano
James Banner – Acoustic Wooden Double Bass with Guts
Ugo Alunni – Acoustic Wooden Percussion

Donnerstag, 19. April
HORNUNG SESSIONS w/ LUDWIG / ARENDS / FELSCHER

For this series i’m inviting varying musicians from the (mainly) Berlin jazz scene for playing either free improvisations, tunes written by me or by my guests, originals by other musicians or even just olden but golden standards which will be interpreted in the way the atmosphere of the evening requires.

Each concert should be a unique get-together, where everyone incorporates their voice into an overall structure and lets the music happen.

Line-up for the next concert:

1. Set
“Fearless Trio” (music by Johannes Ludwig)

Johannes Ludwig – Sax
Ludwig Hornung – Piano
Fabian Arends – Drums

2. Set
“Doubtless Quartet” (music by me and others)

Johannes Ludwig – Sax
Ludwig Hornung – Piano
Johannes Felscher – Bass
Fabian Arends – Drums

Freitag, 20. April
DONAU CONVERSATIONS
SURPRISE ACT + AFTERSHOW PARTY)

Dear music lovers,

each concert of my series i’m trying bring a new lineup of musicians to the great Donau115. This time i want to surprise you and it’s time to celebrate!
If you are curious about the lineup or just want to have a couple of drinks with us, write it in your books, this evening will be a lot of fun!

We are looking forward to see you!

Donau Conversations is a monthly concert series presented by Berlin-based drummer Mathias Ruppnig. Each event will feature groups of varying styles and personnel, performing jazz standards, original music or free improvisation.

“For me, Donau115 is a place that allows new musical and personal friendships to form, as well as a place to experiment with innovative musical concepts in front of a respectful and attentive audience.“

Samstag, 21. April
PRACTICALLY MARRIED #3: MONOGOMY

Practically Married #3 : Monogomy

Declan Forde – Piano
James Banner – Bass

James and Declan have been ‘Practically Married’ since April 2015, a name proudly awarded to them due to their ability to spend time together almost every day with only a few frustrations, and the fact that they play almost every concert together. To honour this special relationship, in 2018 they are excited to be curating and performing a monthly concert series at Donau115: ‘Practically Married’. (plus special guests, because sometimes things just need spicing up…).

After two months of larger groups, and many more organised for the coming months, this installment will be a monogamous performance.

Sonntag, 22. April
BULGARIAN VOICES BERLIN + TINCTURES feat. CAROLA ORTIZ

Donau is proud to present a rare close-up concert with Berlin’s own Bulgarian women’s choir, directed by the formidable Boryana Velichkova.

Visceral and enchanting, these songs of love, loss, homesickness, the charm of nature, the harvest, the village life, being human, virgins and grandmas are ancient compositions with startlingly modern harmonic elements.

Bulgarian folk song with its captivating melodies and fascinating rhythms leaves a deep, powerful impression. The sound is full of expression – rich in emotions and passion. The songs reflect a country on the edge of Europe where steep mountains meet the Black Sea, where the golden domes of monasteries jut out of the woods, and valleys, rivers and villages have been the scene of dramatic history and moving fates for centuries.

Primarily Bulgarian, the choir also has members from different countries, including Germany, Latvia, Russia, Australia and Romania.

fb: https://www.facebook.com/bulgarianvoicesberlin
http://www.bulgarianvoicesberlin.de/

TINCTURES feat. Carola Ortiz

Tinctures is a duo based out of Bangalore and Berlin, featuring Aman Mahajan on piano and Nishad Pandey with tinctures of jazz, Western and Indian classical music, and contemporary influences. For this special performance they will be joined by the versatile and talented singer and clarinettist, Carola Ortiz. They will perform an improvised set.

