Donaustrasse 115, Berlin 12043 info@donau115.de ... Öffnungszeiten: 19:30-0?:00

DIESE WOCHE 11.-15. JUNI

Dienstag, 11. Juni Donauwelle – Das Stand-up Comedy Open Mic 
Mittwoch, 12. Juni Droff and the Robotfish
Donnerstag, 13. Juni Manko feat. Wanja Slavin
Freitag, 14. Juni Abisko Lights
Samstag, 15. Juni Tillmann

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—> HEUTE! <— 
Dienstag, 11. Juni
Donauwelle – Das Stand-up Comedy Open Mic 

Die alternative Comedy-Szene in Berlin boomt und bringt großartige junge Comedians hervor. “Donauwelle” ist ein Stand-up Open Mic auf Deutsch, bei dem ihr 8-10 Comedians beim Ausprobieren und Feilen an ihren Sets zusehen könnt. In der chilligen Atmosphäre der Jazz-Bar hört ihr also Witze zum ersten Mal – und vielleicht auch zum letzen.

Kommt zum Lachen, Weinen, Trinken und erlebt Live-Comedy am Puls der Zeit. Moderiert wird das Spektakel von Doro Feselund maja_sonneunso. Wir freuen uns auf euch!

Beginn: 20.30 Uhr
Ende: 22.30 Uhr

Eintritt frei – Spende erwünscht

Comedians: Einfach Spot posten, das Line-up wird wenige Tage vor der Veranstaltung veröffentlicht

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Mittwoch, 12. Juni
Droff and the Robotfish


Roman Rofalski – präpariertes Klavier/ live Elektronik
Jan Warncke Pinsel – live Visuals

Unbeständige Digitalbilder treffen auf computergenerierte Ostinati, der digitale Pinsel trifft auf das verfremdete Klavier.
Die beiden Berliner Künstler Jan Warncke und Roman Rofalski verwirklichen hier einen Herzenswunsch in neuem Format: Rofalskis zeitgenössische Klangsynthesen, seine abstrakten Rhythmen und verfremdeten Klavierklänge verbinden sich assoziativ gelockert mit Warnckes Vorliebe für flimmernde Clips unterbewusster Gehirnregionen.

Ihre multiplen Persönlichkeiten lassen Rofalski und Warncke in ihrem zweiten Leben als Pianist des Jazz und der neuen Musik und als Psychiater und Psychotherapeut arbeiten.

Beide verbindet seit vielen Jahren und zahlreichen Projekten die gemeinsame Suche, die Schnittmengen zwischen freier Malerei und unterschiedlichsten Arten von Improvisierter Musik auszuloten. Nach Ihrer erfolgreichen Zusammenarbeit während der Produktion “So oder So”am Schauspielhaus Hannover verwirklichen Warncke und Rofalski nun Ihren Traum, der nicht von elektrischen Schafen handelt sondern davon, Ihren verquereren Assoziationen freien Lauf zu lassen und Ihren Kindheitstraumata eine Bühne zu bereiten.

Warnckes freie Malerei hat ihren Ursprung in zu viel verköstigten Chris Cunningham- Videos, Rofalskis versponnene Rhythmen und synthetische Klanglandschaften enthalten immer auch eine Prise Clubsound der 1990er. Ihre gemeinsame Reise ist eine Collage Ihrer höchst variantenreichen Betätigungsfelder, die unterschiedlichste Persönlichkeiten aufs Podium hebt:

So scheint es, als ob Karlheinz Stockhausen und Herbie Hancock auf der Mayday auflegen, während sie C.G. Jungs kollektives Unbewusstes und Jacques-Yves Cousteaus Welt ohne Sonne remixen.

