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DIESE WOCHE 10.-13. April

HEUTE!

Mittwoch, 10. April
ONA Vol.3

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ONA Vol.3 featuring VOCALS:

Mirna Bogdanovic – voice
Pauline Peek – voice
Dora Osterloh – voice
Povel Widestrand – piano

New, Contemporary, Lyrical Sounds

The performance will include original compositions arranged for one of Berlin’s most experienced, yet daring vocal ensembles. With everything from swinging close-harmony arrangements to more free and open songs, the group commits to upholding the highest possible level of vocal performance that Berlin has to offer. This highly international band with members from Slovenia, Holland, Sweden and Germany, includes all the different influences and nuances of each of their individual cultural background.

Don’t miss this opportunity to see the VOCALS premiere live in Berlin.

https://www.youtube.com/watch?v=9yaBq0rbWq0
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ONA is a Slavic word which translates as SHE. ONA is Mirna Bogdanovic from Slovenia and Olga Amelchenko from Russia, two Berlin-based musicians who met at the Jazz Institut and have been friends ever since. Both active in the Berlin jazz scene, a mutual inspiration led to the idea of sharing a monthly series at their favourite club in Berlin, Donau115. Every month one of them will perform with some of their favourite musicians, either with existing bands or brand new projects – and you never know, they might even play together sometimes.

MIRNA:
Mirna Bogdanović is a Slovenian jazz singer-songwriter based in Berlin. She has graduated from the Jazz Institute Berlin in the class of Judy Niemack, Greg Cohenand Kurt Rosenwinkel. In 2015 she has won the Downbeat Student award for “outstanding performance”. She has taken private lessons from many renowned jazz musicians across the globe, was a member of the German National Jazz Orchestra (BuJazzO) and is an active member of the Berlin jazz scene. This year she is recording her debut album with the support of Elsa Neumann scholarship (NaFög).
www.mirnabogdanovic.com

OLGA:
Olga Amelchenko was born in Russia. She started singing in choir at the age of 5, and playing piano and Dombra two years later. At 15 after a year spent studying choir conducting, she switched to saxophone. After living and studying in several different cities such as Abakan, Novosibirsk, Moscow, Paris and Cologne, she finishes a jazz master degree in composition at the Jazz Institut Berlin in February 2019. Gathering experiences from concerts and tours all over Europe, Olga Amelchenko is now involved in the Berlin’s dynamic jazz scene, where she combines musical collaborations and her personal projects.
Her debut album ” Shaping Motions ” was released on Unit Records on the 11.05.2018.
https://www.olga-amelchenko.com

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Donnerstag, 11. April

Friede Merz

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Dass London eine richtungsweisende Station für Friede Merz war, wissen wir spätestens seit ihrer Debüt Single SOHO, die dem ein oder anderen sicherlich noch von der Spotify New Music Friday Playlist im
Ohr klingt. Die liebevolle Hommage an die Queer-Szene des Londoner Stadtteils hatte sich sofort in die Ohren und Herzen der Zuhörer hier und jenseits des Ärmelkanals gebohrt. Die britische Hauptstadt und
deren Musikgeschichte waren für die Hamburger Musikerin so prägend, dass sie ihre erste EP nach der geschichtsträchtigen DENMARK STREET benannt hat.
Auch Friedes zweite Veröffentlichung ist dem Einfluss der Musikmetropole gewidmet, und schlägt doch andere Töne an. DAISY LANE ist sozusagen das Negativ zur Vorgänger-EP.
Die Gitarren haben deutlich mehr Tiefe und Kante. Der Gesang ist in sämtlichen Spektren der menschlichen Gefühlswelt unterwegs und dennoch niemals sentimental, das wäre zu
einfach, zu Disney, zu vorhersehbar. Das Sanfte im Extremen zu suchen und umgekehrt ist der Antriebsmotor dieser Stücke. Und zeigt dabei nur einmal mehr die enorme Bandbreite und
Tiefe aus der die Sängerin, Gitarristin, Songschreiberin und Produzentin schöpft.
Die sechs Tracks dieser zweiten EP wurden ebenfalls in den Studios des ehemaligen Funkhaus Berlin aufgenommen und in London von Alex Killpartrick gemischt und von Mandy Parnell
(Björk, Feist, The White Stripes uvm.) gemastert. Kompromisse eingehen war noch nie Friedes Sache, schon gar nicht im Sound. Nachvollziehbar also der Schritt der jungen Künstlerin beide EPs zusammen auf eine Vinyl zu packen, die sie dank einer treuen Fanbase und einem erfolgreichen Crowdfunding dieses Jahr veröffentlichen konnte. Einen Vorgeschmack auf das neue Material gab es mit der Single-Auskopplung ALBION. Transformativ trifft es ganz gut, hatte man doch sogleich bei den ersten Tönen das Gefühl auf der Sommer-Festival Wiese im Victoria Park zu sitzen. Gar nix muss da, „whatever you do feels good to me.“ So ist es nämlich. Friede sei mit euch.