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Aman Mahajan is an Indian pianist, composer and improviser. Having associated with musicians of a plethora of nationalities and musical backgrounds, his work is influenced by traditional and contemporary styles from around the world, and deeply inspired by a sense of unity and connection. Mahajan is presently based out of Bangalore, where he works on original music projects and teaches piano. He is currently active with piano-guitar duo, Tinctures, and is also a returning faculty member at the Global Music Institute, Greater Noida.
•••
Guitarist Nishad Pandey was born in India and spent extended periods of time living in Japan, UK, USA, and Australia. His nomadic existence exposed Nishad to musical and cultural forms from across the globe. Between 2011-17, Nishad was based in Kolkata, studying under renowned Indian Classical slide guitarist Pt. Debashish Bhattacharya, composing original music and performing widely. Now based in Berlin, he works as a freelance guitarist, composer and teacher and frequently collaborates with musicians from around the world. He also remotely curates events for Depot48, an independent music venue in Delhi.

https://www.facebook.com/tincturesmusic
•••
Singer, clarinetist and composer Carola Ortiz is a restless and multifaceted artist, who moves naturally among musical spheres, effortlessly connecting them. Born in Terrassa in 1986, a city linked to jazz, her mother was involved in the theatre world and her father was a regular bass player at the legendary club Nova Jazz Cava. It was there that she got the chance to hear live international jazz stars from a very young age. Carola Ortiz has participated in the recordings of more than twenty albums of different genres, including jazz, pop, rock, world, hindustani music, flamenco and experimental. She has also played with hundreds of musicians from her own country and from all over the world. During a long stay in New York City, she co-formed a group with original songs and was invited to play by The Groove Collective and The Mingus Orchestra in clubs such as Nublu and The Jazz Standard. During her recent stay in India, she has recorded on next album of grammy nominated classical hindustani player Debashish Bhattacharya. She has also traveled and performed in different international festivals in Spain, UK, Italy, Portugal, France, Germany, Colombia, Poland, Hungary and Algeria.

https://carolaortiz.com/

DIESE WOCHE: 11. – 14. APRIL

facebookapr11
Diese Woche gibt es Konzerte für alle, die sich (musikalisch) in die Ferne sehnen: Die Nahöstliche Flöte erklingt am Mittwochabend, das Far East Trio spielt am Freitag. Am Donnerstag hören wir das Nawa Ensemble mit Elementen der arabischen und türkischen Kammermusik und alle, die sich noch weiter sehnen, sollten am Samstag kommen: da fliegen dann vielleicht sogar Elefanten.
Außerdem gibt es am Samstag wieder leckere Snacks aus einer ganz anderen Ecke der Welt: Empanadas und Tortillaschips… also kommt vorbei und bringt Appetit mit!

HEUTE ABEND!
Mittwoch, 11. April

ÂLEM

Âlem

Eyal Lovett -Piano
Tayfun Guttstadt – Ney (Reedflute/Rohrflöte)

https://www.youtube.com/watch?v=3nT893nBtsc
https://www.youtube.com/watch?v=4pGz7Hm836w

Eyal Lovett und Tayfun Guttstadt spielen Instrumente, wie sie
unterschiedlicher nicht sein könnten – Jazz-Piano und die klassische nahöstliche Flöte Ney. Das Klavier ist fest verwurzelt in der europäischen Musik und ihren Harmonien, die Ney hingegen eng verwoben mit den feinen Melodien des Makam-Systems und seinen Mikrotönen.
Gemeinsam erschaffen sie eine Musik, in der beide Traditionen
gleichberechtigt nebeneinander leben, miteinander spielen und sich beeinflussen. In ihren gemeinsam erarbeiteten Stücken – meist eigene Kompositionen, manchmal basierend auf traditionellen Formen – erklingen die unterschiedlichste Facetten musikalischen Ausdrucks, mal vertraut, mal aufregend.

Donnerstag, 12. April
NAWA ENSEMBLE BERLIN

Nawa Ensemble sind:
Nadim Sarrou
Penelope Gkika
Valentina Bellanova
Adam Goodwin
Amir Czwink

https://www.youtube.com/watch?v=w5bYBU_RhTA
https://www.youtube.com/watch?v=xOVtS83eals

Founded in 2014, Nawa is a cooperation of Berlin-based musicians from Palestine, Syria, Italy, Greece, Poland, US. The instrumental line-up consists of: the Arabic lute/oud (Nadim Sarrouh), the violin (Penelope Gkika), the oriental flute/nay (Valentina Bellanova), the contrabass (Adam Goodwin) and various forms of percussion (Amir Czwink). Nawa aims at contributing to the popularity of classical Arabic and Turkish chamber music, a genre very little known in the West. The repertoire of Nawa consists of pieces in traditional oriental musical forms such as: Sama’i, Bashraf, Longa, Darij, Tahmila, Dulab and many more. However, Nawa also interprets contemporary compositions in a classical setup. Central to all kind of oriental musical forms is the Taqsim: a structured, mode-based instrumental improvisation which focusses on rhythmic and melodic patterns in order to explore modes and modulations. Together with the structured musical forms it creates a highly dynamic and lively listening experience, very much alike to western improvisation genres such as Jazz.