Oder wie sagte einst H. P. Lovecraft: die größte Angst des Menschen ist die Angst vor dem Unbekannten. Zum Glück machen Warncke und Rofalski diese Reise nicht allein.

www.romanrofalski.com
https://soundcloud.com/droffmusic

Videos:
Tibet:
https://www.youtube.com/watch?v=NWKUxt2XJEw

Fiber:
https://www.youtube.com/watch?v=SjJvScoMTAE

Impro 1:
https://www.youtube.com/watch?v=OGxYYwefXvk

SoundCloud:
https://soundcloud.com/droffmusic

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Donnerstag, 13. Juni
Manko feat. Wanja Slavin

Wanja Slavin // Otis Sandsjö – Saxophon
Asger Uttrup Nissen – Saxophon
Alexander Rueß – Gitarre
Robert Lucaciu – Bass
Florian Lauer – Schlagzeug

“Hören, sehen, spüren, was dem Moment noch fehlt – in diesem Sinne will das Quartett „Manko“ die Grenze zwischen Komposition und Improvisation miteinander erforschen und in Frage stellen.
Der Leipziger Bassist Robert Lucaciu und der Dresdner Schlagzeuger Florian Lauer haben mit Formationen wie dem Arne Jansen Trio, dem Eva Klesse Quartett oder Lammel/Lauer/Bornstein einen festen Platz in der deutschen Jazz-Szene. Gemeinsam begegnen sie dem dänischen Saxophonisten Asger Uttrup Nissen und dem Berliner Gitarristen Alexander Rueß.
Alex Rueß & Manko sind für den Jazz Baltica Award 2019 nominiert”

https://www.youtube.com/watch?v=zFjVJUBVoaY

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Freitag, 14. Juni
Abisko Lights

Dirk Flatau – Piano
Hannes Daerr – Bassklarinette
Tabea Schrenk – Cello
Thomas Kolarczyk – Kontrabass
Benni Wellenbeck – Schlagzeug
Info-Text (English translation below):

Inspiriert von den Nordlichtern über Lappland und unendlichen skandinavischen Weiten verbinden die Abisko Lights Einflüsse aus zeitgenössischem Jazz, impressionistischer Klassik, Indie-Pop, Minimal Music und arabischer Folklore zu einem unverwechselbaren, akustisch-warmen Bandsound. In ungewöhnlicher Besetzung lässt das Berliner Quintett Musik entstehen, die immer wieder überrascht und der Phantasie neue Räume öffnet. Zwischen Komposition und Improvisation wandeln die fünf Musiker scheinbar mühelos durch die musikalischen Genres und erzählen Geschichten von unterwegs, immer auf der Suche nach neuen, unberührten Wegen und Orten jenseits des Mainstreams. Nach ihrem Debut-Album „Abisko Lights“ (Unit Records) veröffentlichte die Band im März 2019 ihr zweites Album “Point Of View” (GLM/Fine Music).

„Die Nordlichter sind ein faszinierendes Schauspiel und ziehen jeden in seinen Bann, der sie einmal gesehen hat. Besonders hell und schön leuchten sie in der Winterzeit über einem kleinen Ort im schwedischen Lappland, 195 km nördlich des Polarkreises, namens Abisko.“ (Abisko Turiststation)

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Inspired by Northern Lights and endless Scandinavian landscapes, Berlin based quintet Abisko Lights subtly combines acoustic, contemporary jazz with influences from chamber music, pop and oriental folklore. Formed in 2014, the group brings together five members of Berlin’s vibrant jazz- and classical music scene in a unique instrumentation: Dirk Flatau (piano), Hannes Daerr (bassclarinet and glockenspiel), Tabea Schrenk (cello), Thomas Kolarczyk on bass and Benjamin Wellenbeck on drums. The compositions of bandleader Dirk Flatau reflect his own musical history: The classical training, his love for pop and rock music, the discovery of jazz, and, last but not least, a great fascination for folklore and classical music of the Arab world. After their debut “Abisko Lights” (Unit Records, 2017), the band’s second album “Point Of View” was released in March 2019 by jazz and world music label GLM/Fine Music.

