Donaustrasse 115, Berlin 12043 info@donau115.de ... Öffnungszeiten: 19:30-0?:00

DIESE WOCHE: 04. – 07. APRIL 2018

donau115-FB-wocheapr4

HEUTE ABEND!
Mittwoch, 04. April

KATI // BIWALD

Kati

Kati schreibt meistens melancholische Lieder. Aber nicht immer sind die auch traurig. Melancholie ist auch Schönheit und Frieden und Kraft, Reflexion und Nachdenklichsein. Eine besondere Stimmung eben.
Mit Kati und Charis Karantzas, 2 Gitarren, 2 Stimmen und 10 Midi-gesteuerten Fußpedalen entsteht ein akustisch-elektronisches Klangbad, das zum Eintauchen einlädt.

Kati Brien – Git/Voc/Ped
Charis Karantzas – Git/Voc/Ped

https://youtu.be/km6vQ0P0M_I

www.katibrien.de
www.chariskarantzas.com


BiWald

Julia Biłat – cello, gesang
Daniel Schwarzwald – klavier

https://biwald.bandcamp.com/releases
https://www.youtube.com/watch?v=myredajJodg
https://www.youtube.com/watch?v=JNoDGtb1lM8
https://www.youtube.com/watch?v=LA2J1nM7Gn4

BiWald is the creation evolving from the meeting of two musicians: a cellist and singer-songwriter Julia Biłat (Poland) and a pianist and composer Daniel Schwarzwald (Israel).

Julia Biłat, classically trained is stretching the boundaries of the instrument playing with some of the renowned jazz musicians such as: Greg Cohen, Leon Parker and others.

Daniel Schwarzwald is a pianist and a composer from Jerusalem, Israel based in Berlin these days. Aside working as a solo pianist and sideman, performing with Kevin Mahogany, Eli Degibri, Ziv Ravith and many more, Daniel contributes his unique voice and approach to composition.

‘This is a truly extraordinary piece of contemporary music, which hopefully will reach as many listeners around the world as it truly deserves’.

Adam Baruch about the debut BiWald’s album ‘First Meeting’

Donnerstag, 05. April
ANDI HABERL SOLO
Spätestens 2007, als Andi Haberl fester Schlagzeuger bei den Indie-Rock-Vordenkern The Notwist wurde, fiel sein charakteristisches Spiel einem großen Kreis von Fans und Kritikern auf. Im Jahr davor war der Wahl-Berliner Haberl ebenfalls zur Stelle, als Daniel Glatzel das großartige Andromeda Mega Express Orchestra gründete. Man könnte also ohne Übertreibung feststellen, dass Andi Haberl Mitglied in zwei der spektakulärsten Bands ist, die die progressive Rock- und Jazz-Szene derzeit zu bieten hat. Als agiles rhythmisches Rückgrat dieser beiden und noch vieler anderer Formationen pendelt er zwischen sensibel-klangvollen und explosiv-wirbelnden Passagen; bisweilen scheint er sich selbst in Trance zu spielen, so wie manche Zuhörer von seinen rollenden Patterns und psychedelischen Crescendi geradezu hypnotisiert werden.
Heute Abend gibt es ein frei improvisiertes Set von Andi zu hören. Spannend!

Freitag, 06. April
BLUME

Magnus Schriefl – Trompete
Wanja Slavin – Saxophon
Bernhard Meyer – Bass
Peter Gall – Schlagzeug

Website: http://blume-music.de/
Video: https://www.youtube.com/watch?v=wDTb_k5lgCY
Audio: https://soundcloud.com/magnusschriefl/

Manche sagen es durch die Blume, “Blume” sagt es durch die Musik. Gefällig ist hier nur der Bandname. Halsbrecherische Läufe, gewagte Technik, Volldampf – die Songs dieser Band sind ein Abenteuer für Musiker wie Zuhörer.

Wanja Slavin spielt mit so großer Intensität, dass man oft um ihn fürchtet, Magnus Schriefl zieht jederzeit die riskante Improvisation dem wohlvertrauten Lick vor. Wenn die melodischen Blüten zu weit treiben, sucht Bernhard Meyer wieder harmonischen Boden, Peter Gall erdet die musikalischen Gewächse rhythmisch.

Wovon man nicht sprechen kann, darüber wachsen Blumen.

Samstag, 07. April
SCHÖÖF

Christian Zemp – Gitarre, Komposition
Noah Arnold – Altsaxophon, Tenorsaxophon
Elio Amberg – Tenorsaxophon, Bassklarinette
Amadeus Fries – Schlagzeug

Die Furchtsamkeit des Schafs ist lächerlich, seine Feigheit
erbärmlich. Jedes unbekannte Geräusch macht die Herde stutzig,
Blitz und Donner und Sturm und Unwetter überhaupt bringen sie
gänzlich aus der Fassung.“
(Alfred Edmund Brehm: Brehms Thierleben, 1876)

Die Kompositionen von Schööf erforschen Klänge, die die Herde
stutzig machen. Fordern den Moment, den die Schafe in eine
Massenhysterie ausbrechen lässt. Und finden im nächsten
Augenblick wieder zur Idylle der grasenden Schafe zurück.
Schööf ist eine Band, die den Herdentrieb zelebriert und sich im
Kollektiv kompromisslos ihren Weg bahnt.

Im Mai 2017 veröffentlichten Schööf eine analoge
Musikspieldose, die EP „Kreidenfels“ und ein Animationsvideo

https://www.youtube.com/embed/BszMjiChqgY
https://schoof.bandcamp.com/releases
https://www.facebook.com/schoeoef/

http://www.schööf.ch

facebook28märz
HEUTE ABEND!
Mittwoch, 28. März

MARIE KRUTTLI & OTIS SANDSJÖ

Marie Kruttli – piano
mariekruttli.com
Otis Sansjö – saxophone
otissandsjo.com

Otis Sandsjö, know for his physical, yet melancholic style of playing, has in recent years grown to become one of the most sought after young saxophonists on the European progressive jazz and pop circuit.

Marie Kruttli is a jazz pianist who is developing a very unique language. Her harmonic vocabulary is inspired by classical composers of the 20th century (Stravinsky, Webern).
She also has a deep feeling for mainstream groove as well as for angular rythmes.

Together the two musicians work in the quartet Clair -Obscur, new band lead by Marie. But it’s as a duo that they will perform at Donau.

Donnerstag, 29. März
FRIEDE MERZ

Friede Merz (voc, git),
Monti Müller (drums, laptop)

Musikvideo SOHO
https://youtu.be/hkYMYwOVTS0
Live Video Sailor
https://youtu.be/hLMqCiN7f-4
EP Denmark Street on Spotify
http://spoti.fi/2FCyRML

(Englis version below)
Auf fast alles, was man von Friede Merz sagen kann, trifft auch das absolute Gegenteil zu. Sie ist eine sanfte Extremistin. Um mit Extremen zu spielen, muss man sich ihnen eine Weile gewidmet haben…und bereit sein immer weiter zu ziehen.

In einem kleinen baden-württembergischen Dorf aufgewachsen, kann sie sich an keine Zeit erinnern, zu der sie nicht weit weg und immer weiter wollte. Sie suchte ihr zu Hause zunächst in Mannheim in der Klassik und später in Berlin im Jazz um sich letztendlich einzugestehen, dass EIN zu Hause niemals genug sein würde, weder räumlich noch musikalisch.

In ihrer Debüt-Single SOHO spricht Friede von genau diesem Weiterziehen und der Suche nach dem Vertrauten in der Fremde.
Mit gebrochenem Herzen floh Friede vor einigen Jahren von Berlin nach London.
Aus einem Ablenkungsmanöver wurde ein folgenschwerer Richtungswechsel: In den Drag Pubs von Soho fand Friede die Inspiration und in der berühmt berüchtigten Denmark Street, Namensgeber ihrer ersten EP, den Sound nach dem sie gesucht hatte.
Und letztlich die Menschen, die ihre Aufnahmen aus den Nalepastudios Berlin veredelten: Mixing engineer Alex Killpartrick und die Master-Göttin sondergleichen, Mandy Parnell.