Links:
http://friedemerzmusic.com/
https://www.facebook.com/friedemerzmusic/
Let’s Move On (Video): https://www.youtube.com/watch?v=zIqoAttkv_M
Soho (Video): https://www.youtube.com/watch?v=zIqoAttkv_M

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Freitag, 12. April

Nissen/Meyer/Merk 

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Asger Nissen – sax
Bernhard Meyer – bass
Sebastian Merk – drums

www.bernhardmeyer.net
www.sebastian-merk.de

VIDEOS
https://www.youtube.com/watch?v=uWrAIJFXKHI
https://www.youtube.com/watch?v=E1zI14Ri8Pg
https://www.youtube.com/watch?v=PLvyoNyk09o

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Samstag, 13. April

 ARNO und Die Therapie – Album Release

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Am 13. April ist es endlich soweit: Wir werden unser Debut-Album, mit dem frisch gegründenten Berliner X-Jazz Label rausbrigen und spielen anlässlich dessen eine fettes Konzert im kleinen aber feinen Donau115! Fühlt euch mehr als sehr herzlich eingeladen, an diesem Abend zu uns zu kommen und zu feiern!

Mit dabei sind:
Niko Zeidler (BujazzO, Gewinner Jugend Jazzt Berlin) – Saxophon
Alex Will (LajazzO Berlin) – Kontrabass/ E-Bass
Johannes Metzger (Gewinner Jazzpreis und Hannover) – Drums.
Arno Grußendorf (LajazzO Bayern) – Gitarre

Die vier jungen Spitzenmusiker sind 2017 am berühmten Jazz-Institut-Berlin zusammen gekommen und verschmelzen zu einer neuen Einheit: Die Therapie – Der neue Sound aus Berlin. Ein hoch-energetisches Jazz Quartett, das sich mit seinem innovativem Musikstil einen Namen in der Szene macht.

2018 wurde der Band ein Stipendium vom Verein Yehudi Menuhin Live Music Now Berlin e. V. verliehen und sie erreichte das Finale des internationalen Biberacher Jazzpreises. Außerdem kollaborierte die Band im Rahmen einer beginnenden Konzertreihe mit u. a. der renommierten Pianistin Olivia Trummer, dem Trompeter Sebastian Studnitzky, dem Basisten Marc Muellbauer (Julilia Hülsmann Trio) und plant für 2019 die Zusammenarbeit mit Größen der deutschen Musik-Szene wie u. a. Malte Schiller und Sam Vance-Law.

Die Musik bewegt sich zwischen modernem Jazz, Post-Rock und Blues. Das Resultat aus melodischer Grazie, eingängigen Kompositionen, strahlender Freude beim durchaus spontanen Zusammenspiel, einem visionärem Sound mit spartanischen Gesängen und zu guter Letzt einer stimmungsvollen, improvisierten Lichtshow macht jedes Konzert zu einer einzigartigen Erfahrung, die sowohl Jazz-Experten als auch Publikum außerhalb der Szene mitreißt.

„Einschmeichelnde Notenstrecken – ohne dabei verspielt zu sein – wechseln mit klaren, schnörkellosen Klangfolgen“ – Peiner Allgemeine Zeitung

„Berliner Eleganz“ – Schwäbische Zeitung

Hörbare Einflüsse sind: John Scofield Trio, Whitest Boy Alive, Tom Misch, Carlos Bicas Azul und Chris Potters Underground.

https://www.youtube.com/watch?v=j_Xo9-xLr9A&list=PLE9OTbansnwdE6J0QGCsKGvv1n-Q4PPxw&index=1

DIESE WOCHE 3.-6. APRIL

HEUTE!
Mittwoch, 3. April
Hear Now Berlin

Meike-Lu Schneider, violin
Xina Hawkins, viola
Edward King, cello
Kelly Watson Woelffer, flöte
Alexander Glücksmann, klarinette
Damir Bacikin, trompete

hear now berlin.
ist ein junges, virtuoses, modernes Kammermusik Sextett mit außergewöhnlicher Besetzung: Flöte, Klarinette, Trompete, Violine, Viola und Cello.
Sie spielen Werke von Heutes führenden Komponisten wie Nico Muhly, Andrew Norman, Judd Greenstein und Sarah Kirkland Snider.
Die Stücke sind mitreißend, erfahrbar, Genre-übergreifend und emotional-kommunikativ.
Unsere Mission ist, heutige klassische Kammermusik Zuhörern aller Musikstile zugänglich zu machen.