„Abisko is a small village in Swedish Lapland, 195 km north of the polar circle, known for its clear skies. If you take a trip to Abisko in wintertime, you get a good chance of seeing the Northern Lights blazing across the Arctic sky.” (Abisko Tourist-Office)

www.abiskolights.com

www.youtube.com/abiskolights

www.soundcloud.com/abisko-lights

www.facebook.com/abiskolights

www.abiskolights.bandcamp.com

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Samstag, 15. Juni
Tillmann


Fabian Willmann – Tenorsaxophone
Janning Trumann – Trombone
Florian Herzog – Bass
Eva Klesse – Drums

Es ist die Welthauptstadt des Jazz, in der sich diese vier jungen Musiker gesucht und
gefunden haben: New York City. Während ihres vom DAAD geförderten
Studienaufenthaltes gaben sie dort erste Konzerte und waren sich einig, diese Band auch in
der Heimat weiterführen zu wollen. Nach einer ersten Tour in Deutschland im Januar 2017
steht nun die Veröffentlichung des Debüt-Albums „Foen“ (Tangible Music) sowie eine Pre-
Release-Tournee im Herbst 2017 an.
Die gemeinsame Beziehung zu New York ist ein unmittelbarer Bezugspunkt der Musik und
“Foen” das konsequente Produkt einer langfristigen Zusammenarbeit: energetische und
hochinteraktive Improvisationen, das Ausloten des Sounds dieser besonderen
harmonieinstrument-freien Besetzung, starke und vielfältige Eigenkompositionen aller
Bandmitglieder und das Spielen mit Mikrotonalität bilden Säulen des gemeinsamen
Musizierens und zeigen die eindrücklichen Stärken von Trillmann auf.

Homepage: www.trillmann.net
Youtube: www.youtube.com/channel/UCIVBri8ViTu-Sz6ajTJ4eOA
Facebook: www.facebook.com/trillmannband

DIESE WOCHE 21.-25. MAI

—> HEUTE! <—
SK#5: Carolina Lee, Penelope Gkika and Samin Son, Mi Ho 

Carolina Lee

Carolina Lee’s lo-fi melodic folk-pop has hints of Karen Dalton and Syd Barrett, their harmonic structures and spacious arrangements leaning at times toward the psychedelic as they shift from dream to clarity and back again.

https://www.facebook.com/CarolinaLeeBand/

Penelope Gkika and Samin Son

Greek violinist Penelope Gkika applies her highly accomplished classical experience to a wide range of genres and aesthetic approaches, including traditional Turkish and Arabic music as well as contemporary compositions and free improvisation. Here we present her in duet with Korean multimedia artist and electroacoustic musician Samin Son.

https://soundcloud.com/penelope_gkika
https://soundcloud.com/saminson/

Mi Ho

Born in Japan, Mi Ho’s current interest is peeling off layers of world one by one. A multi-instrumentalist and composer who brings a delicate, minimal and intimate approach to her performances.

https://soundcloud.com/mi-ho-3

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Mittwoch, 22. Mai
LARIZA

Tänzelnd. treibend. ruhend. knisternd. waghalsig. rankend.
In den schrägen und zarten Klangwogen schmunzelt ein Geist, der zwischen den Extremen balanciert und gleichzeitig nach Einheit strebt. Die Musik folgt einer Intuition, deren innere Triebfeder die Neugier ist, die alles bis auf den Grund durchdringen möchte, einen mitnimmt, an unbekannte Orte führt und auf jeder Reise Raum lässt für Fantasie.
Die Kölner Band LARIZA, bestehend aus sechs jungen Musiker*innen, präsentiert einen progressiven Jazz, der Erwartungen erfüllt und wieder bricht, Unerwartetes zulässt und Geschichten erzählt, die die Grenze zwischen Traum und Realität sprengen – von Illusionen im Weltall, Fragen über die Ursprünge des Lebens, vom Zauber der Natur und Wagnissen menschlichen Zusammenseins.
Auf der Sakura Tour wagt sich die Band erneut in unbefahrene Gewässer vor. Neben den Songs ihrer zuletzt erschienen Online-EP “Native Tribes”, präsentiert LARIZA neue Kompositionen, darunter der Tourtitelsong „Sakura“ über das Erwachen und die schöpfende Kraft des Neubeginns.