Mittlerweile in Hamburg gelandet, hat Friede sich mit ihrem Debüt viel Zeit gelassen. Kein Manager, kein Label und vor allem keine halben Sachen. Friede hat ihre Studio-Aufnahmen und das in London gedrehte Musikvideo zu Soho alleine produziert: „Ich konnte es mir ehrlich gesagt einfach nicht anders vorstellen. Ich bin getrieben von der Notwendigkeit mich immer weiterzuentwickeln und Neues auszuprobieren. Und dankbar, dass mit dem Musikvideo nun auch eine visuelle Komponente zum kreativen Output hinzugekommen ist.“
Die Verdrängung der gay bars in Soho aufzuzeigen und das als „natürlich“ Vorausgesetzte zu hinterfragen ist der pinke Faden, der sich durch das Musikvideo zu Soho zieht. Mit einer warmen Stimme, lauten Gitarren und versöhnlichen Harmonien wird hier die Musik selbst zum Schutzraum.
Friede sei mit euch.

ENGLISCH
Press Text Friede Merz
Everything that can be said about Friede Merz always has to include the opposite. She‘s a gentle extremist. To play with extremes you have to know them very well…and always be willing to move on.

Raised in a tiny village in Germany, she can’t remember a time where she didn’t wanna get far away and always further away from it. She was looking for a home in classical music whilst studying in Mannheim and tried the same later with jazz during her studies in Berlin just to realize that one home alone could never be enough, neither geographically nor musically.

That’s what Friede’s debut single Soho is all about, always being on the move, looking for familiarity within the outland. A few years ago Friede fled Berlin with a broken heart to spend some time in London. The distraction tactic turned into a momentous shift in direction.
In Soho’s drag pubs Friede found new inspiration and in the infamous Denmark Street, name giver of her upcoming EP, the sound she had been looking for. And finally the people to refine her recordings she made at Nalepa Studios Berlin: mixing engineer Alex Killpartick and the mastering-goddess herself: Mandy Parnell.

In the meantime having arrived in Hamburg, Friede have herself a lot of time for her debut. No manager, no label and most of all no things done halfway.
Friede produced both her recordings and the music video for Soho herself: “To be honest I couldn’t imagine it any other way.
I’m driven by the need to always improve myself and try new things. And having a visual component in my creative output now is something I’m very grateful for.”

The elimination of gay bars in Soho and questioning what we assume to be „natural“ is the pink thread running though the music video for Soho. With this gentle voice, loud guitars and peaceable harmonies music itself becomes a shelter.
And maybe the only home Friede would agree to commit to.

instagram
https://www.instagram.com/friedemerz/
Facebook
https://www.facebook.com/friedemerzmusic/
youtube
https://www.youtube.com/channel/UCaueYAstvpnJIuz8uWaB8TA
Homepage
www.friedemerzmusic.com

Freitag, 30. MÄRZ
KLOBETROTTER

Max Stadtfeld drums
https://youtu.be/JJQoqOaDCzg
Felix Henkelhausen bass
https://youtu.be/4_PU27oW-vc
Mark Pringle piano
https://youtu.be/EkxNNouXc7s
Mirna Bogdanović vocals
https://youtu.be/-LqOkyyOSZc
Roman Klobe gitarre
https://youtu.be/ThNiRw2RuRQ

Neue Band. Zum ersten mal zusammen auf der Bühne. Wo? Natürlich um’s Eck in der Donau. Die Stücke sind noch taufrisch, ein paar müssen sogar erst noch fertiggestellt werden. Was gibts zu hören?
Da der Begriff Jazz inzwischen von so vielen Assoziationen belegt ist, wage ich es gar nicht erst auszusprechen. Freut euch einfach auf Musik wie sie rauskommt, wenn man für alles offen ist und der Begriff „Genre“ einem unlogisch erscheint.
Alle in der Band verfolgen selbst eigene Projekte und schreiben Musik gleichermaßen.
Kommet in Scharen!

Samstag, 24. März
HORNUNG SESSIONS w/ MAHALL / BORGHINI / LEIPNITZ


For this series i’m inviting varying musicians from the (mainly) Berlin jazz scene for playing either free improvisations, tunes written by me or by my guests, originals by other musicians or even just olden but golden standards which will be interpreted in the way the atmosphere of the evening requires.

Each concert should be a unique get-together, where everyone incorporates their voice into an overall structure and lets the music happen.

Line-up for the next concert:

Rudi Mahall – bass clarinett
Ludwig Hornung – piano
Antonio Borghini – bass
Jan Leipnitz – drums

NÄCHSTE WOCHE: 21. – 24. MÄRZ 2018

FBwoche
Mittwoch, 21. März >> Fabiana Striffler & Greg Cohen Stereo Heart
Donnerstag, 22. März >> FIELD
Freitag, 23. März >> Holzig
Samstag, 24. März >> Ivars Arutyunyan 4


Mittwoch, 21. März

FABIANA STRIFFLER & GREG COHEN STEREO HEART

Fabiana Striffler & Greg Cohen Stereo Heart
Guest Julia Bilat

Fabiana Striffler – violine (DE)
Greg Cohen – bass (USA)
Jula Bilat – cello (PL)

Fabiana Striffler and Greg Cohen
This Duo was born in 2010 and the two have maintained a musical collaboration and a close friendship ever since their arrival in Berlin.

On the first night of their concert series “STEREO HEART” invite the wonderful polish cellist Julia Bilat.
Together they create a String-Trio, playing their own compositions and a world full of unexpected moments.

Videolink:
https://www.youtube.com/watch?v=Vb7S4qQ11GM
https://www.youtube.com/watch?v=WkAT6QgfeNk
Website: www.fabianastriffler.com

Donnerstag, 22. März
FIELD

Uli Kempendorff – Tenorsaxophon, Klarinette
Christopher Dell – Vibraphon
Jonas Westergaard – Bass
Peter Bruun – Drums

www.field4.de
https://soundcloud.com/field-2
https://www.youtube.com/watch?v=-rUOJaOcDyI
https://www.youtube.com/watch?v=GSv1SJU500M

FIELD sei „gedacht für alle Menschen, die da Ohren haben zu hören“, schrieb die TAZ in einer Kritik zum aktuellen Album und die SÜDDEUTSCHE bescheinigte der Band nach einem Konzert eine „Fülle von atmosphärischen Eindrücken und musikalischen Gestaltungsweisen.”

Das Quartett um den Berliner Saxophonisten Uli Kempendorff spielt Stücke aus der Feder des Bandleaders – “Jazz, der innovativ ist ohne sich die Bürde des Free Jazz aufzuladen, der eingängig sein kann, ohne mit den Klischees der Tradition zu kokettieren.“ (SÜDKURIER).

Die vier Musiker aus Berlin und Kopenhagen vereinen in dieser Band musikalische Einflüsse aus ihren Projekten wie der Uli Gumpert Workshop Band, Christian Lilligers GRUND, Django Bates Trio, DRA und Helgoland und und transportieren die ungestüme Spielfreude und Energie, die Berlins Szene seit vielen Jahren ausmacht. „Die Zuhörer spüren die Energie, die von dem packenden Zusammenspiel des Quartetts ausgeht und das immer wieder neue Klangspielereien ausbrütet.“ (nochmal SÜDKURIER).