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Donnerstag, 4. April
AXIOM

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Paul Peuker – Guitar
Florian Lauer – Drums
Tobias Fröhlich – Bass

Seit nunmehr zehn Jahren steht das Trio A X I O M für innovative und hochaktuelle Musik, die ebenso melancholische wie eruptive Erscheinungsformen annehmen kann.
Stets für ihren enormen Einfallsreichtum gelobt, hat das Trio durch den Besetzungswechsel am Bass im Jahr 2016 nochmals an Energie und Durchschlagskraft dazugewinnen können und die Versprechen der ersten beiden Alben bereits live eingelöst: Die konstante Weiterentwicklung des Gitarrentrio-Formats jenseits aller Stilgrenzen mit einer eigenen Klangsprache, deren Wurzeln sich aus einer Vielzahl von musikalischen Einflüssen speisen.
Bevor sich Peuker, Lauer und Fröhlich ins Studio zurückziehen, um das langerwartete dritte Album einzuspielen, präsentieren sie ihre neuen und älteren Kompositionen nun auf einer 10-Year-Anniversary-Tour.

links : www.axiomtrio.com,
https://www.youtube.com/watch?v=Fv7-eM8zQbM
https://www.youtube.com/watch?v=4Ag-9W6Q1Kw

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Freitag, 5. April
Offshore

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Die Kölner Band Offshore ist aus der deutschen Jazzszene nicht mehr wegzudenken. Die Band veröffentlicht nun schon ihr drittes Album (bei Klaeng Records in Köln erschienen) und hat seit ihrer Gründung 2009 kontinuierlich an einem eigenen Bandsound gearbeitet. Durch an die hundert gemeinsame Konzerte (u.a. WDR Jazzfest 2013, Jazzfestival Saarbrücken 2014, Jazzrally Düsseldorf 2015 u.v.m.) und eine kollektive Herangehensweise ist ganz organisch eine Art Musik zu machen gewachsen, die auf tiefem gegenseitigen Verständnis beruht und so eine außergewöhnliche musikalische Freiheit zulässt.

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Samstag, 6. April
Manilo Maresca Quartet

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Manlio Maresca – electric guitar
Eldar Tsalikov – saxophone
Igor Spallati – bass
Ugo Alunni – drums

“Glorification of errors is the basis for Manlio Maresca’s group and acclaims refined music wrongness.
The italian guitarist leads his band composed by Eldar Tsalikov on sax, Igor Spallati on bass and Ugo Alunni on drums.
The composition area he works in allows the margin of error be the foundation of a revolutionary creative discovery.
Extemporary music inspirations rule an accurate research of a “sound mistake” within a well-defined jazz structure.”

https://lnk.to/HardcoreChamberMusic
https://youtu.be/xUN93wFryqg
https://youtu.be/laGqlRTVuQc
https://youtu.be/pIVxU0GWyFQ

Photo credits: Paola Sarappa

DIESE WOCHE 28. – 30. MÄRZ

HEUTE!

Donnerstag, 28.März

ONA Vol.2

ONA is a Slavic word which
translates as SHE. ONA is Mirna Bogdanovic from Slovenia and Olga Amelchenko from Russia, two Berlin-based musicians who met at the Jazz Institut and have been friends ever since. Both active in the Berlin jazz scene, a mutual inspiration led to the idea of
sharing a monthly series at their favourite club in Berlin, Donau115. Every month one of them will perform with some of their favourite musicians, either with existing bands or brand new projects – and you never know, they might even play together sometimes.

OLGA:
Olga Amelchenko was born in Russia. She
started singing in choir at the age of 5, and playing piano and Dombra two years later. At 15 after a year spent studying choir conducting, she switched to saxophone. After living and studying in several different cities such as Abakan, Novosibirsk, Moscow,
Paris and Cologne, she finishes a jazz master degree in composition at the Jazz Institut Berlin in February 2019. Gathering experiences from concerts and tours all over Europe, Olga Amelchenko is now involved in the Berlin’s dynamic jazz scene, where she combines
musical collaborations and her personal projects.
Her debut album ” Shaping Motions ” was
released on Unit Records on the 11.05.2018.
https://www.olga-amelchenko.com

MIRNA:
Mirna Bogdanović is a Slovenian jazz singer-songwriter
based in Berlin. She has graduated from the Jazz Institute Berlin in the class of Judy Niemack, Greg Cohenand Kurt Rosenwinkel. In 2015 she has won the Downbeat Student award for “outstanding performance”. She has taken private lessons from many renowned jazz
musicians across the globe, was a member of the German National Jazz Orchestra (BuJazzO) and is an active member of the Berlin jazz scene. This year she is recording her debut album with the support of Elsa Neumann scholarship (NaFög).
www.mirnabogdanovic.com

The series will continue with a concert
organised by Olga, and features:

Olga Amelchenko – Alto sax
Mette Nadja Hansen – Vocal
Anna Wohlfarth – Piano
Thomas Kolarczuk – Double Bass

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Freitag, 29. März

John Davis (Ex-Folk Implosion) / Mike Ladd

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John Davis solo show playing songs from recent albums – (Forthcoming LP / El Pulpo / Spare Parts) – and older ’90’s JD/FI tunes. In one of our favorite cities. With one of my favorite poets / musicians, Mike Ladd.

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Samstag, 30. März

Slavin/Henkelhausen/Rösch/Klobe – „Normal Sauce“

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Wanja Slavin – sax
Felix Henkelhausen – bass
Fabian Rösch – drums
Roman Klobe – guit

A fine selection of tunes. Acoustic in-your-face music from people like Wayne Shorter, Branford Marsalis, Ornette Coleman,… you know what i mean.