Konzertbeginn: 21 Uhr
Eintritt: Hutspende

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Donnerstag, 23. Mai
Practically Married #16


James Banner – Double Bass
Declan Forde – Piano

We are back, in duo! After months and months of special guests, we realised that no-one else really matters except us. So let’s celebrate the original twosome once more, at Donau115!

James and Declan have been ‘Practically Married’ since April 2015, a name proudly awarded to them due to their ability to spend time together almost every day with only minor frustrations, and the fact that they play almost every concert together.

Since 2015 they have collaborated with Vilde&Inga, Tobias Delius, John Hollenbeck, Max Andrzejewski, João Lopes Pereira, Eric Vaughn and many more, and have become a regular fixture on the Berlin swing dance scene, performing with Ugo Alunni and The Good Old Good Ones. They also perform as part of other acts including the award-winning Rachel Sermanni and James Banner’s USINE, and have performed sold out shows at Spiegesaal and Konzerthaus Berlin (with Fabiana Striffler and Mirna Bogdanovic) and Leeds Jazz Festival in 2018. Upcoming releases are planned for 2019 with Jordan Dinsdale & Will Howard (UK), as well as Toby Delius & Max Andrzejewski playing the music of Herbie Nichols.

https://jamesbanner.com/practicallymarried/
Practically Married + João Lopes Pereira – Circus is available on Bandcamp.
https://practicallymarried.bandcamp.com/releases

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Freitag, 24. Mai
Tanrikulu/Christl/Sundland/Heather

2 voices, bass & drums. First time meeting – improvised music

Cansu Tanrikulu (voc)
Tobias Christl (voc)
Dan Peter Sundland (b)
Steve Heather (dr)

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Samstag, 25. Mai
Donau Conversations
Donau Conversations is a monthly concert series presented by Berlin-based drummer Mathias Ruppnig. Each event will feature groups of varying styles and personnel, performing jazz standards, original music or free improvisation.

DIESE WOCHE 14.-18. MAI

—> HEUTE! <— mal was anderes:
Donauwelle – Das Stand-up Comedy Open Mic 

Die alternative Comedy-Szene in Berlin boomt und bringt großartige junge Comedians hervor. “Donauwelle” ist ein Stand-up Open Mic auf Deutsch, bei dem ihr 8-10 Comedians beim Ausprobieren und Feilen an ihren Sets zusehen könnt. In der chilligen Atmosphäre der Jazz-Bar hört ihr also Witze zum ersten Mal – und vielleicht auch zum letzen.

Kommt zum Lachen, Weinen, Trinken und erlebt Live-Comedy am Puls der Zeit. Moderiert wird das Spektakel von Doro Fesel und Maja Stinnen. Wir freuen uns auf euch!

Beginn: 20.30 Uhr
Ende: 22.30 Uhr

Eintritt frei – Spende erwünscht

Comedians: Einfach Spot posten, das Line-up wird wenige Tage vor der Veranstaltung veröffentlicht

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Mittwoch, 15. Mai
Stereo Heart

Stereo Heart Fabiana Striffler & Greg Cohen
Fabiana Striffler – violine (DE)
Greg Cohen – bass (USA)

This Duo was born in 2010 and the two have maintained a musical collaboration and a close friendship ever since their arrival in Berlin.