Freitag, 23. MÄRZ
HOLZIG

HOLZIG
(Köln/Leipzig/Berlin)

Christoph Möckel – Bassklarinette, Tenorsaxofon
Moritz Sembritzki – Gitarre
Veit Steinmann – Cello
Philipp Martin – Bass
Hans Arnold – Drums, Komposition

www.holzigmusic.de
https://vimeo.com/189690805
https://www.youtube.com/watch?v=GfV_YYy9DIA
https://www.youtube.com/watch?v=NdmuTu1w48A

Um uns herum befinden sich Orte, liegen Stimmungen in der Luft, ereignen sich Episoden. Als Antwort darauf spielt HOLZIG Soundtracks mit Vorliebe fürs feinstrukturiert, holzig Warme. Beeinflusst von Kompositionen zeitgenössischer Musik, improvisierter Musik und alternativer Popmusik entsteht eine besondere Mischung aus Poesie, Klangverliebtheit, Komposition und Improvisationsdrang. Starke Melodien treffen auf einen mehrstimmigen Klangkörper, der kollektiv Soundscapes und filmisch bewegte Bilder erschaffen kann.
Die Band wurde im Herbst 2015 von Schlagzeuger und Komponist Hans Arnold initiiert und veröffentlichte ihr Debut – Album Anfang 2018 auf dem Label „Ajazz“ aus Wismar.

Samstag, 24. März
19:00 – 20:45
Gaumenschmaus vor dem Ohrenschmaus:


Diesen Samstag werden wir wieder in den Genuss der Kochkunst von Jumo kommen! Es gibt Pfannkuchen mit Kimchi & Meeresfrüchten und Curryreis mit Gemüse.

20:30
IVARS ARUTYUNYAN 4

Wanja Slavin (Germany) – alto saxophone
Håvard Wiik (Norway) – piano
Igor Spallati (IT) – double bass
Ivars Arutyunyan (LV) – drums.

The quartet celebrates tradition of jazz and improvised music through gravitating towards past, presence and future. Band brings fire-like energy and has high spirits towards exploring new territories while being able to play beautiful melodies and swing heavily.

Band plays both songs they love and freely improvised pieces.

DIESE WOCHE: 14. – 17. MÄRZ 2018

singin-in-the-rain-donau
Mittwoch, 14. März >> The Whisky Sours  <– HEUTE ABEND!
Donnerstag, 15. März >> Mifrás
Freitag, 16. März >> HUM feat. Michaël Attias
Samstag, 17. März >> Donau Conversations w/ A Tribute To Joe Henderson

HEUTE ABEND!
Mittwoch, 14. März

THE WHISKY SOURS

THE WHISKY SOURS

Boogie Bogdanovic – voc
Sweet Baby James – Bass
Delkan Forte – Piano
Hugo Alumni – Snare
Eldar “Curry” Tsalikov – Clarinet

Good Old Whisky Sours playing Good Old Good Ones for us!

We like them the way we like our whisky sour – which will be drink of the night of course. So sweet yet so sour…

Donnerstag, 15. März
MIFRÁS

Markus Ehrlich – Saxophon
Nils Marquardt – Posaune
Paul Kleber – Bass
Tom Dayan – Schlagzeug und Kompositionen

http://www.tomdayan.com/mifras/
https://www.youtube.com/watch?v=la0B0XH9-F4

Seit über 4 Jahren spielt Mifrás regelmäßig im Donau und freut sich auf neue und bekannte Gesichte und Ohren.
Lange Strukturen und kurze Stücke, zwischen grooves und Ostinati und immer mit vollem Herzen und viel Freiheit.

Diesmal freut sich die Band außerordentlich, ihr 2. Album “Stella Maris” zu präsentieren.

Freitag, 16. MÄRZ
HUM feat. Michaël Attias

HUM
Silvan Schmid – Trumpet
Jedrzej Lagodzinski – Tenor Saxophone
Nataniel Edelman – Piano
Max Santner – Drums
feat. Michaël Attias – Saxophone

HUM is an international band which was established in New York in 2016.
HUM is an innovative quartet full of fresh individualities of the young generation.
HUM’s music is a poetic fusion of multicultural influences interwoven into a brisk braid of collective consciousness like a cat’s murmur.

March 2018
12. Macondo, Wrocław, PL
13. Warsaw, Bardzo, PL
14. Klubokawiarnia Aquarium, Bielsko-Biała, PL
15. MOK, Legionowo, PL
16. Donau115, Berlin, DE
17. Kukulida, Dresden, DE
18. KoncertKirken, Copenhagen, DNK
19. Metronomen, Copenhagen, DNK
20. Moods im Schiffbau, Gamut Series #6, Zürich, CH
22. Bejazz TransNational Festival, Bern, CH
23. Jazzit, Salzburg, AT

https://silvanschmid.ch/
https://soundcloud.com/jedrzejlagodzinski
https://kuaimusic.com/artists/nataniel-edelman/
https://maxsantner.com/

Samstag, 17. März
19:00 – 20:45
Für den kleinen Hunger vor dem Konzert:


Diesen Samstag wird das Team von Andres und Latino Catering zwei leckere Snacks für uns in der Küche vorbereiten:
Teigtaschen und Tortilla mit Käse überbacken
Kommt einfach ein bisschen früher in die Donau115 und bringt Appetit mit. Und danach geht es weiter mit feinem Ohrenschmaus.

20:30
DONAU CONVERSATIONS w/ A TRIBUTE TO JOE HENDERSON

Ben Kraef – sax
Daniel Stawinski – piano
Tom Berkmann – bass
Mathias Ruppnig – drums

Donau Conversations is a monthly concert series presented by Berlin-based drummer Mathias Ruppnig. Each event will feature groups of varying styles and personnel, performing jazz standards, original music or free improvisation.

“For me, Donau115 is a place that allows new musical and personal friendships to form, as well as a place to experiment with innovative musical concepts in front of a respectful and attentive audience.“

DIESE WOCHE: 07.-10. MÄRZ 2018

fotowochemärz7

Mittwoch, 07. März >> Marcin Masecki and Wet Love$$ <– Heute Abend!
Donnerstag, 08. März >> Milo // Emperor X
Freitag, 09. März >> Projekt Schwedt
Samstag, 10. März >> Practically Married #2 feat Delius / Andrzejewski

Diese Woche wird experimentiert! Und am Samstag könnt ihr vor dem Konzert auch was neues ausprobieren und genießen: gedämpfte Teigtaschen oder Kimchimaki von unserer Köchin Jumo.
(ab 19 Uhr!)

HEUTE ABEND!
Mittwoch, 07. März

MARCIN MASECKI & WET LOVE$$

Feels something approaching sublime to be welcomed back at reconstituted Neukölln institution Donau115 for a show with two of the most talented cats in the neighbourhood:
pre-eminent pianist Marcin Masecki and freewheelin sax – dub experimentalist Wet Love$$.

Show some respect – dress nice, tip your bartender, say nice things.

Please note that this is a relatively early show – doors at 19:30, Wet Love$$ will play at 20:30, Marcin at some undefined point thereafter.

Artwork by Elke Foltz // elkefoltz.com
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Donnerstag, 08. März
MILO // EMPEROR X

// // // // //
Hold my train.
I can’t simply be the running man.
I mean, I’m in the running, man.
Foiled decoy: Leonard Nimoy in scorching sands.

The king’s storyteller can’t weave through social hegemony.
Heard Rory was smoking dope in the garden of Gethsemane
How’d he make a nimbus out that nihilism?
Woulda fired on him first, but the rods is missing.
// // // // //

Rory Ferreira a.k.a. Milo a.k.a. Scallops Hotel is an American rapper and producer from Milwaukee, Wisconsin. Disruptive jazz-stacked production sets the trap. Imagistic, hyper-literary lyrics detonate the landmine. In a live setting Milo is an untethered experimenter, improvising tracks on the fly and shattering the groove with aggressively-looped vocals and woozy, trembling tape shards.