Plus maybe a few originals from some bandmembers.
Come by :) Good music / good hang!

DIESE WOCHE 19.-23. März

 

19.3.-23.3.

HEUTE!

Dienstag, 19.März
Tausend Deutsche Diskotheken – Live-Hörspiel

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Mit: Laura Eichten, Fabian Raabe und Anton Weil
Regie: Michel Decar
Beginn: 21 Uhr

„Um mich herum war der ganze Raum voller Haare und Haaransätze, Girls mit amerikanischen Augenaufschlägen, Girls in fleckigen Leggins, Girls mit Meinungen, Girls, die wippten und kippten. Unterleiber rieben gegeneinander, zirkulierten durch den Raum, die Räume, die Unendlichkeit.“

So schnell kann es gehen: Eben noch sitzt Privatdetektiv Frankie wie jeden Montagabend bei Bacardi Cola in der Koralle, im nächsten Moment ist er mitten drin in seinem nächsten Auftrag: Bahnvorstand Mauke wird von einem anonymen Anrufer erpresst und der einzige Hinweis auf dessen Identität ist, dass er aus einer Diskothek anrief, in der Madonnas „White Heat“ gespielt wurde. Frankie wirft sich in seinen zucchinigrünen Opel Admiral und zieht seine Kreise, erst durch München, dann durchs Umland und schließlich durch ganz Westdeutschland. Bald ist ihm klar, dass der Teil eines Spiels ist, in dem es um Industriespionage, Verrat und Täuschung geht.

(mit freundlicher Unterstützung des Brechtfestivals)

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Mittwoch, 20.März

Florian Fleischer Trio

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Florian Fleischer -Gitarre / Comp.
Fabian Timm – Bass
Alessandro D’anna – Schlagzeug

Florian Fleischer (Born 1988 in NRW, Germany) is a guitarist, improviser and composer who is active in jazz as well as pop and rock music. He studied from 2008 to 2010 with Frank Sichmann in Arnheim NL. As from 2010 he continued his studies with Frank Möbus in Weimar. He is a member of the avantgarde trio Massive Schräge as well as a leader of Florian Fleischer und das Gelbe vom Ei. With his new band he combines the music of his childhood with new compositions and material from the Great American Songbook. Together with berlin bass player Fabian Timm and Alessandro D’anna from Rome he joins forces to create beautiful and exciting music.

www.florian-fleischer.de
https://youtu.be/LpjKz9eN-6g

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Donnerstag, 21.März

Stille Kammer #4

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Stille Kammer #4
Le Ton Mité (Brussels/USA) + Jacken Elswyth (UK) + Nicolas Melmann (Buenos Aires/AR)

LE TON MITÉ- ‘too experimental for the pop world, too pop for the experimental world- perfect for everyone else’
The project of USA-born McCloud Zicmuse (sometime bassoon-player for MOUNT EERIE and touring band member for MAHER SHALAL HASH BAZ) inhabits a multilingual world of punk rock, european folksongs, tunes about going to the store to buy some vegetables, and the joys of crab burgers. Self-made instruments, humour and wild sweet melodies.
https://soundcloud.com/letonmite

JACKEN ELSWYTH is a London-based banjo player. She takes traditional clawhammer banjo and feeds it through noise and experimental sensibilities, coming out with something new and riveting. She also runs the tape label ‘betwixt and between’, a series of collaborative cassette releases paired with her own hand cut lino prints.
https://soundcloud.com/user-86695984

MELMANN is the solo project of Nicolas Melmann.
A musician from Buenos Aires, Melmann combines different musical dimensions, from electronics, through children’s music, as well as composing for theatre, film and installations, to its latest foray as a singer, always innovating from the composition, making test formats, exploring different sounds, resources and instruments.

https://soundcloud.com/melmann

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Freitag, 22. März
Aarón Castrillo 5tet

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https://aaroncastrillo.bandcamp.com/releases
https://youtu.be/tO1UJjRhOY4
https://youtu.be/Sxi50pSdffk

Weitere Infos folgen bald!

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Samstag, 23. März
Fabiana Striffler / Ugo Alunni / Declan Forde

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>>PLAY THE BLUES<<
Fabiana Striffler – violin
Declan Forde – piano
Ugo Alunni – drums

“FABIANA STRIFFLER is a very talented violinist who plays directly from the heart. Her beautiful sound is a reflection of herself. Fabiana has a unique balance of keen Intuition and Intellect that allows her to make pure music no matter what creative situation she finds herself in.“ New York 2016, Garry Dial (Grammy “live at the Village Vanguard”)

Her early years she spent with her lovely family in Italy. During her childhood she was encouraged to engage in a variety of artistic and musical activities. She studied Jazz and Classical violin in Berlin (UdK and HfM Hanns Eisler).
In 2016 she got a New York City – sponsorship to be able to work on her own music and get inspired by the New York music-scene. A year earlier she got the “Elsa-Neumann”- scholarship for compositions/performance with an modern and improvising string-quartet.
She is considered both, a brilliant violinist and a robust fiddler.