This will be the VIII night of their concert series “STEREO HEART” at their beloved Donau115.
www.fabianastriffler.com
https://de.wikipedia.org/wiki/Greg_Cohen

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Donnerstag, 16. Mai
Vamp Muzik Vol.1 feat. Magro & Pia Ovanda


Pia Ovanda is new in town and we’re all very happy about that!
Skilled AF.
The band also kicks ass so why wouldn’t you come?
#nojazz
Beats Music and RnB
Come and vibe with us…
Check out our Instas:

drummer:
https://www.instagram.com/magro_music/
singer:
https://www.instagram.com/piaovanda/
guitarist:
https://www.instagram.com/cowboyklobe/

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Freitag, 17. Mai
Traxsjögärtner

Otis Sandsjö, Sax / Moritz Baumgärtner, Drums / Lukas Traxel, Bass

“Mit ( (( ((( traxsjögärtner ))) )) ) präsentiert der Schweizer Bassist Lukas Traxel zum ersten Mal seine eigenen Kompositionen. Dafür hat er sich mit Otis Sandsjö, dem eigenständigen und unverkennbaren Saxofonisten der jungen europäischen Jazzszene und dem Schlagzeuger Moritz Baumgärtner, der längst nicht nur als rhythmisches Rückgrat, sondern als ein weiterer klangprägender Instrumentalist fungiert, zusammengetan. Dabei funktioniert die Band als Kollektiv, in dem jeder der drei Ausnahmemusiker das Konzert in ungeahnte Bahnen lenken kann. Gemeinsam entsteht ein organischer Klangkörper, welcher mal energetisch und virtuos, mal verträumt und melancholisch daherkommt.”

http://www.otissandsjo.com/
http://moritzbaumgaertner.de/

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Samstag, 18. Mai
Fima Trio feat. Dima Bondarev

Dima Bondarev – trumpet
Fima Chupakhin – piano
Igor Spallati – bass
Fabian Rösch – drums

Fima Chupakhin was born in Krivoy Rog, an industrial city in the East part of Ukraine. He was first exposed to music in the age of 5, when his mother had bought him a small childish piano. Since that time Fima fell in love with music and the sound of piano. He was exposed to classical piano repertoire and choir music when he had entered a music school, and that had significantly influenced his future musical outlook.

In 2005 Fima Chupakhin started his professional jazz career, entering the First Moscow International Jazz Piano Competition. In 2007 Chupakhin and Dima Bondarev formed them own jazz project “Acoustic Quartet”, with whom was recorded 3 albums of mostly original music. In 2010 “Acoustic Quartet” won a Gran-Prix at the prestigious Jazz Competition for the Young Performers at Usadba Jazz Festival. Since that time “AQ” (acronym for Acoustic Quartet) had become one of the most famous Ukrainian jazz groups in the Post Soviet Union area, and Chupakhin – one of the top-ranked young Ukrainian jazz pianists. In addition, Fima has gained the reputation of being a prolific cross-genre keyboardist, as he had participated in the recording of 15 crossover albums. He also has been extensively touring with “AQ” and with the famous Ukrainian pop/rock artists in Poland, Germany, Czech Republic, Georgia, Israel, Russia and Belarus.

In 2012, Fima has been awarded the world prestigious Fulbright Scholarship to pursue his studies in the United States of America in 2012-2014. Chupakhin holds two master’s degrees in Jazz Studies from William Paterson University of New Jersey and Kharkiv State University of Arts (Ukraine). At William Paterson University Fima has been shaping his unique voice under the leadership of the highly acclaimed pianist James Weidman, and other great musicians, including Armen Donelian, Steve LaSpina, Vincent Herring, Rich Perry and the legendary pianist Mulgrew Miller.

After finishing study in US Fima remained in New York being active there to now.

https://www.youtube.com/watch?v=2Ne8LS8beqo&feature=youtu.be
https://www.youtube.com/watch?v=EYgQh1R8LQ8

Born in 1984 in Ukraine, Dima Bondarev began playing the trumpet at the age of 9. He discovered his passion for Jazz after initially studying classical music as a child.

In 2011 and 2016, he was awarded the Polish Cultural Scholarship “Gaude Polonia” and went on to study in Warsaw and Wroclaw with Piotr Wojtasik and Robert Majewski.