LISTEN:
http://miloraps.bandcamp.com/album/who-told-you-to-think
https://www.youtube.com/watch?v=mAvxKVZf0cc

INFO:
http://miloraps.com/
http://rubyyacht.com/
http://soulfolks.org/

– – – –

Chad Matheny is best known for his pop/folk/agit-electro music project Emperor X. He’ll be performing new works entirely for voice, piano, and sequencer.

LISTEN:
https://www.youtube.com/watch?v=KMf06hinN7Y

INFO:
http://emperorx.bandcamp.com/
http://twitter.com/emperorx
http://emperorx.tumblr.com/
http://crmatheny.net/

Freitag, 09. MÄRZ
PROJEKT SCHWEDT

Projekt Schwedt
“Improvised free jazz groove noise & some electronic FX“

Edith Steyer – alto sax, clarinet, bass clarinet
Matthias Müller – trombone
Volker Meitz – electric piano, synthesizer
Fabian Kalbitzer – electric bass
Christian Marien – drums

Five Berlin based musicians, to different degrees hailing from Improvised Music, Jazz and Electronica. Already at the first spontaneous concert, things „click“, and they go straight into the studio to record an album – with a refreshingly undogmatic attitude of having acoustic/electronic, tonal/atonal, groove/deconstructed/ambient elements on par with each other.

The concert at Donau 115 will be a special one-off: Since only 3 of 5 original players can make the gig, Projekt Schwedt have been making a virtue of necessity and will be playing with two excellent substitutes on trombone and drums.

For more info check www.projektschwedt.de

Samstag, 10. März
19:00 – 20:45
Für den kleinen Hunger vor dem Konzert:


Diesen Samstag wird Jumo wieder zwei leckere Kleinigkeiten für uns in der Küche vorbereiten:
Kimchimaki und Gedämpfte Teigtaschen
Kommt einfach ein bisschen früher in die Donau115 und genießt mit uns diese Kochkunst. Und danach geht es weiter mit feinem Ohrenschmaus.

20:30
PRACTICALLY MARRIED #2 feat. DELIUS / ANDRZEJEWSKI

DELIUS / FORDE / BANNER / ANDRZEJEWSKI PLAY HERBIE NICHOLS AND THELONIUS MONK

Tobias Delius – Sax/clarinet
Declan Forde – Piano
James Banner – Bass
Max Andrzejewski – Drums

Herbie Nichols, byname of Herbert Horatio Nichols (born Jan. 3, 1919, New York, N.Y., U.S.—died April 12, 1963, New York City), African-American jazz pianist and composer whose advanced bop-era concepts of rhythm, harmony, and form predicted aspects of free jazz.
Also celebrating 100 years of Thelonius Monk.

 

DIESE WOCHE: 28. FEBRUAR – 04. MÄRZ 2018

donau115-flyer-maerz-front
Mittwoch, 28. Februar >> James Banner & Erik Leuthäuser  <–HEUTE!
Donnerstag, 01. März >> Tanrıkulu / Pringle / Banner / Wandinger
Freitag, 02. März >> Tom Berkmann’s Side Effect
Samstag, 03. März >> Henkelhausen / Aaron / Wandinger
Sonntag, 04. März >> Donaufrühstück: Ana Silvera / Tom Rogerson / murmeln

HEUTE ABEND!
Mittwoch, 28. Februar

JAMES BANNER & ERIK LEUTHÄUSER

Unfortunetely Greg Cohen injured his finger and is unable to play. But we are happy to present instead:

James Banner – Bass
Erik Leuthäuser – Voc

http://erik-leuthaeuser.de/
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Erik_Leuthäuser

Erik Leuthäuser is an award-winning young German singer using his native language and electronics to create his own concept of music somewhere between modern jazz and experimental pop. Based on his experiences as a young gay man in a big city such as Berlin the only way to be is honest and dedicated: In life and in music.
In 2017 he recorded his second studio record which will be released by the prestigious record label MPS (Edel) in 2018. Produced by American bass player Greg Cohen featuring Kurt Rosenwinkel (guitar) and Joey Baron (drums).

On Feb 28th at Donau 115 Erik teams up with the double bass player James Banner, who is widely known in the Berlin Jazz scene.

Together they are gonna play some good old standards that perhaps not everyone knows. A reason more to join this unique vocal/bass-duo for a lovely evening!

Erik Leuthäuser ist ein vielversprechender junger Sänger, der die deutsche Sprache als auch electronics nutzt, um sein einzigartiges musikalisches Konzept irgendwo zwischen modern jazz und experimental pop umzusetzen. Ehrlich und frei von Klischees, inspiriert von seinen Erfahrungen als junger schwuler Mann in der Großstadt Berlin. 2017 nahm er sein zweiten Studio Album auf, das 2018 bei dem bekannten Jazz-Label MPS (Edel)erscheint. Produziert vom amerikanischen Bassist Greg Cohen u.a. mit Kurt Rosenwinkel (guitar) und Joey Baron (drums).

Am 28. Februar gibt es ein besonderes Duo-Konzert in der Donau 115: Erik spielt mit dem Kontrabassist James Banner.

Zu hören gibt es gute alte Standards, die man noch nicht so oft gehört hat.

Donnerstag, 01. März
TANRlKULU / PRINGLE / BANNER / WANDINGER

Cansu Tanrıkulu (vo)
Mark Pringle (p)
James Banner (b)
Ludwig Wandinger (dr)

https://www.youtube.com/watch?v=85ichXFUZqo
https://soundcloud.com/cansutanrikulu

Freitag, 02. März
TOM BERKMANN’S SIDE EFFECTS

Alex Maksymiw – guitar
Simon Seidl – piano
Mathias Ruppnig – drums
Tom Berkmann – bass

Tom Berkmann’s Side Effect ist das neue Projekt des aufstrebenden Bassisten, der erstmals selbst als Bandleader seine eigene Band auf die Bühne bringt.

Der gefragte Sideman, unter anderem von “SCOPES, “Tobias Meinhart Quintett”, ‘’Ed Kröger Quintett”, “Markus Ehrlich’s Flexible Eingrufftruppe”, “Dima Bondarev Quinett”, stellt erstmals eigene Stücke vor. In der Besetzung mit Simon Seidl (p), Alex Maksymiv (g) und Mathias Ruppnig (dr) präsentiert er sich in einem Quartett, das Kreativität und Spontaneität auf der Bühne verspricht.

Dass der 29-Jährige auch ein Händchen fürs Komponieren hat, konnte er bereits unter Beweis stellen: Für den Jazz Soundtrack des Kinofilms “Oh Boy”, den er gemeinsam mit den Major Minors und Cherilyn MacNeill geschrieben und aufgenommen hat, gewann er 2013 den Deutschen Filmpreis für die beste Filmmusik.

Mit seinem Quartett spielt er Stücke, die von verschiedensten Künstlern wie Radiohead, Wayne Shorter, Jimi Hendrix, Ravel, Joao Gilberto, Kurt Rosenwinkel, Messiaen und Flying Lotus inspiriert sind, ohne dabei Klischees zu erfüllen oder irgendwelchen Konventionen zu folgen.

Ursprünglich aus einem kleinen verträumten Dorf am Rande der bayerischen Alpen stammend, ging Tom zunächst nach Berlin, um dort am Jazz-Institut zu studieren. Von 2012 bis 2015 lebte er in New York, wo er als DAAD-Stipendiat sein Masterstudium an der renommierten Manhattan School of Music abgeschlossen hat.

Samstag, 03. März
HENKELHAUSEN / AARON / SANSJÖ / WANDINGER

Luca Aaron – Guitar, fx
Otis Sandsjö – TenorSax
Felix Henkelhausen – DoubleBass
Ludwig Wandinger – Drums, skateboard

Die vier Musiker improvisieren Frei in Verbindung mit eigenem Repertoire, alle drei kollaborieren in verschiedensten Konstellationen zusammen,schöpfen aus einem gemeinsamen Erfahrungsschatz und sind Teil einer jungen Generation die Risiken eingeht und auf der Suche nach Neuem ist.