UGO ALUNNI
Born in Perugia, there he attended the Conservatory “F.Morlacchi” after which he investigated further the drums at the Collective School of Music in New York City.
He currently resides in Berlin where he attended the Jazz Institut under the guidance of John Hollenbeck, Kurt Rosenwinkel, Greg Cohen and David Friedman.
He has played with Rossano Emili, Perugia Jazz Orchestra, Pietro Tonolo, Joe Chambers, Dan Kinzelman, Elias Stemeseder, Phil Donkin, Uli Kempendorff, and many others.

DECLAN FORDE is pianist based in Berlin and originally from Glasgow, Scotland. Since 2014 he has established himself as one of the city’s most versatile and sought-after pianists. He has performed with John Hollenbeck, Tobias Delius, Max Andrzejewski, Rudi Mahall, Jan Roder, Michael Griener, Vide&Inga, plays in the duo ‘Unknown Ellington’ with legendary American bassist Greg Cohen and in various projects with bassist James Banner. He has also recorded and toured with singer-songwriter Rachel Sermanni and was a finalist in the 2015 Young Scottish Jazz Musician of the Year competition.

Pic: Ugo Alunni by Dovile Sermokas, Fabiana Striffler by Dovile Sermokas, Declan Forde by Olga Baczynska

DIESE WOCHE 12.-16. März

HEUTE!
Dienstag, 12. März
Rory Lavelle

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Rory Lavelle – piano, vocals

https://youtu.be/exR2M8Hns1U
https://youtu.be/jgO2A1vaKXQ
https://rorylavelle.bandcamp.com/
https://www.facebook.com/rorylavellemusic
https://open.spotify.com/artist/4I49rTYgUOMO0dGzbPt2iU

Rory Lavelle is a Canadian singer-songwriter currently based in Berlin. His lyrical piano ballads have evoked comparisons to 70s troubadours like Randy Newman and Tom Waits, while his politically charged lyrics puts him squarely in the tradition of pop radicals like John Lennon and Bob Marley. His debut EP ‘Just Watch TV and Worry’ was released on November 8th, 2016, on the eve of Trump’s election. 2017 saw the release of the ‘Cassini’ EP, a space-themed psychedelic song cycle about our precarious planetary situation.

His latest effort, the 12-song LP ‘CUL-DE-SAC’, was recorded at Berlin’s renowned Funkhaus studios, and marks his first release since moving to Berlin a year ago. “My motto for this record was taped to the wall of my home studio while I was writing the songs,” he says. “It’s a fragment of a poem I wrote, and it came to seem like a mission statement: ‘Articulating, in a single breath, / the hopelessness of our predicament / and the certainty of our escape.’ The whole movement of the album is from kind of a bleak outlook on Side A toward something more hopeful on Side B. I hope I managed to somehow enact that movement on this album.” The record is his most eclectic offering yet, incorporating elements of R&B, Soul and Gospel, in addition to the piano ballads he’s become known for.

CUL-DE-SAC is available for pre-order now at https://rorylavelle.bandcamp.com and the first single from the record, ‘Matter Of Time’, is available now on all streaming platforms:

http://smarturl.it/s7ifvc

This performance will be an intimate solo set, with Rory Lavelle on piano and vocals.

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Mittwoch, 13. März
Furiant Quartet

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The Furiant String Quartet was formed in 2011 by four very young musicians from a honest joy and love towards chamber music.

Different nationalities are found in this formation. With Nika being Slovenian and Mladen Serbian, Stefano coming from Italy and Vlad from Romania, it is altogether a very interesting cultural mixture.

The four members first met in Austria where they where all pursuing individual studies. Elisabeth Fister was their first mentor, and after only two years the four Furiants were accepted in the class of Professor Eberhard Feltz and Tim Vogler at the Hochschule für Musik “Hanns Eisler“ Berlin, where they graduated in 2016. Since October 2018 the quartet is studying with Professor Heime Müller in Lübeck.

Their participation in several chamber music competitions has resulted in winning the first prize in the ”Boris Pergamenschikow” Competition in Berlin. They are also prize holders in the International Chamber Music Competition in Majano (Italy) and the ”Irene-Steels-Wilsing Stiftung” Competition.

Since 2014 they have been under the patronage of the Yehudi Menuhin Live Music Now Berlin e.V.

The Furiant Quartet have held concerts in Spain, Austria, South Africa, Holland, Italy, Germany, Romania, Slovenia, France and Lithuania. Additionally, through the Lincoln Center Stage Programme they have also performed extensively in other parts of Europe and the USA in the Summer of 2017.

Their musical impulses have been enriched through lessons and cooperation with some of the greatest musicians of our time, such as the Casals Quartet, Heime Müller, the Belcea Quartet, Rainer Schmidt, William Coleman, Günter Pichler, Donald Weilerstein and Gerhard Schulz. The Furiant String Quartet founded their own chamber music series in 2015 in Berlin, called“Kammermusik im Konvikt” with up to six concerts each year. In 2018 the Quartet has been selected to take part in “Le Dimore del Quartetto”.