Between 2008 and 2013, Bondarev was very active in Ukraine, Russia and Poland taking part in major Jazz festivals and concert tours. He is a member of the famous Ukrainian Jazz band Acoustic Quartet and Magnifika group. Since 2007, he has participated in various international music contests and festivals in Russia and Ukraine. In 2010 he won the grand prize at MuzEnergo Festival, Usadba Jazz Festival and the First Award at International Contest of Young Jazz Performers named after Kim Nazaretov (Rostov-on-Don) in 2011.

Since 2013 Bondarev has been based in Berlin where he undertook both Batchelor and Master studies at the Jazz Institut Berlin (JIB) with Gerard Presencer, Tom Arthurs, Martin Auer and Sebastian Studnitzky, as well as John Hollenbeck, Greg Cohen, Geoffroy De Masure, Julia Hulsmann, Tino Derado, Guilherme Castro and Javier Reyes.

He received the Deutschlandstipendium in 2017 as well as the JIB-Jazz-Preis der Karl Hofer Gesellschaft in 2015 for the Bondarev/Osypov Quintet.

Bondarev’s own group, the Dima Bondarev Quintet, has performed at festivals all around Europe including the Umbria Jazz Festival in Italy, Xjazz Festival in Germany, Jazz nad Odra in Poland, Jazz Bez in Ukraine and Poland and Jazz à Montauban in France.

His debut Album “I’m Wondering” won the 2nd price of ’50th Jazz and Odra festival’ in Wroclaw (Poland, 2014), the 1st Price of Festival de Jazz à Montauban (France, 2014), and the JIB-Jazz-Preis 2015 Der Karl Hofer Gesellschaft Gestiftet von Toni und Albrecht Kumm. The band was also presented at the Umbria Jazz Festival as a special guest.

As a sideman Dima has collaborated with Greg Cohen, Joey Baron, Conrad Herwig, Steve Turre, Nels Cline, Jim Black, Dana Hall, NDR Big Band, Josh Ginsburg, Wanja Slavin, Elias Stemeseder and many others.

DIESE WOCHE 7. bis 11. MAI

Dienstag, 7. Mai Tal Arditi \ Amoy Rivas
Mittwoch, 8. Mai Bernstein Zimmer with Laure Boer
Donnerstag, 9. Mai  Amusana
Freitag, 10. Mai Just Another Foundry
Samstag, 11. Mai Schlapitzki

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—> HEUTE! <—

Dienstag, 7. Mai
Tal Arditi \ Amoy Rivas

Arditi and Rivas, guitarist and percussionist, have met throughout Berlin, and immediately found strong chemistry between them.
Each one of them brings different element to the music, which creates the mix of Jazz, Brazilian and Rock music.
They will play various songs, including original tunes and free improvisation.
Tal Arditi-
‘’Twenty-year-old Arditi is a real jazz guitarist prodigy, presenting a jazz debut that sparked excitement even in a PAT METHENY “ MusicReviews.de
https://talarditi.com/

Amoy Rivas-
“One of the best percussionists in the world”
Hermeto Pascoal
https://www.amoyribas.net/

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Mittwoch, 8. Mai
Bernstein Zimmer with Laure Boer

Bernsten.Zimmer and Laure Boer are going to meet for the first time to perform at the lovey Donau115.
They will play improvisations and songs.