Das im Jahre 2014 gegründete Nawa Ensemble ist eine Kooperation von Berliner Musikern aus Palästina, Syrien,Italien,Griechenland, Polen und den USA. Die Instrumentalbesetzung besteht aus: der arabischen Laute/Oud (Nadim Sarrouh), der Violine (Penelope Gkika), der orientalischen Flöte/Nay (Valentina Bellanova) dem Kontrabass (Adam Goodwin) und verschiedenster Perkussionsinstrumente (Amir Czwink). Nawa hat zum Ziel zu der Popularität der klassischen arabischen und türkischen Kammermusik beizutragen, eine musikalische Stilrichtung die im Westen wenig bekannt ist. Das Repertoire von Nawa besteht aus Stücken in traditionellen, orientalischen Musikformen wie etwa: Sama’i, Bashraf, Longa, Darij, Tahmila, Dulab und viele mehr, Nichtsdestotrotz interpretiert Nawa auch zeitgenössische Kompositionen in einem klassischen arrangement. Zentral in allen orientalische Musikformen ist das Taqsim: eine freie, Tonart-basierte Instrumentalimprovisation mit dem Fokus auf rhythmischen und melodischen Mustern zum Erforschen von Tonarten und Modulationen. Zusammen mit den strukturierten Musikformen erzeugt es ein hoch-dynamisches und lebhaftes Hörerlebnis, welches viele Ähnlichkeiten zu westlichen Improvisationsgenres wie dem Jazz aufweist.Links (Videos, Webseite, Musik)

Freitag, 13. April
FAR EAST TRIO

Declan Forde – Piano
Sidney Werner – Bass
Aidan Lowe – Drums

This group began like many of the fine things in life do – by complete accident. Separate chance meetings (one on a bus, and one in a bar) brought us together.

We have been close friends and played music as a trio since the summer of 2015 – and have no intention of stopping. There was never a ‘plan’ to how we should play together, or what material. The nature of the music that we play has progressed as intuitively as it began.

By writing this I do not mean to convey a sense of aimlessness to the group; merely to explain that we have never tried to force the music in one particular direction. Everything is open to interpretation, and no two nights are the same.

Discovering our mutual love of Duke Ellington’s music – as well as of other great Jazz composers such as Thomas ‘Fats’ Waller, Thelonious Monk and Herbie Nichols – has helped to shape the sound of the group.

Paired with Free Jazz sensibilities and the feeling of joy that we experience when playing together I can safely say that the trio has come to have a distinctive sound.

So…komm vorbei!

Samstag, 14. April
19:00 – 20:45
EMPANADAS & TORTILLA CHIPS
Am Samstag wird das Team von Andres uns weider leckere Snacks vor dem Konzert zubereiten. Kommt früh und bringt Appetit mit!

20:30 Konzert
THE FIVE FLYING ELEPHANTS

Charlotte Jorges – Saxophon
Dima Bondarev- Trompete
Morten Aarup- Gitarre
Max Leiss- Bass
Aarón Castrillo – Drums

http://www.charlotte-joerges.de/

Die Saxophonistin Charlotte Joerges komponierte lange Zeit für kleine Besetzungen und träumte immer von der größeren Band, die einen offenen Sound mit Harmonie, sowie Groove und modernen Jazz verband. Wieder in Berlin angekommen, machte sie sich auf die Suche nach den Musikern, die nicht nur kreativ interpretieren, sondern auch im Zusammenspiel und in der Gabe des Zuhörens glänzen. Die neue Formation übertrifft alle Erwartungen, nimmt den Zuhörer mit in Feuer, Magie und Exstase sowie schlichterer Schönheit und Zartheit. Frei schwebend und doch der Schwerkraft folgend- das sind “The five flying elefants”.