In regard to new music, the four members are eager to perform and support new compositions. They have a close relationship with the german composer Helmut Lachenmann, and have performed and recorded his first string quartet “Gran Torso”.
Furthermore in 2019, the renowned composer Marton Illes will write a string quartet dedicated to them.

W. A. Mozart: String quartet KV 387 in G Major
György Kurtag: 12 Microludes
Felix Mendelssohn Bartholdy: String quartet Op. 44, No. 2 in E Minor

www.furiantquartet.com

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Donnerstag, 14. März
Edi Nulz

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Hier ein Liveclip der Band, sowie ein Musikvideo und ein Videoporträt:
https://www.youtube.com/watch?v=FkrWPVCn4AM
https://www.youtube.com/watch?v=7DY11Zz3dBA
https://www.youtube.com/watch?v=UX39upaktO4

Weitere Informationen, Musik sowie Videos der Band findet Ihr auf www.edi-nulz.com.

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Freitag, 15. März
Practically Married #14 featuring Meschiya Lake

 

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Declan Forde (piano)
James Banner (bass)
+
Meschiya Lake (vocals)
Leo Forde (guitar)
Eldar Tsalikov (saxohone/clarinet)
Ugo Alunni (drums)

James and Declan have been ‘Practically Married’ since April 2015, a name proudly awarded to them due to their ability to spend time together almost every day with only minor frustrations, and the fact that they play almost every concert together.

For this concert they will be joined by two integral parts of the New Orleans Jazz Scene; Meschiya Lake and Leo Forde. Completing the line up are the great Berlin based Eldar Tsalikov and Ugo Alunni.

This is sure to be a busy one, so come early to grab a seat!

“Meschiya Lake rocks back on her heels, lifts her chest, and opens her throat like an air raid siren to croon in a thrilling pre-microphone style that…can make you feel by turns as though you were shivering around a campfire in a railroad yard or drinking in a Budapest nightclub in 1938.”
— DAN BAUM, THE NEW YORKER

“Close to the end of the set, she sang a Bessie Smith blues with the line, ‘I’m as good as any woman in your town.’ In New Orleans music, that’s a bold statement – but she is, and better, too.”
— ALISON FENSTERSTOCK, NEW ORLEANS TIMES-PICAYUNE

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Samstag, 16. März
Quartett Hermannplatz

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Eintauchen ins Unbekannte. Träumen und Wünschen nachgehen. Irrnis und Wirrnis erleben. Dort im verborgenen Dunkel den Deckel anheben und staunen: Hier spielen 4 Jazzmusiker um ihre Seele. Sie lassen sich ein auf den Swing Amerikas, die populäre Musik Europas, schauen ebenso ins hier und jetzt wie in die Zukunft. Es entsteht eine neue Ästhetik aus Leidenschaft, Tiefe und Nostalgie, Glanz und Strahlkraft. Und alles das nahm seinen Ursprung am Hermannplatz…

Charlotte Joerges- Saxophon
Béla Meinberg- Klavier
Christian Müller- Bass
Nathan Ott- Schlagzeug

www.charlotte-joerges.de

DIESE WOCHE 5.-9.MÄRZ

 

HEUTE!

Dienstag, 5.März
Marine Bernard & Samantha Tiussi

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Samantha Tiussi – piano
Marine Bernard – voc

Classik Music – Klavier und Stimme.
Französische Melodie, Stücke aus dem 20. Jahrhundert

Die brasilianische Pianistin Samantha Tiussi und die französische Sopranistin Marine Bernard musizieren seit einem Jahr zusammen, und haben ´ ein französisches Programm vorbereitet, mit Liedern von Fauré, Poulenc und Debussy unter anderem. Mit romantischen Liedern, lustigen Kinderartige Melodien oder schwebenden Klavierstücken schaffen für euch die beiden Musikerinnen eine Traumatmosphäre.

https://soundcloud.com/user-336181080

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Mittwoch, 6.März
Käschi-4

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KÄSCHI-4 besteht aus vier Musikern, die die Kölner und Berliner Jazzszenen aktiv mitgestalten. Die hörbar unterschiedlichen Einflüsse der Künstler verschmilzen in ihren Kompositionen zu einer Mischung aus modernem- und freiem Jazz.

Phillip Dornbusch_sax/cl
Felix Hauptmann_p
Roger Kintopf_b
Jan Philipp_dr

https://www.youtube.com/watch?v=C5gDzyQorn0
https://www.youtube.com/watch?v=L3Ic_gypGbA
https://www.youtube.com/watch?v=tJqIWPY4nXU

Photo credits:
Phillip: Veith Ebbers
Roger: Arne Morger

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Donnerstag, 7.März
Fred Garden

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Merveille Mubakemeshi – vocals
Elli Sooß – alto saxophone
Leander Jones – tenor saxophone
Baron Arnold – trombone
David Pöll – guitar, composition
Jens Bollosch – piano
Julian Schenk – bass
Johann Gottschling – drums

Fred Garden is an 8-piece crossover soul band from Berlin that friskily contours jazz, funk and hip-hop. With her iridescent and poetic lyrics, versatile vocalist Merveille Mubakemeshi will touch your heart and embrace your imagination. Compound grooves meet playful harmonies and delicate melodies. Multilayered compositions in cahoot with vibrant brass sections and vamps leave space for spoken word and improvisation.