Listening:
https://www.youtube.com/watch?v=v356FNekRC0
https://soundcloud.com/ludwig-wandinger/ax5shdwhupxu
https://soundcloud.com/fhausen

Sonntag, 04. März
DONAUFRÜHSTÜCK: Ana Silvera / Tom Rogerson / murmeln


Donau115’s Sunday afternoon concerts present Ana Silvera, Tom Rogerson and murmeln: three British artists with original and inventive compositional voices.

Ana Silvera
Ana’s folk and bluegrass-tinged tunes are lyrical, intimate and emotive, poignant snap-shots in time that weave poetry and melody to magical effect. The Guildhall trained musician, composer and songwriter draws from a rich range of musical experience and influence to create her critically acclaimed works. Don’t miss this special performance in Berlin.

‘Melodies that just won’t leave you alone and a voice that tugs at your heart’ – Max Reinhardt, BBC Radio 3
facebook.com/AnaSilveraMusic/
www.anasilvera.com

Tom Rogerson
British-born, Berlin-based improvising pianist and keyboardist Tom Rogerson was founder of experimental electronic-rock band Three Trapped Tigers. From classical to jazz to experimental and beyond, he’s earned an international reputation with his unique musical and compositional style. His debut solo album ‘Finding Shore’ – a collaboration with Brian Eno – was released in December 2017 by Dead Oceans.

‘Music that feels alive and wondrous’ – Pitchfork

facebook.com/tomrogersonmusic/
tomrogerson.com

murmeln
Multi-instrumentalist composer-writer-songwriter murmeln (Ben R. Osborn) blends highly original writing with ambient electronica, bittersweet pop and influences from folk and modern classical. Following on from 2017’s ‘Murmeln Um Schiffland’ EP on Wanda Portal (recorded on Donaustraße itself), he presents new works toward the upcoming debut album, due out later this year on Nonostar Records.

‘Beautiful’ – BBC Introducing

facebook.com/murmelnmusic
murmelnmusic.com

DOORS 2pm – PERFORMANCES from 3:30pm

DIESE WOCHE: 21. – 24. FEBRUAR 2018

fotowoche
Mittwoch, 21. Februar >> WILDE DIRN <— HEUTE ABEND!
Donnerstag, 22. Februar >> Markus Ehrlichs Flexible Eingreiftruppe
Freitag, 23. Februar >> Musikschule Neukölln
Samstag, 24. Februar >> Hornung Sessions

HEUTE ABEND!
Mittwoch, 21. Februar

WILDE DIRN

Tobias Christl (voc, keys, fx)
Peter Ehwald (sax, fx)
Dan Petter Sundland (e-bass, fx)
Daniel Schröteler (drums, fx)

WILDE DIRN nimmt sich Vorlagen von Größen wie Sam Cooke, Prince oder Rio Reiser. Mit hörbarer Freude am Dekonstruieren, Abreißen und Umbauen entsteht hier wirklich neue Musik, reich an Ecken und Kanten, Kontrasten, Brüchen und unerwarteten Wendungen. Eine berauschende Reise in den Free Jazz und zurück, immer auf der Basis von unikaten und unverwechselbaren Arrangements. Zugleich bleibt die Seele der Songs erhalten, je nach Betrachtungsweise könnte man sagen: sie wird freigelegt.

Der Trieb ist reißerisch und möchte nicht gezähmt werden – Wildern!

Aktuelle Videos:
https://www.youtube.com/watch?v=W2QbWdjFqeQ
https://www.youtube.com/watch?v=iPq0NkkN33Y
https://www.youtube.com/watch?v=U9Hd08Ydozc
https://www.youtube.com/watch?v=iPq0NkkN33Y

„Eine alle Genres überschreitende Musikvision.“
– Süddeutsche Zeitung

„Ein intelligenter Hörspaß, der bekannte Melodien und Songs in ein völlig neues Licht rückt.“
– Jazzthing

„Ein echtes Multitalent.“
– rbb Radio eins

„Tobias Christl ist eine Rarität, ein Sänger, den es so im deutschen Jazz noch nicht gab.“
– SR 2

Tobias Christl wurde 2015 in der Kategorie Sänger national für den Echo Jazz, und 2013 mit seiner Band Wildern für den Bremer Jazzpreis nominiert.

Donnerstag, 22. Februar
MARKUS EHRLICHS FLEXIBLE EINGREIFTRUPPE

Oh, yeah!!

Markus Ehrlichs Flexible Eingreiftruppe hat wieder was Neues im Gepäck. Nach einem tollen Jahr und regelmäßigen Donau115-Konzert-Abenden mit der Quartett-Besetzung “Good Bait” geht’s weiter mit dem ikonischen Sound von Trompete & Saxophon plus Rhythmus-Gruppe.
Mit Bill Petry und Markus Ehrlich an Trompete und Saxophon und einer bestens eingegroovten Rhythm-Section aus Chris Colaço (pno), Tom Berkmann (bass) und Philipp Schaeper (drums) steht einem wunderbar swingenden Abend in “one of the best jazz clubs in Europe” (Adam McCulloch, The Guardian UK) nichts mehr im Wege.

Bill Petry – trp
[ https://www.facebook.com/BillPetryMusic/ ]
Markus Ehrlich – sax
[ www.markusehrlich.com ]
Chris Colaço – pno
[ www.themajorminors.de ]
Tom Berkmann – bass
[ www.tomberkmann.com ]
Philipp Schaeper – drums
[ www.themajorminors.de ]

www.flexible-eingreiftruppe.com

Von der Unmöglichkeit, Markus Ehrlichs Flexible Eingreiftruppe zu beschreiben

Sie sind der Inbegriff der variablen Besetzung. Markus Ehrlichs Flexible Eingreiftruppe hat sich dem Reiz des Unvorhersehbaren verschrieben – bei der Stückauswahl, beim Erarbeiten neuer Programme und bei der Zusammensetzung der Formation.
Spiritus rector und Kopf der Combo, Markus Ehrlich, hat seine musikalischen Freunde um sich versammelt und behält beim Arrangieren, Orchestrieren und Intonieren die Feder in der Hand.
Sein Kollektiv besteht aus 20 Musikern, die seit bis zu 8 Jahren miteinander auf der Bühne stehen. Ihre Besonderheit ist das gemeinsame Credo – leichthändig, kühn, unberechenbar. Man hört ihnen den ungeheuren Spaß am Spiel, am Ausloten neuer Sounds und Formate und am miteinander heraufbeschworenen “Player’s High” an, den dieses Selbstverständnis birgt. Sich immer wieder neu zu entdecken, ist ihre gemeinsame Mission.
Im Lauf der Jahre hat das Kollektiv dadurch eine unvergleichliche Dynamik entwickelt, die es im Blindflug miteinander musizieren lässt. Das Ergebnis ist ein famos energiegeladener Sound, der ins Ohr und in die Beine geht und zugleich eindrucksvoll beweist, dass diese Combo rundheraus liebt, was sie tut.

Freitag, 23. Februar
MUSIKSCHULE NEUKÖLLN

***KONZERT FÄNGT SCHON UM 19.30 AN***

Die Musikschule Paul Hindemith Neukölln präsentiert mit ihrem Jazzfachbereich

das Konzert Musik-Power!

Unsere regelmässigen Konzerte mit der Jazzabteilung der Musikschule Neukölln im Donau115 erfreuen sich wachsender Beliebtheit und wir haben ein besonders reichhaltiges Paket geschnürt!

5 (!!) Bands und ein special Guest (!) werden für ein spannendes Programm sorgen.
Die jungen Musiker der Studienvorbereitung Jazz sorgen immer wieder für Überraschungen und bringen inspirierende Arrangements, Ideen und Grooves mit auf die Bühne…auf keinen Fall verpassen!