Laure Boer – percussion, loops, voice, fx
Bernstein Zimmer – Drumcomputer, Prophet08, Piano

Despite or because of the bandwidth and creativity of the Berlin music scene, the feeling of stagnation and the realization that I need new impulses for my musical development arose at the end of last year. Searching for myself and my own musical inspirations, I locked myself in at home and tackled my first solo project, Bernstein Zimmer. Every day in December last year, a composition was created that I published in an online “advent calendar”. Bernstein Zimmer turned out to be a (lifeblood) project.

www.benjamingeyer.com
https://soundcloud.com/bernsteinzimmer/dec-15th_my-breath-is-yours
https://soundcloud.com/bernsteinzimmer/dec-13th_show-me-the-sky

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Laure Boer is a multi-instrumentalist and singer based in Berlin. Her music is inspired by electronic and traditional folk music.
Her performances are hypnotic improvisations around traditional instruments, odd percussions and sometimes French texts; a vibrant universe that is both vulnerable and brutal.

https://www.youtube.com/watch?v=KhMHNbkzlgA
http://laureboer.com/
https://soundcloud.com/laureboer

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Donnerstag, 10. Mai
Amusana


Das Trio AMUSANA nimmt den Zuhörer mit in eine Klangwelt, die mal minimalistisch fliessend,dann wieder komplex und modern gebaut ist. Jedes Stück erzählt seine eigene kleine Geschichte: Traumland, Suche nach Gleichgewicht, das Erwachen hinein in einen durchgeplanten Tag. Die Kompositionen stammen aus der Feder des Pianisten Adrian Zendeh, der das Trio vor drei Jahren ins Leben rief.
Die klassische Besetzung aus Violine, Cello und Klavier überrascht mit ihrer neo-impressionistischen Tongebung.
Ende 2018 veröffentlicht das Trio seine erste EP mit dem Titel „Traumland“.

Adrian Zendeh – Klavier
Sarah Graefe – Violine
Alma Stolte – Cello

“Suche” – https://youtu.be/qRTDQHwD3kE
“Traumland” – https://youtu.be/q2GNukmTong

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Freitag, 11. Mai
Just Another Foundry

Jazz mit neuen Wurzeln
Mut zur Kante
Haltung einer Garagenband

Einfach nur drei Individuen, einfach ein Trio, Just Another Jazz Band, das trotzdem stetig überrascht. Songhafte Eigenkompositionen sind die gemeinsame Basis aus der ihr Fabrikat hervorgeht und trotzdem klingt dieses Trio nicht einfach nach Schlagzeug, Kontrabass und Saxophon. Sie sind gewillt ihr elegantes Konstrukt jederzeit wieder niederzureißen und abrupt mit einer trashigen Manier gespeist aus Hip-Hop, Pop, Free-Jazz oder Krautrock zu kombinieren. Es werden Momente geschaffen, in denen die typischen Regeln der Instrumente kaum gelten. Diese Regeln werden durch vertauschte Rollen und erweiterte Spieltechniken umgangen und ausgehebelt.

All das schafft eine authentische Aussage, die über Just Another Foundry’s Musik hinausgeht. Musik der Großstadt und dennoch der eigenen Wurzeln. Musik, die das Feuer einer neuen Generation widerspiegelt.

Jonas Engel – Saxophon
Florian Herzog – Kontrabass
Anthony Greminger – Schlagzeug

Website:
http://justanotherfoundry.de/

Video:
https://www.youtube.com/watch?v=QN_Fk_CVaaU

Music:
https://soundcloud.com/just-another-foundry/sets/just-another-foundry-live-in

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Samstag, 12. Mai
Schlapitzki


Felix Wahnschaffe altsax, flöte
Marc Schmolling piano
Moritz Baumgärtner drums
Jonas Westergaard bass

Die vier Musiker Felix Wahnschaffe, Marc Schmolling, Jonas Westegaard und
Moritz Baumgärtner haben beschlossen, Schlapitzki zu werden.
Ursprünglich als free-sponti band konzipiert, setzt Schlapitzki, das Wesen aus einer anderen Welt seinen Weg fort.
Niemand kenn ihn genau, wo geht er hin, wo kommt er her ?
Klar ist nur, daß er da war, und seine Spuren hinterlassen hat, womöglich hat er
sich als kleiner Teil schon in uns allen fetgesetzt, und wir haben es noch nicht mitbekommen…
Man wird sehen, an welchert Stell er sich wieder zeigt.