DIESE WOCHE: 04. – 07. APRIL 2018

donau115-FB-wocheapr4

HEUTE ABEND!
Mittwoch, 04. April

KATI // BIWALD

Kati

Kati schreibt meistens melancholische Lieder. Aber nicht immer sind die auch traurig. Melancholie ist auch Schönheit und Frieden und Kraft, Reflexion und Nachdenklichsein. Eine besondere Stimmung eben.
Mit Kati und Charis Karantzas, 2 Gitarren, 2 Stimmen und 10 Midi-gesteuerten Fußpedalen entsteht ein akustisch-elektronisches Klangbad, das zum Eintauchen einlädt.

Kati Brien – Git/Voc/Ped
Charis Karantzas – Git/Voc/Ped

https://youtu.be/km6vQ0P0M_I

www.katibrien.de
www.chariskarantzas.com


BiWald

Julia Biłat – cello, gesang
Daniel Schwarzwald – klavier

https://biwald.bandcamp.com/releases
https://www.youtube.com/watch?v=myredajJodg
https://www.youtube.com/watch?v=JNoDGtb1lM8
https://www.youtube.com/watch?v=LA2J1nM7Gn4

BiWald is the creation evolving from the meeting of two musicians: a cellist and singer-songwriter Julia Biłat (Poland) and a pianist and composer Daniel Schwarzwald (Israel).

Julia Biłat, classically trained is stretching the boundaries of the instrument playing with some of the renowned jazz musicians such as: Greg Cohen, Leon Parker and others.

Daniel Schwarzwald is a pianist and a composer from Jerusalem, Israel based in Berlin these days. Aside working as a solo pianist and sideman, performing with Kevin Mahogany, Eli Degibri, Ziv Ravith and many more, Daniel contributes his unique voice and approach to composition.

‘This is a truly extraordinary piece of contemporary music, which hopefully will reach as many listeners around the world as it truly deserves’.

Adam Baruch about the debut BiWald’s album ‘First Meeting’

Donnerstag, 05. April
ANDI HABERL SOLO
Spätestens 2007, als Andi Haberl fester Schlagzeuger bei den Indie-Rock-Vordenkern The Notwist wurde, fiel sein charakteristisches Spiel einem großen Kreis von Fans und Kritikern auf. Im Jahr davor war der Wahl-Berliner Haberl ebenfalls zur Stelle, als Daniel Glatzel das großartige Andromeda Mega Express Orchestra gründete. Man könnte also ohne Übertreibung feststellen, dass Andi Haberl Mitglied in zwei der spektakulärsten Bands ist, die die progressive Rock- und Jazz-Szene derzeit zu bieten hat. Als agiles rhythmisches Rückgrat dieser beiden und noch vieler anderer Formationen pendelt er zwischen sensibel-klangvollen und explosiv-wirbelnden Passagen; bisweilen scheint er sich selbst in Trance zu spielen, so wie manche Zuhörer von seinen rollenden Patterns und psychedelischen Crescendi geradezu hypnotisiert werden.
Heute Abend gibt es ein frei improvisiertes Set von Andi zu hören. Spannend!

Freitag, 06. April
BLUME

Magnus Schriefl – Trompete
Wanja Slavin – Saxophon
Bernhard Meyer – Bass
Peter Gall – Schlagzeug

Website: http://blume-music.de/
Video: https://www.youtube.com/watch?v=wDTb_k5lgCY
Audio: https://soundcloud.com/magnusschriefl/

Manche sagen es durch die Blume, “Blume” sagt es durch die Musik. Gefällig ist hier nur der Bandname. Halsbrecherische Läufe, gewagte Technik, Volldampf – die Songs dieser Band sind ein Abenteuer für Musiker wie Zuhörer.

Wanja Slavin spielt mit so großer Intensität, dass man oft um ihn fürchtet, Magnus Schriefl zieht jederzeit die riskante Improvisation dem wohlvertrauten Lick vor. Wenn die melodischen Blüten zu weit treiben, sucht Bernhard Meyer wieder harmonischen Boden, Peter Gall erdet die musikalischen Gewächse rhythmisch.