Die 4 Magneten ist die Dozentenband der Musikschule Neukölln und liefert zum Abschluss des Konzerts Einblicke in die musikalische Welt der Neuköllner Jazzmusiker.
Die illustre Besetzung ist dieses Mal: Jörg Schippa (guit) Horst Nonnenmacher (bass)
Uli Moritz (drums) Franz Bauer (vib)
und als Highlight ihr special Guest Esther Kaiser (voice)!
Neben ihrer Lehrtätigkeit als Professorin an der Hochschule für Musik Dresden und als Dozentin an der Musikschule Paul Hindemith Neukölln ist sie längst bei Konzerten und Workshops eine international gefragte Künstlerin. Wir sind sehr gespannt darauf, welche Stücke sie mitbringt, und freuen uns sehr auf diesen Abend!

Mit vielen Grüßen von allen beteiligten Musikern
die sich auf Euer Kommen freuen…

Samstag, 24. Februar
19:00 – 19:45
KOREANISCHE SPEZIALITÄTEN
Die Köchin Jumo in unserer Küche ist eine Grafikerin mit großer Leidenschaft für das Kochen und die Musik. Selbst träumt sie davon einmal als Schlagzeugerin aufzutreten. Am Samstag verwöhnt sie uns jedoch zum drittel Mal mit koreanischen Leckerbissen:


Es gibt:
1. Garnelen, Tomate mit Feta und Gurke mit Frischkäse
oder
2. Reiskuchen mit Chilipaste
Oder beides… Das wird wieder lecker, bringt Appetit mit!

20:30
HORNUNG SESSIONS

“Liebe Freunde,

ich freue mich, ab Februar eine regelmäßige Reihe im Donau115 veranstalten zu können (“Hornung Sessions”), zu der ich wechselnde Musiker der Berliner Jazz-Szene einladen werde.
Die Musik, die wir spielen, wird ein Mischmäsch aus Eigenkompositionen, Kompositionen der Gastmusiker, freien Improvisationen, Standards und Melodien für Millionen sein.
Am Samstag, den 24. Februar, startet das erste Konzert der Serie, und ich freue mich schon auf das neue und größere Donau, auf das Ergebnis des ersten Konglomerats und natürlich auf euch!
Das Line-Up des ersten Konzertes wird sein:

Frank Gratkowski – Sax (http://gratkowski.com/de/)

Ludwig Hornung – Piano (http://ludwighornung.de/)

Oliver Steidle – Drums (http://oliversteidle.com/)

Jonas Westergaard – Bass
(https://de.wikipedia.org/wiki/Jonas_Westergaard)

Erscheint zahlreich, bringt Chips&gute Laune und genießt mit uns die Musik!“

DIESE WOCHE: 14. – 17. FEBRUAR 2017

Unbenannt

HEUTE ABEND!
Mittwoch, 14. Februar

DHALGREN

DHALGREN

Chris Dahlgren – voice, viola da gamba, guitar, composition
Evi Filippou – vibraphone, percussion, voice
Sidney Werner – bass, voice
Arne Braun – e-guitar

https://www.chrisdahlgren.com/
http://wegotmusic.de/2018/01/jazzbass-koryphaee-wird-zum-veritablen-saenger/
https://www.stern.de/kultur/musik/berlin-bei-nacht-bassist-chris-dahlgren-als-singer-songwriter-7781362.html

acoustic singer/songwriter, original adult eclectic poetic jazz

 

Donnerstag, 15. Februar
DIMA BONDAREV QUARTET

Dima Bondarev Quartet

Dima Bondarev – trumpet, flugelhorn
Otto Hirte – saxofones, alt clarinet
Felix Henkelhausen – bass
Ludwig Wandinger – drums

https://soundcloud.com/dima-bondarev

Dima Bondarev Quartet is one of the brightest examples of how versatile cultures, music trends, and mindsets united and driven by the universal power of jazz can take shape of an offbeat, well-balanced and exquisite formation. The band members, each with a pool of experience under the belt, met in 2013 when the leader moved to Berlin on a quest for fresh expressions and interactions. The Jazz Institute Berlin became the cradle of this group. Ludwig Wandinger on drums and Felix Henkelhausen on bass started the rhythm engine. Otto Hirte laced the tunes on sax and alto clarinet, while Dima Bondarev on trumpet (UA) adds the final touches that let the band’s soft and vibrant soul be heard at full blast.

While reflecting on the band’s lifetime, Dima says: “A while back I could think it’s a big deal to form a jazz group. However, with these guys everything flows naturally. Every musician is a planet with the unbeaten track and integrally we’re a coherent universe comfortably interacting with each other. So much more to discover and create in this stellar fusion!”

Freitag, 16. Februar
PRACTICALLY MARRIED feat. JOAO LOPES PEREIRA

Practically Married + João Lopes Pereira

James and Declan have been ‘Practically Married’ since April 2015, a name proudly awarded to them due to their ability to spend time together almost every day with only minor frustrations, and the fact that they play almost every concert together. To honour and celebrate this, they are excited to be curating and performing a monthly concert series at the very special place where their relationship originally bloomed – Donau115! Since the honeymoon phase is over, each month in 2018 will feature a different special guest to spice things up. Come one come all!

Declan Forde – Piano
http://www.declanfordemusic.com/
James Banner – Bass
http://www.jamesbanner.com/
João Lopes Pereira – Drums
https://www.discogs.com/artist/4517789-João-Lopes-Pereira

For the first concert of the series, Practically Married are joined by drummer João Lopes Pereira.

https://www.youtube.com/watch?v=lyMaaXz-lac
https://soundcloud.com/james-banner/01-we-see

João is a Portuguese jazz drummer born in 1994 in Lisbon. He is currently a very active musician playing all over the world, and has worked with artists such as Jacob Sacks, Mário Laginha, Jose Carra, Albert Sanz, Jorge Rossy, Jeffery Davis, Chris Cheek, John Ellis, Pedro Moreira, Enrique Oliver, Perico Sambeat, Ricardo Toscano, Ernesto Aurignac, Maria João, Sara Serpa, André Fernandes, André Matos, Bruno Santos, Jaume Llombart, André Santos, Peter Bernstein, Demian Cabaud, Masa Kamaguchi, Nelson Cascais, Bernardo Moreira, João Hasselberg, DJ Foster, João Moreira, Gonçalo Marques, Félix Rossy, Vinnie Sperrazza, among others. He also works as a performer and composer for theatre plays and cinema, and co-leads Trio Jazz de Loulé with António Quintino and João Coelho, Floresta with Gonçalo Marques, André Santos and Demian Cabaud, Wild Bunch with Enrique Oliver, Jose Carra, Felix Rossy and Romeu Tristão and ¡GOLPE! with Goncalo Marques.

Samstag, 17. Februar
DONAU CONVERSATIONS feat. FAUX FOX

Lena Sundermeyer – voc/comp
Matthias Grote – git/comp
Jo Aldinger – organ
Mathias Ruppnig – drums

https://soundcloud.com/lena-sundermeyer-music/03-hymn-for-the-unknown
www.lenasundermeyer.de

Hinter Faux Fox verbergen sich Lena Sundermeyer (vocals) und Matthias Grote (guitar). Das Duo steht für kreatives Songwriting, feinsinnig und eigensinnig, irgendwo zwischen Jazz und Artpop.
In Jochen Aldinger (hammond organ) und Mathias Ruppnig (drums) haben Faux Fox einfühlsame Mitmusiker gefunden, um stilistische Grenzen auszuloten und zu überschreiten. Der Band gelingt der Balanceakt zwischen ungebändigter improvisatorischer Ausdruckskraft und sensibler Begleitung mit Leichtigkeit.