Fred Garden started in 2017 as an instrumental ensemble exploring the airiness of complex rhythms. Today, the inclusion of a hornsection and vocals add soul and refine the expressive sound of the group. Whether you are sitting, standing, or dancing, come join Fred Garden in moments of peace, rage, and intimacy. They will kiss your ears and let euphoria heat up your body.

www.fredgarden.com
https://www.youtube.com/watch?v=M-ckvNNungU

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Freitag, 8. März
SVA Jazz -Musikschule Neukölln

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Die Musikschule Paul Hindemith Neukölln präsentiert mit der ‘Studienvorbereitung Jazz’ (SVA Jazz) am Freitag den 08.03.2019 um 19:30 Uhr im Donau 115 (Donaustr. 115,12043 Bln) das Konzert Musik-Power! Die jungen Musiker der SVA-Jazz sorgen immer wieder für Überraschungen und inspirierende Ideen auf der Bühne. Die Dozentenband der Musikschule Neukölln spielt zum Abschluss des Konzerts und gibt Einblicke in die kompositorische Welt der einzelnen Musiker. Dieses Mal: Jörg Schippa (guit) Horst Nonnenmacher (bass) Ray Kaczynski (drums) Franz Bauer (vib) und als Highlight ihr special Guest Fabian Engwicht (trp). Er ist als Solist sehr gefragt und kommt gerade zurück aus Mali, wo er mit dem Omniversal Earkestra auf Tour war. Für unser Konzert bringt er u.a. Repertoire von Wheater Report und McCoy Tyner mit.
Mit vielen Grüßen von allen beteiligten Musikern, die sich auf Ihr Kommen freuen…

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Samstag, 9. März
 Andi Haberl meets Kalle Zeier

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Weitere Infos folgen!

DIESE WOCHE 20.-23. FEBRUAR

Ohne Titel

Mittwoch, 20. Februar

Declan Forde & Igor Spallati

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Declan Forde – Piano
Igor Spallati – Double Bass

A first time meeting without any cumbersome interruptions from a drummer – or any other band mates for that matter…

Here you will find the dulcet tones of Igor Spallati’s Bass and Declan Forde’s Piano; taking inspiration from the likes of Jimmy Blanton and Duke Ellington for an evening of hot swinging Jazz to lift the soul, with a few in-tune notes thrown in for good measure, each measure.

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Donnerstag, 21. Februar

Ortiz Hariharan Pandey Trio

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Carola Ortiz (Spain): vocals, clarinet, bass clarinet
Charu Hariharan (India): Indian percussion, vocals
Nishad Pandey (India/Australia): guitar

Carola Ortiz, Charu Hariharan and Nishad Pandey are unique, multifaceted musicians from Spain and India respectively, who discovered each other through their own musical journeys. Following a magical encounter in Kolkata in 2017, the trio join forces to perform a repertoire that reflects their eclectic cultural upbringings. Carola’s roots in Jazz, Mediterranean and Latin music blend seamlessly with Charu’s Hindustani and Carnatic
vocalisations and rhythmic punctuations. Nishad’s harmonic and tonal inflections provide a platform for a shared dialogue that invites the world of Jazz, Classical music and Rock to sit
side-by-side. Collectively, the trio provide a sonic palette that includes voices, clarinet, bass clarinet, South Indian and world percussion, konakol, guitar and effects, where each musician
provides his/her own unique musical imprint.

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Freitag, 22. Februar

The HAF is BACK!

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Eldar Tsalikov – sax
Martin Buhl – double bass
Kuba Gudz – drums

Describing the HAF is a difficult task, it’s composed of two handsome guys, and one that should consider wearing a mask.
The music is thoroughly composed, yet ferociously free, and you’ll wonder how a sound like that could be created only by three.
Since 2012 they have been in effect, and after a long break they are again ready to connect.
Outlining the style of the music goes beyond the borders of linguistics, so come and see these three misfits and hear some music you can’t mess with.

https://soundcloud.com/eldar-tsalikov/sets/the-haf

https://www.youtube.com/watch?v=jTuJoNHBrRM

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Samstag, 23. Februar
Improvisation und Philosophie | Jazz Bewegt

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IMPROVISATION UND PHILOSOPHIE
– Was Improvisation explizit macht -

Konzert und Diskussion

Wir laden euch ein zu der letzten Diskussionsrunde unserer Reihe “Jazz Bewegt”.