Wovon man nicht sprechen kann, darüber wachsen Blumen.

Samstag, 07. April
SCHÖÖF

Christian Zemp – Gitarre, Komposition
Noah Arnold – Altsaxophon, Tenorsaxophon
Elio Amberg – Tenorsaxophon, Bassklarinette
Amadeus Fries – Schlagzeug

Die Furchtsamkeit des Schafs ist lächerlich, seine Feigheit
erbärmlich. Jedes unbekannte Geräusch macht die Herde stutzig,
Blitz und Donner und Sturm und Unwetter überhaupt bringen sie
gänzlich aus der Fassung.“
(Alfred Edmund Brehm: Brehms Thierleben, 1876)

Die Kompositionen von Schööf erforschen Klänge, die die Herde
stutzig machen. Fordern den Moment, den die Schafe in eine
Massenhysterie ausbrechen lässt. Und finden im nächsten
Augenblick wieder zur Idylle der grasenden Schafe zurück.
Schööf ist eine Band, die den Herdentrieb zelebriert und sich im
Kollektiv kompromisslos ihren Weg bahnt.

Im Mai 2017 veröffentlichten Schööf eine analoge
Musikspieldose, die EP „Kreidenfels“ und ein Animationsvideo

https://www.youtube.com/embed/BszMjiChqgY
https://schoof.bandcamp.com/releases
https://www.facebook.com/schoeoef/

http://www.schööf.ch

facebook28märz
HEUTE ABEND!
Mittwoch, 28. März

MARIE KRUTTLI & OTIS SANDSJÖ

Marie Kruttli – piano
mariekruttli.com
Otis Sansjö – saxophone
otissandsjo.com

Otis Sandsjö, know for his physical, yet melancholic style of playing, has in recent years grown to become one of the most sought after young saxophonists on the European progressive jazz and pop circuit.

Marie Kruttli is a jazz pianist who is developing a very unique language. Her harmonic vocabulary is inspired by classical composers of the 20th century (Stravinsky, Webern).
She also has a deep feeling for mainstream groove as well as for angular rythmes.

Together the two musicians work in the quartet Clair -Obscur, new band lead by Marie. But it’s as a duo that they will perform at Donau.

Donnerstag, 29. März
FRIEDE MERZ

Friede Merz (voc, git),
Monti Müller (drums, laptop)

Musikvideo SOHO
https://youtu.be/hkYMYwOVTS0
Live Video Sailor
https://youtu.be/hLMqCiN7f-4
EP Denmark Street on Spotify
http://spoti.fi/2FCyRML

(Englis version below)
Auf fast alles, was man von Friede Merz sagen kann, trifft auch das absolute Gegenteil zu. Sie ist eine sanfte Extremistin. Um mit Extremen zu spielen, muss man sich ihnen eine Weile gewidmet haben…und bereit sein immer weiter zu ziehen.

In einem kleinen baden-württembergischen Dorf aufgewachsen, kann sie sich an keine Zeit erinnern, zu der sie nicht weit weg und immer weiter wollte. Sie suchte ihr zu Hause zunächst in Mannheim in der Klassik und später in Berlin im Jazz um sich letztendlich einzugestehen, dass EIN zu Hause niemals genug sein würde, weder räumlich noch musikalisch.

In ihrer Debüt-Single SOHO spricht Friede von genau diesem Weiterziehen und der Suche nach dem Vertrauten in der Fremde.
Mit gebrochenem Herzen floh Friede vor einigen Jahren von Berlin nach London.
Aus einem Ablenkungsmanöver wurde ein folgenschwerer Richtungswechsel: In den Drag Pubs von Soho fand Friede die Inspiration und in der berühmt berüchtigten Denmark Street, Namensgeber ihrer ersten EP, den Sound nach dem sie gesucht hatte.
Und letztlich die Menschen, die ihre Aufnahmen aus den Nalepastudios Berlin veredelten: Mixing engineer Alex Killpartrick und die Master-Göttin sondergleichen, Mandy Parnell.