Donau Conversations is a monthly concert series presented by Berlin-based drummer Mathias Ruppnig. Each event will feature groups of varying styles and personnel, performing jazz standards, original music or free improvisation.

“For me, Donau115 is a place that allows new musical and personal friendships to form, as well as a place to experiment with innovative musical concepts in front of a respectful and attentive audience.“

DIESE WOCHE: 07. – 10. FEBRUAR, 2018

donau115-woche
Mittwoch, 07. Februar >> MINUA  <—- HEUTE ABEND!
Donnerstag, 08. Februar >> Mifrás
Freitag, 09. Februar >> Perspektive
Samstag, 10. Februar >> Bernhard Meyer Quintett 

HEUTE ABEND!
Mittwoch, 07. Februar

MINUA

Fabian Willmann – bass clarinet
Luca Aaron – electric guitar
Kristinn Kristinsson – electric guitar

http://minua.net/
https://www.youtube.com/watch?v=HK0B7qmx8ws
minua.bandcamp.com
https://open.spotify.com/artist/3U2PO0T32kOCDiRkVii4sA

(English version below)
MINUAs Musik präsentiert sich offen und stets im Wandel, immer auf der Suche nach einer Manifestation dieser subtilen Schönheit, die sich einem unscheinbaren Detail verstecken kann.
Inspiriert von Renaissance und Impressionismus, nordischer Folklore und Kammer‐ musik, Jazz und Avantgarde, verschmelzen die drei Musiker zu einer Einheit, ordnen jegliches Ego dem Gesamtklang unter.
Die Grenzen zwischen Improvisation und Komposition verlieren an Bedeutung, unteilbare Aufmerksamkeit gilt dem Fluss der Musik, die Interaktion mit Raum und Zuhörer erzeugt Tongedichte; Momente, die vergänglich und nicht reproduzierbar bleiben und vielleicht gerade deshalb bleibenden Eindruck hinterlassen.

MINUAs music presents itself in constant alteration, always searching for a manifes‐ tation of this subtle beauty that could hide itself in a seemingly unimportant detail. Inspired by renaissance and impressionism, nordic folklore and chamber music, jazz and avant-garde, the musicians act as one unit, dedicating themselves to the collective sound. The borders between improvisation and composition lose their relevance while the only focus lies on the flow of the music. In interaction with the room and the audience their music creates sound-poems, moments in time that are fugacious and impossible to reproduce, therefore leaving a permanent impression.

“The instrumentation of Minua is unique and their sound evokes a mood that one can easily get lost in. Their use of balance, space, and almost constant melodic improvising is intriguing as well very beautiful. What I admire most about Minua is their patience to allow their songs and compositions to unfold in very flowing rubato feel but at the same time holding the listener captive with an almost imperceptible intensity.”

– Jim Black

Donnerstag, 08. Februar
Mifrás

Markus Ehrlich – Saxophon
Nils Marquardt – Posaune
Paul Kleber – Bass
Tom Dayan – Schlagzeug und Kompositionen

www.tomdayan.com
mifras.bandcamp.com

Seit über 4 Jahren spielt Mifrás regelmäßig im Donau und freut sich auf neue und bekannte Gesichter und Ohren.
Lange Strukturen und kurze Stücke, zwischen grooves und Ostinati und immer mit vollem Herzen und viel Freiheit.
Diesmal freut sich die Band außerordentlich, ihr 2. Album “Stella Maris” zu präsentieren.

Freitag, 09. Februar
Perspektive

Perspektiven:

Mirna Bogdanovic – Gesang
www.mirnabogdanovic.com
Fritz Moshammer – Trompete
www.fritzmoshammer.com
Arne Braun – Gitarre
https://www.facebook.com/arne.braun.9
Paul Kleber – Bass
https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Kleber
Fabian Rösch – Drums
https://soundcloud.com/fabianroeschmusic

“Auf die Berge will ich steigen, Wo die dunklen Tannen ragen…” heisst es bei Heinrich Heine in der Harzreise, wo er all dem Muffigen entfliehend auf die Berge stieg. Wegen der Aussicht und der „Perspektive.“ Den höchsten Berg des Harzes, den Brocken erklimmend resümierte er dann: „Aussicht keine, Heinrich Heine.“

Der in Berlin lebende Trompeter Fritz Moshammer nennt sein neues Projekt “Perspektive”.
Perspektiven, befreit von Wertung und mit der nötigen Portion Abstand, die den Blick auf die Dinge entscheidend beeinflussen ohne dabei am Wesen des Entstehenden etwas zu verändern:
Gute, geschmackvolle, akustische Musik.
Und so präsentieren die fünf Musiker ihre Perspektiven auf die Welt in Eigenkompositionen, die auf diese Besetzung mit Gesang, Trompete/Flügelhorn, Gitarre, Bass und Schlagzeug zugeschnitten sind. Persönliche Songs die sich wenig ähneln und immer wieder neue Perspektive offenlegen.

In der Band einige Verdächtige der Berliner Jazzszene. “Verdächtige” des guten Geschmacks, der Virtuosität, der Intensität und des kompositorischen Potentials.

Samstag, 10. Februar
19:00 – 20:45
Koreanische Spezialität
Die neue Köchin in unserer Küche ist eine Grafikerin mit großer Leidenschaft für das Kochen und die Musik. Selbst träumt sie davon einmal als Schlagzeugerin aufzutreten. Am Samstag tritt sie jedoch noch einmal mit ihrer Kochkunst auf:

Es gibt Bibimbap in zwei Varianten (vegetarisch mit Tofu und als Alternative mit Rindfleisch). Es wird mit Reis, verschiedenen Gemüsesorten und einem gebratenen Ei oben drauf zubereitet. Bibimbap bedeutet soviel wie “Reis umrühren”. Vor dem Essen wird das Gericht noch mit einem Löffel umgerührt.

Wir freuen uns sehr auf dieses kulinarische Kunstwerk und darauf mit euch gemeinsam den Reis umzurühren!

20:30
Bernhard Meyer Quintett

Bernhard Meyer Quintett
M U R M U R A T I O N
10.02.18 | Donau 115, Berlin Neukölln

NEW ALBUM OUT ON 2/2/2018
ALBUMTRAILER:
https://www.youtube.com/watch?v=SNkySu-XtS8

“PLAIN AIR” Teaser:
https://www.youtube.com/watch?v=Rji4V5Xystc

TAGESSPIEGEL PORTRAIT VOM 30.01.18:
http://www.tagesspiegel.de/kultur/das-bernhard-meyer-quintett-im-portraet-stars-wir-sind-stare/20904228.html

Claudio Puntin – Klarinette, Bassklarinette, Electronics
Julius Heise – Vibraphon, Glockenspiel, Melodika, Percussion
Peter Meyer – Guitar, Electronics
Andi Haberl – Drums, Percussion
Bernhard Meyer – Bass, Komposition

www.bernhardmeyer.net

„Murmuration“ – benannt nach den spektakulären Formationsflügen von Staren – ist zeitgenössischer Jazz, kammermusikalisches Ensemble und Indieband zugleich. Lyrisch und klangschön, dabei unglaublich kraftvoll und stets in Bewegung, entfalten die Kompositionen ein wunderbares Detailreichtum mit vielen überraschenden, filigranen Wendungen. Harmonisch, melodisch und rhythmisch findet man auf diesem Album eine bunte und völlig eigene Sprache. Die Musik schillert dabei in den verschiedensten Farben und Texturen zeitgenössischer Musik. Einflüsse von Künstlern wie Mingus über Sufjan Stevens bis hin zu Hermeto Pascoal oder Steve Reich mögen anklingen, einen vergleichbaren Klangkörper wie dieses neue Quintett müsste man aber lange suchen. Angepasstheit an neueste Jazz Dogmen sucht man hier vergebens, den Respekt für die Maxime ´Jazz gleich Innovation` spürt man umso mehr.
Zu der ohnehin schon sehr originellen Instrumentierung, kommen noch Glockenspiel, Percussion, Tamtam, Melodica und subtile Live-Electronics zum Einsatz und verleihen der Musik weitere überraschende Facetten und Klangtiefe.
Neben dem von der Presse und Musikliebhabern gefeierten “Melt Trio” arbeitete Bernhard Meyer in den letzten Jahren mit Musikern wie Nasheet Waits, John Hollenbeck, Kurt Rosenwinkel, Jan Bang oder Jim Black – allesamt auch wichtige Inspirationsquellen für diese Musik.”