Jazz bewegt und wird bewegt- klanglich, historisch und gesellschaftlich. An 3 Abenden wollen wir uns zur aktuellen Lage des Genres mit Musiker_innen, Publizist_innen und Wissenschaftler_innen austauschen und diskutieren: Wie verändern die schwindenden Verkaufszahlen von Tonträgern die Musik und Arbeitsbedingungen von Musikschaffenden? Wie unterlaufen Musiker_innen auch im Jazz hartnäckig fortlebende alte Geschlechterbilder und Hierarchien und was können Ausbildungsinstitute beitragen? Was bedeutet die Improvisation als ” Kunst des Augenblicks” für neue Erzählungen der Jazzgeschichte und für künftige Begegnungen mit improvisierter Musik? In den Konzerten wollen wir diese Frage schließlich weiterbewegen und dem musikalischen Erleben dadurch eine neue Reflexionsebene hinzufügen.

Kommt in die Donau und diskutiert mit uns über die ganz großen Fragen, über Zeitlichkeit und Improvisation!

Die Diskussion startet um 18:30 mit folgender Gesprächsrunde:
Maike Hilbig
Anna Kaluza
Christopher Dell
Krystoffer Dreps
es moderiert: Niklas Alt (Donau115)

Um 20:30 hören wir dann die eine oder andere Improvisation von
Maike Hilbig
Anna Kaluza
Jan Leipniz
https://www.facebook.com/events/1552562164888102/

MEHR ZU UNSEREN PANEL-GÄSTEN:

Maike Hilbig
Maike Hilbig hat zwar Kontrabass studiert, aber man hört es nicht. Mit ihrem individuellen Zugang zu Spiel und Komposition hat sie die grauen Säle der Akademien weit hinter sich gelassen und ist ihrem eigenen Weg gefolgt. Musikalisch bewegt sie sich zwischen kontemporärem Jazz made in Germany und traditioneller freier Improvisation.

Anna Kaluza
Anna Kaluza studierte Jazz-Saxophon bei Frank Gratkowski an der Musikhochschule Köln, bei Klaus Dickbauer in Wien und bei Jean Toussaint an der Guildhall School of Music and Drama in London. Für das Studienjahr in London erhielt sie ein Stipendium des DAAD. Seit 2009 lebt sie in Berlin. Sie gründete das Berlin Improvisers Orchestra, ein sowohl frei als auch unter Anleitung improvisierendes 30-köpfiges Ensemble, und ist Mitglied des HANAM Quintetts, das demnächst seine dritte CD veröffentlicht (AUT records). Mit dem deutsch-polnischen Quartett Kaluza/Majewski/Mazur/Suchar veröffentlichte sie ein Album bei Cleanfeed Records. Anna spielt außerdem im Kaluza Quintett mit Christof Thewes, Jan Roder und Kay Lübke sowie in Christof Thewes’ Little Big Band und in Ruth Schepers’ Rusira Mixtet, einem achtköpfigen Bläser-Ensemble.

Christopher Dell
Christopher Dell (Dr. phil. habil.), ist Städtebau- und Architekturtheoretiker, Komponist und Musiker. Zur Zeit lehrt Dell Städtebau und Stadterneuerung an der Universität der Künste, Berlin.
Als Musiker und Komponist arbeitet Christopher Dell an der Schnittstelle zwischen zeitgenössischer komponierter und improvisierter Musik. Vor diesem Hintergrund hat er einen unverwechselbaren Stil entwickelt, sein Spiel und Werk besticht durch Reife und Persönlichkeit. Dell gilt laut Reclam Jazzlexikon als der führende Vibraphonist Europas, die FAZ nannte ihn den “größten Vibraphontechniker der europäischen Jazzgeschichte.”

Krystoffer Dreps
Krystoffer Dreps hat Jazztrompete, Musiktheorie und Komposition in Berlin, Bogotá und Leipzig studiert. Nach verschiedenen Lehraufträgen ist er momentan künstlerischer Mitarbeiter für Musiktheorie, Komposition und Improvisation an der Musikhochschule Münster und an der Universität Oldenburg. Sein Solo-Projekt „Kübel&Fylter“ verbindet die schönsten Melodien aus Neuer Musik, Jazz und J.S.Bach und zeiht diese immer wieder durch den elektronischen Drehwolf (www.kuebelundfylter.com). Verschiedene Veröffentlichungen zeigen zudem sein Interesse an genreübergreifenden Themen, die ein Epizentrum aus JazzKompositionImprovisationExperimentelles umkreisen (www.krystoffer.com)

AB 20:30 UHR FOLGT DAS KONZERT ZUR DISKUSSION:

Hilbig/Kaluza/Leipnitz – Jazz Bewegt

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Das Konzert ist Teil der Konzert- und Diskussionsreihe “jazz bewegt”.
An diesem Abend zum Thema “Improvisation und Philosophie”.
18:30 – Diskussion
https://www.facebook.com/events/566930873773741/
20:30 Uhr – Konzert
HILBIG/KALUZA/LEIPNITZ

Anna Kaluza – sax
Maike Hilbig – bass
Jan Leipnitz – drums

Die Musik des Trios ist zu einhundert Prozent improvisiert, die facettenreiche Besetzung hält alles in der Schwebe, nur am Boden setzen sich hart erspielte Kompositionen ab, die an eine zeitgenössische Fusion von Neuer Musik und New Orleans Jazz anknüpfen sollen.