Mittlerweile in Hamburg gelandet, hat Friede sich mit ihrem Debüt viel Zeit gelassen. Kein Manager, kein Label und vor allem keine halben Sachen. Friede hat ihre Studio-Aufnahmen und das in London gedrehte Musikvideo zu Soho alleine produziert: „Ich konnte es mir ehrlich gesagt einfach nicht anders vorstellen. Ich bin getrieben von der Notwendigkeit mich immer weiterzuentwickeln und Neues auszuprobieren. Und dankbar, dass mit dem Musikvideo nun auch eine visuelle Komponente zum kreativen Output hinzugekommen ist.“
Die Verdrängung der gay bars in Soho aufzuzeigen und das als „natürlich“ Vorausgesetzte zu hinterfragen ist der pinke Faden, der sich durch das Musikvideo zu Soho zieht. Mit einer warmen Stimme, lauten Gitarren und versöhnlichen Harmonien wird hier die Musik selbst zum Schutzraum.
Friede sei mit euch.

ENGLISCH
Press Text Friede Merz
Everything that can be said about Friede Merz always has to include the opposite. She‘s a gentle extremist. To play with extremes you have to know them very well…and always be willing to move on.

Raised in a tiny village in Germany, she can’t remember a time where she didn’t wanna get far away and always further away from it. She was looking for a home in classical music whilst studying in Mannheim and tried the same later with jazz during her studies in Berlin just to realize that one home alone could never be enough, neither geographically nor musically.

That’s what Friede’s debut single Soho is all about, always being on the move, looking for familiarity within the outland. A few years ago Friede fled Berlin with a broken heart to spend some time in London. The distraction tactic turned into a momentous shift in direction.
In Soho’s drag pubs Friede found new inspiration and in the infamous Denmark Street, name giver of her upcoming EP, the sound she had been looking for. And finally the people to refine her recordings she made at Nalepa Studios Berlin: mixing engineer Alex Killpartick and the mastering-goddess herself: Mandy Parnell.

In the meantime having arrived in Hamburg, Friede have herself a lot of time for her debut. No manager, no label and most of all no things done halfway.
Friede produced both her recordings and the music video for Soho herself: “To be honest I couldn’t imagine it any other way.
I’m driven by the need to always improve myself and try new things. And having a visual component in my creative output now is something I’m very grateful for.”

The elimination of gay bars in Soho and questioning what we assume to be „natural“ is the pink thread running though the music video for Soho. With this gentle voice, loud guitars and peaceable harmonies music itself becomes a shelter.
And maybe the only home Friede would agree to commit to.

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www.friedemerzmusic.com

Freitag, 30. MÄRZ
KLOBETROTTER

Max Stadtfeld drums
https://youtu.be/JJQoqOaDCzg
Felix Henkelhausen bass
https://youtu.be/4_PU27oW-vc
Mark Pringle piano
https://youtu.be/EkxNNouXc7s
Mirna Bogdanović vocals
https://youtu.be/-LqOkyyOSZc
Roman Klobe gitarre
https://youtu.be/ThNiRw2RuRQ

Neue Band. Zum ersten mal zusammen auf der Bühne. Wo? Natürlich um’s Eck in der Donau. Die Stücke sind noch taufrisch, ein paar müssen sogar erst noch fertiggestellt werden. Was gibts zu hören?
Da der Begriff Jazz inzwischen von so vielen Assoziationen belegt ist, wage ich es gar nicht erst auszusprechen. Freut euch einfach auf Musik wie sie rauskommt, wenn man für alles offen ist und der Begriff „Genre“ einem unlogisch erscheint.
Alle in der Band verfolgen selbst eigene Projekte und schreiben Musik gleichermaßen.
Kommet in Scharen!

Samstag, 24. März
HORNUNG SESSIONS w/ MAHALL / BORGHINI / LEIPNITZ


For this series i’m inviting varying musicians from the (mainly) Berlin jazz scene for playing either free improvisations, tunes written by me or by my guests, originals by other musicians or even just olden but golden standards which will be interpreted in the way the atmosphere of the evening requires.

Each concert should be a unique get-together, where everyone incorporates their voice into an overall structure and lets the music happen.

Line-up for the next concert:

Rudi Mahall – bass clarinett
Ludwig Hornung – piano
Antonio Borghini – bass
Jan Leipnitz – drums