“Bass player and composer Bernhard Meyer is living in Berlin since 2003 and became a major part of its young, exciting jazz scene over the last years. His unique playing and his remarkable sound on the semiacoustic E-Bass makes him a special voice within the Jazzworld. His band „Melt Trio“ was acclaimed by the press for the recordings „Melt“, „Hymnolia“ & „Stroy“ and nominated for the EchoJazz three times.
Bernhard Meyer completed a master program for composition with Drummer/Composer John Hollenbeck at the Jazz Institut Berlin and found as a result a way to deepen his individual compositional skills.
He played in projects like John Hollenbeck`s “DrumsBassBassBassDrums”, Kurt Rosenwinkel`s “E.Coli`, Eric Schäfer`s “The Shredzs`, Claudio Puntin`s “Sepiasonic” and is a long time band member of singer Lea W Frey.
2016 he recorded as a duo with John Hollenbeck and for Wanja Slavin`s „Lotus Eaters” alongside with Nasheet Waits.
For this year two new projects will present their debut albums :
The joint quartet by the Meyer brothers with Jim Black & Wanja Slavin: “Other Animal”
And „Murmuration”, the first band as sole leader, a quintet feat.
Claudio Puntin (Clarinette), Julius Heise (Vibraphon, Perc), Peter Meyer (Git) & Andi Haberl (Drums). Both albums will be released on Traumton Records on 2.2.2018.”

DIESE WOCHE: 31. JANUAR – 03. FEBRUAR 2018

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DONAU115 IS BACK…

…indeed. We are happy and thankfull to have been able to experience Donau115 as we knew and loved it (just a little bigger) with all you great people! More than ready to go on with a new week, filled with finest tunes.
Starting with the great Greg Cohen and Declan Forde playing Ellington – ending with an exciting mix of Arabic, Hebrew and English folk songs played by Kayan Project.


DIESE WOCHE IN DER DONAU115:
Mittwoch, 31. Januar >> Greg Cohen & Declan Forde <—– HEUTE ABEND!
Donnerstag, 01. Februar >> Gregor Fticar / Filipe Duarte Quartet
Freitag, 02. Februar >> The Great Harry Hillman
Samstag, 03. Februar >> Kayan Project

HEUTE ABEND!
Mittwoch, 31. Januar

Greg Cohen & Declan Forde

“Unknown Ellington”

Declan Forde – Piano
Greg Cohen – Bass

Plundering the depths of the seeimingly bottomless Ellington songbook, we will be playing lesser known and not often played compositions by Duke Ellington and Billy Strayhorn.

Donnerstag, 01. Februar
Gregor Fticar / Filipe Duarte Qaurtet

Gregor Fticar – piano
Felipe Duarte – git
Simon Quinn – bass
Mathias Ruppnig – drums

Freitag, 02. Februar
The Great Harry Hillmann

Nils Fischer – reeds
David Koch – guitar
Samuel Huwyler – bass
Dominik Mahnig – drums

Web: thegreatharryhillman.ch
Youtube: youtube.com/thegreatharryhillman

The Great Harry Hillman ist ein Schweizer Post-Jazz-Quartett, das auf eine beinahe 10-jährige Bandgeschichte zurückblickt. Klar, eine Band, die ihren Namen einem amerikanischen Hürdenläufer des frühen 20. Jahrhunderts widmet, hält sich nicht an Konventionen. Ihre Musik verschmilzt Jazz, Rock und Improvisation in einen vielschichtigen und packenden Sound – ruhig, doch kraftgeladen, gespielt von vier aufmerksamen Musikern, die mehr können als reinbrettern, wenn es sie reizt. Vielmehr hüllt die Band ihr Publikum in fein konstruierte Klanggewebe von unbeschreiblicher Schönheit. Ihre Konzerte sprühen vor Energie und Humor, ohne die musikalische Tiefe zu verlieren. Nach Livingston (2013) und Veer Off Course (2015) präsentiert The Great Harry Hillman nun ihr drittes Album TILT (2017), produziert vom amerikanischen Label Cuneiform Records.

Soundcloud: soundcloud.com/thegreatharryhillman
Bandcamp: thegreatharryhillman.bandcamp.com
Facebook: facebook.com/thegreatharryhillman
Twitter: https://twitter.com/tgharryhillman
Fotos: thegreatharryhillman.ch/download

Samstag, 03. Februar
KAYAN PROJECT

KAYAN Project

LISTEN: https://www.youtube.com/watch?v=hL30vMCivq8&list=PLor-AyJToyUImhnQr6SVdno4bMYHttw_j
Follow: https://www.facebook.com/Kayan.Project/

(English version below)
KAYAN Project spielt arabische, hebräische und englische folk songs sowie eigene Lieder und mischt sie mit improvisatorischen Elementen. Die Performance wechselt Tempi, Genres und Sprachen und kombiniert Klänge und Rhythmen aus dem Nahen Osten und dem europäischen Westen. Durch den feinen Sound von orientalischen und westlichen Instrumenten entwickelt sich so ein sehr persönliches musikalisches Statement. Durch alte Volksmelodien und Eigenkompositionen öffnet dieses Projekt eine Tür zu den inneren Welten der Musiker, die aus der gleichen Gegend stammen, jedoch sehr unterschiedliche musikalische Hintergründe mitbringen; Musiker, die gemeinsam auf der Bühne stehen, um ihre Geschichten und Gefühle durch Musik auszudrücken; Musiker, die eine neue Reise in sich selbst und mit dem Publikum antreten. Leadsängerin Eden Cami, aus Israel und Palästina, ist eine Liedermacherin, die in mitten eines Konfliktgebites geboren wurde. Sie wuchs zwischen zwei Kulturen und Sprachen auf, die sie beide gleichermaßen als ihre Muttersprachen betrachtet. Indem sie die Enden beider Stränge miteinander verbindet, feiert sie den kulturellen Reichtum – der oft als Identitätskrise misverstanden wird – jeder Note und jedes Wortes aus alten und neuen Melodien. Diese werden intensiviert und sorgfältig von den Klängen und Rhythmen von Kontrabass, Oud und Schlagwerk umhüllt.Kayan Project geht es nicht nur darum Grenzen zu durchbrechen, sondern Länder und Menschen durch Musik zu verbinden.

English:
KAYAN Project performs Arabic, Hebrew and English folk and original songs infused with improvisational elements. The performance swings between times, genres and languages, combining sounds and rhythms from the Middle East and the European West, and bringing their highly-personal musical statement through the refined sound of eastern and western instruments. The project opens a door, through old folk tunes and original songs, to the inner worlds of musicians coming from the same area with very different musical backgrounds; musicians who join on stage to communicate their stories and feelings through music; musicians who embark on new journeys inside themselves and with the audience. Lead singer Eden Cami, coming from Israel and Palestine, is a singer-songwriter born in the middle of a land of conflict. Living between two cultures and languages, she embraces them equally as her two mother-tongues, tying together the two edges of their threads to celebrate the cultural wealth (often mistaken for an identity crisis) of every note and word of old and new tunes. These are intensified and carefully wrapped with the sounds and rhythms of the double bass, Oud and percussion. Kayan project is about more than breaking borders – it is about connecting lands and people through music.
https://www.youtube.com/watch?v=hL30vMCivq8